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| Latha Mi, Nov 14, 2001 07:59:33 |
Schlagzeile: lass uns die Tabus brechenText: Hi Ihr Männer! Eure Beiträge beweisen es, das schwächste am Mann ist sein Hirn! Aber es sei Euch verziehen, denn ein Schwanz entschuldigt alles. Dennoch, ich will wissen, ob es unter Euch einen einzigen gibt, der geil und gleichzeitig kreativ genug ist, mich zu erregen und befriedigen. Alles muss streng anonym bleiben, ich bin 22, gebürtige Inderin, in Deutschland aufgewachsen, sehr strenge Eltern, leider schon mit einem Idioten von Mann verlobt worden, nach außen brav, aber insgeheim total auf Sex versessen. Ich muss nach außen hin das brave Mädchen spielen, möchte aber meinen Spaß nebenher. Also, wie wärs, ich gebe zu, es ist gefährlich, darf niemals rauskommen, aber vielleicht hat doch jemand Lust? Erst mal können wir Fotos per Mail austauschen. Schreibt mir, alles, Eure versautesten Gedanken, Eure geheimsten Wünsche, ich will endlich sexuell auf meine Kosten kommen. Also bitte, wer einen netten Beitrag schreibt, dem antworte ich garantiert, und dann sehen wir weiter.. | |
| jupp Mi, Nov 14, 2001 08:44:31 | RE: lass uns die Tabus brechenAntwort: du hast keine email adresse hinterlassen...... | |
| mario140 Mi, Nov 14, 2001 09:21:50 | RE: lass uns die Tabus brechenAntwort: Schick mir deine E- Mail Adresse und du bkommst von mir eine nette E- Mail zurück. Schick mir doch bitte gleich ein Bild mit. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir zusammen so ein Geheimnis teilen könnten. Mario | |
| Latha Mi, Nov 14, 2001 09:54:34 | RE: lass uns die Tabus brechenAntwort: Oh, ich hab schon eine e-mail Adresse, keine Sorge. Aber wie gesagt, warum schreibt ihr nicht erstmal einen kleinen geilen Beitrag? Lasst mich und die andern sehen, wie Ihr drauf seid. Was würdet Ihr mit mir anstellen? Benutzt Euer Hirn, wenn Ihr mir beschreibt, wie Ihr Euren Schwanz benutzen wollt. Ein bisschen feucht müsst Ihr mich schon machen.Und hinterlasst Ihr mir doch bitte Eure Adresse für die Rückantwort. | |
| Gerri Mi, Nov 14, 2001 09:56:46 | RE: lass uns die Tabus brechenAntwort: Liebe Latha, In Ordnung, ich breche ein für dich offensichtliches Tabu: HAU AB VON ZU HAUSE!! Wie kannst du dich als 22jährige noch so in den Willen deiner Eltern fügen. Willst du wirklich demnächst einen "Idioten von Mann" heiraten (müssen) und dann bis zu deinem Ende mit Ihm zusammensein? Wenn du den Mut und die Freiheit hast, hier zu inserieren, MUST du meines Erachtens auch den Mut aufbringen können abzuhauen. Ich kenne Frauen, gebürtig aus einem islamischen Staat, die von den Eltern als Kinder wieder zurück in die "Heimat" gebracht werden sollten um dann dort verheiratet zu werden. Die sind an einer roten Ampel abgehauen und leben heute als erwachsene, FREIE, glückliche Menschen irgendwo hier in Deutschland. Soweit ich dies kann, werde ich dich dabei gerne unterstützen. Allerdings klingt deine Geschichte etwas unglaubwürdig: Bedingslos Elternhörig aber in der Gegend rumficken wollen?!?! An die bisher antwortenden Männer: Ich glaube Ihr seid wirklich nur schwanzgesteuert, daß Euch die Geschichte einer Inserentin überhaupt nicht interessiert, wenn es letztendlich kein Fake ist, was mich allerdings auch nicht wundern würde, | |
| Latha Mi, Nov 14, 2001 10:48:30 | RE: lass uns die Tabus brechenAntwort: Danke, Gerri Weißt Du, Sex und Ehe sind zwei Dinge. Seit Generationen wurden die Ehen in Indien -und auch in meiner Familie- arrangiert. Ich habe im Prinzip nichts dagegen. Hier wird natürlich nicht Liebe oder sowas berücksichtigt, sondern Kaste, Familie, gesellschaftl. Stellung, usw.. So ist das eben. Man rauft sich zusammen - nach einer Weile. Liebe ist oft auch nur eine Frage der Zeit. Ich würde mich nie dermaßen gegen den Willen meiner Familie auflehnen. Mein Zukünftiger ist okay, aber eher ein Langweiler. Ich erwarte nicht, dass er ein zweite Taj Mahal für mich erbaut. Aber er wird gut für die Familie sorgen. Was Sex angeht, naja, im Lande des Kama Sutra war das immer schon auf einem andern Blatt geschrieben. Hey, wir leben im Zeitalter des Internet, warum soll ich nicht meinen Spaß haben, solange ich jung bin und es für das größere Ganze (Familie, Zukunft) keine Konsequenzen hat. Sicher haben sich auch die Zeiten geändert: Erstens, man sieht den zukünftigen Partner vor der Verlobung, zweitens: Man kann "nein danke" sagen. Aber vielleicht will ich das gar nicht? Ist nur eine Frage von den Prioritäten... Ansonsten, ein paar geile Mails austauschen, einen Schwanz blasen, das hat doch keine wirkliche Bedeutung, macht aber Spaß, und den will ich haben, solange ich jung bin. Also, danke für die Anteilnahme. Dass ich weiblich bin, davon können sich die Jungs ja dann im persönlichen Kontakt überzeugen. | |
| Markus Mi, Nov 14, 2001 12:24:58 | RE: lass uns die Tabus brechenAntwort: Hallo Latha, Deine Wünsche sind hoch! Wie Du schon sagtest, Männer ( ich schließe mich ein) denken mit dem Schwanz und Du forderst dazu Kreativität!?! Natürlich könnte ich jetzt eine ellenlange Mail verfassen, die vermutlich aus einem Magazin abgeschrieben ist, aber das würde weder mich noch Dich anmachen, deshalb versuche ich es auf die Gentlemann-Tour und frage Dich, ob es nicht erotischer ist, seinem Gegenüber in die Augen zu schauen und von seinen intimsten Wünschen und Neigungen zu berichten, einen richtigen Seelenstrip zu vollziehen und dann zu hoffen, daß er richtig zugehört hat?! Das Internet ist eine Plattform in der jeder alles sein kann, die meisten aber nicht das sind, was sie sind. Doch Gesichter zu sehen, wie das Verlangen in die Augen steigt, die Hände und schließlich der ganze Körper zu beben beginnt. Die noch zufälligen Berührungen, die fast schon quälende Frage, was sie wohl drunter trägt. Die Welt wird klein und einfach, die Fragen reduzieren sich auf : Mag sie Fellatio? Vorsichtig tasten sich die Lippen von den Brüsten abwärts.... Stopp! Wie gesagt jeder kann alles sein. Finde raus, wer ich bin! Markus | |
| mario140 Mi, Nov 14, 2001 14:40:04 | RE: lass uns die Tabus brechenAntwort: Hallo Latha! Wenn man sich das erset mal trifft und keinerlei Verpflichtungen hat, kann man ja gleich zur Sache kommen. Ich würde dich gern in Strapsen und High- Heels sehen. Das macht mich total geil. Ohne großes Zögern würden wir gleich an unserem Treffpunkt ein bißchen aneinander herumspielen. Ich würde fast zufällig deine Beine berühren und dann langsam zwischen deine Schenkel fassen. Ich hätte es auch gern wenn du schon mal einen Griff in meine Hose wagen würdest. Mein Schwanz wäre schon richtig hart, so das meine Hose bald platzt. Das alles vielleicht bei einem schönen Essen in nem feinen Restaurant. Danach geht es gleich auf irgendein Zimmer. Dort würde ich dich langsam ausziehen. Als erstes wären deine Brüste dran. Ich würde um deine Nippel herum lecken und zart hineinbeißen. Meine Zunge würde langsam deinen Körper hinabgleiten, bis ich an deiner feuchten Möse angekommen bin. Ich würde deinen Kitzler lecken bis du verrückt wirst. Ich bin ein richtiger Lecker, da ich das wahnsinnig gern mache. Dann würde ich plötzlich aufhören und du nimmst meinen harten Schwanz in deinen Mund. Du saugst und lutschst, was das Zeug hält. Aber du hättest ihn auch gern in deiner Fotze. Dein Wunsch ist mir Befehl und ich schiebe ihn dir bis zum Anschlag rein. Das geht leicht, denn du bist schon wahnsinnig naß. Mein schwanz gleitet raus und rein, mal langsam und mal schnell. Ich besorg es dir von vorn und hinten. Dann setzt du dich auf mich und reitest mich zu wie einen Hengst. Ich frage dich ob ich dich zum Schluß richtig vollspritzen darf. du sagst natürlich ja, und daß du geil auf meine Wichse bist. Du kniest dich vor mich und nimmst meinen Fickprügel in deinen Mund und fängst erneut an daran zu saugen. Kurz bevor es soweit ist, ziehe ich ihn raus und mache es mir mit der Hand. Du kannst zusehen wie es mir kommt und meine ganze Wichse sich über deine Titten, dein Gesicht und sogar in deinen Mund verteilt. Danach würde ich dich noch mal lecken bis du zum Orgasmus kommst. So etwa? Bis dann. Mario | |
| Willy Mi, Nov 14, 2001 16:06:19 | RE: lass uns die Tabus brechenAntwort: Du stehst in einer traditionellen, indischen Kleidung vor mir, Du bist nervös, weil Du nicht weißt, was Dich erwartet. Ich nehme Dich in den Arm und spüre, wie Dein Körper bebt. Unter tausend Küssen ziehe ich Dich langsam aus, meine Hände streicheln Deinen Körper, Deine Brüste, Deinen Bauch und tauchen zwischen deinen Schenkeln ein. Meine Finger fühlen Deine feuchte Muschi, spielen an Deinem Kitzler und werden von Deinem Muschisaft immer nasser. Meine Finger verschwinden in Deiner nassen Muschi, Du wirst immer geiler, es kommt Dir, ich fühle Deine zuckende Muschi und Du stöhnst Deinen Orgasmus in mein Ohr. Ich erlebe, wie es Dir kommt. Wenn Du dann eine kleine Pause brauchst, okay. Danach möchte ich mich in einen Sessel setzen und erleben, wie Du mich oral verwöhnst. Wäre das ein nettes Intro für eine geile Nacht? C U | |
| Sigismund Do, Nov 15, 2001 02:11:45 | RE: lass uns die Tabus brechenAntwort: Hallo Latha. Schau mal unter Sigismund nach. | |
| marco Fr, Nov 16, 2001 12:49:25 | RE: lass uns die Tabus brechenAntwort: Hi Latha, ich verstehe dich und stehe dir gerne zur Verfügung, denn bei sowas muß dringend abhilfe geschaffen werden. Ich hab auch schon meine Vorstellungen darüber... Interesse ??? Melde Dich. Ciao | |
| Klaus Sa, Nov 17, 2001 01:30:41 | RE: lass uns die Tabus brechenAntwort: Hi Latha, Deine offene und direkte Art ist wirklich erfrischend und motiviert mich, Dir sogleich ein paar Zeilen zu schreiben. Was hältst Du z.B. von folgender Fantasie: Wir treffen uns in einem Cafe, das nur ein paar Schritte von einem Stundenhotel entfernt ist. Da wir uns irgendwie gleich sympathisch sind, zögern wir nicht lange und beschließen, direkt dorthin zu gehen. Wir duschen uns, was gleich in ein erstes Liebesspiel mündet, da wir beginnen, uns gegenseitig einzuseifen. Ich stehe hinter Dir und schaukle Deine geilen Brüste zwischen mit meinen Händen. Deine beiden Nippel ragen hart vor Erregung empor. Dein Griff zurück hat währenddessen mit meinem Steifen erste Bekanntschaft gemacht, ein stattlicher Hengstschwanz, den Du genüsslich zu wichsen begonnen hast. Meine Hände folgen dem Schaum über die Scham hinab zwischen die Schenkel. Mit meinem Mund gleite ich an Deinem Rücken herab, über den Steiß, den Damm und schließlich schlage Dir zärtlich mit meiner Zungenspitze gegen die Klitoris. Du hast Dich inzwischen leicht an die Wand gestemmt und streckst mir lüstern aus dem Becken heraus Deinen prallen Arsch entgegen. Wohlig warmes Wasser rinnt Dir über das Kreuz, den Po, die Beine herunter. Ich straffe ein wenig Deinen Hintern, so dass Dir der Strom sanft über die Muschi brausen kann. Mit meinen Fingern teile ich Deinen rosa Spalt ein bisschen, und das dampfende Nass umspielt Dir in Wellen den Kitzler. Solange bis Du dem Druck Deiner Blase nachgeben musst. Links und rechts mit den Füßen auf dem Wannerrand hockend findet Dein Strahl freien Abfluss und Du lässt es laufen... Welche Tabus möchtest Du realisieren? Ein Kommentar vor Dir würde mich freuen, zumal ich Dir dann auch ein paar scharfe Pics von mir mailen könnte. | |
| Ralf So, Nov 18, 2001 03:25:06 | RE: lass uns die Tabus brechenAntwort: Hallo Latha Ich Will Dir nicht Beschreiben was ich mit Deiner Muschi oder Deinen Brüsten anstellen möchte. Wichtig ist erstmal Sympathie, wenn die da ist kann erst dann der zweite Schritt folgen. Der kann so aussehen das mit Küssen oder einer Massage die erogenen Punkte des anderen entdeckt werden, die dann auch weiter stimuliert werden bis Dein wie auch mein Blut so am Kochen sind bis wir nur noch eins im Kopf haben und der Natur freien Lauf lassen. Wenn Du Dich ausziehst Dich aufs Bett legst und den Mann machen lässt dann hast Du das selbe wie mit Deinem Eigenen Mann. Du mußt auch Vertrauen zu einem Mann haben dann kannst Du Deine Augen schließen und Dich fallen lassen. Ich hoffe Du lässt Dich in meine Arme fallen. Küsschen Ralf | |
| Claudius Di, Nov 20, 2001 06:00:02 | RE: lass uns die Tabus brechenAntwort: „Verdammt!“ Der Motor ihres Kleinwagens sprang einfach nicht mehr an. Da half auch kein gutes Zureden. Sie drehte verzweifelt den Zündschlüssel im Schloss ohne dass sich auch nur das Geringste tat. Vermutlich waren die steilen Serpentinen doch zu viel gewesen, überlegte sie nüchtern, als sie in ihrer Handtasche nach dem Handy suchte. Als ihr Blick aufs Display fiel, klomm Ärger in ihr auf. „Nicht genug, dass ich mit meinem Wagen am Freitag nachmittag im Niemandsland liegen bleibe. Nein, wenn es darauf ankommt, hat man natürlich kein Netz!“ Röte schoss ihr ins fein geschnittene Gesicht. Bis zum nächsten Dorf waren es sicherlich 10 Kilometer oder mehr. Zu Fuß eine ziemlich lange Strecke. Sie öffnete die Fahrertür und stieg aus. Warme Herbstluft, die den Geruch von reifen Äpfeln mit sich trug, umfing sie. Ihr kleines rotes Auto stand am Straßenrand in einer leichten Senke. Um sie herum waren langgezogene Weizenfelder, ein kleine Ansammlung von Obstbäumen und auf der anderen Straßenseite breitete sich ein Mischwald aus. Breite Strähnen waren aus ihrem Haarknoten gefallen und umringten wirr ihr Antlitz. Ihre grünen Augen suchten nervös die Straße nach nahenden Fahrzeugen ab. Aber niemand war in Sicht. Sie war auf der Heimfahrt von einem Pressetermin. Sie hatte Bilder von der feierlichen Eröffnung einer neuen Spielwarenfabrik gemacht. Der Bürgermeister der Kleinstadt war vor Ort gewesen, eine kleine Musikgruppe hatte ihr Können oder Nicht-Können demonstriert und zum krönenden Abschluss gab es einen Imbiss für die geladenen Gäste. Darüber hinaus hatte sie einen kleinen Plüschbüffel ergattern können. Aus ihren Notizen wollte sie noch heute einen Artikel für die Wirtschaftsseite schreiben. Die Digitalkamera musste bis 20 Uhr zurück in der Redaktion sein. Ganz zu schweigen davon, dass der Artikel auch noch gesetzt werden musste. Sie starrte verzweifelt auf das Ziffernblatt ihrer Armbanduhr. Es war bereits 17 Uhr. Sie umrundete ihr Auto, öffnete die Motorhaube und warf einen verständnislosen Blick in die Innereien ihres Wagens. Als sie erkannte, dass sie nichts tun konnte, ließ sie sich mutlos neben ihrem nutzlos gewordenen Gefährt zu Boden sinken. Sie löste in einer Geste völliger Hilflosigkeit ihr ohnehin unordentlich gewordenes Haar, das ihr voll und weich über die Schultern fiel. Ihr Kinn ruhte auf ihren Knien als sie ein Geräusch vernahm. Ein Motorradfahrer war in einiger Entfernung aufgetaucht und näherte sich rasch. Sie sprang auf und gestikulierte aufgeregt mit den Händen. Das schwarze Motorrad kam neben ihr zum Stehen. Glänzender Chrom, ein wunderschön gepflegter Chopper. Die Liebe des Fahrers zu seinem Gefährt war ihm förmlich anzusehen. Eine Gestalt in enger schwarzer Lederkombi schwang sich elegant von Sitz und nahm in einer raschen Bewegung ihren dunklen Helm ab. Langes blondes Haar quoll hervor und mitten in dem Wust strahlten sie zwei blaue Augen an. Er strich achtlos sein Locken zur Seite und lächelte, „Wo liegt denn das Problem?“ „Mein Wagen hat den Geist aufgegeben. Könnten Sie vielleicht mal nachschauen oder mich in die nächste Stadt mitnehmen?“ Ihre Stimme klang flehentlich. Er schien amüsiert. Ein Retter in glänzender Rüstung – eine Situation wie in einem schlechten Groschenroman, schoss ihr durch den Kopf. Er warf seine Lederjacke über die Schulter und sie beobachtete, wie er einen prüfenden Blick in den Motorraum ihres Wagens warf. Sie musterte ihn von hinten. Er war nicht älter als 25 und hatte eine verdammt gute Figur. Die Muskeln seiner Oberarme spannten den dünnen Stoff seines Shirts. Bei jeder seiner Bewegungen wackelte sein knackiger Hintern verführerisch auf und ab. Sie schluckte. „Hm, ehrlich gesagt, hab ich keine Ahnung, woran das liegen könnte“, er richtete sich auf und wischte eine Strähne aus seinem Gesicht. Dabei hinterließen seine Finger eine ölige Strieme auf seiner Wange. Er sah irgendwie verwegen aus. Wie ein Indianer in Kriegsbemalung. Sie lächelte über diesen Gedanken. Was wäre das für ein Indianer? Mit blonden lockigen Haaren und einem stoppeligen Dreitagebart. Er blickte sie fragend an und eine kleine Falte zeigte sich auf seiner glatten Stirn. „Was machen wir denn jetzt? Wo wollten sie eigentlich hinfahren?“ Ihre Stimmung verschlechterte sich schlagartig, als sie an ihren Artikel für die Samstagsausgabe dachte. „Nach Forchheim, zurück in die Redaktion. Ich muss noch an einem Beitrag arbeiten.“ „Sie sind Journalistin?“ Er schien interessiert. „Könnte man so sagen.“ Sie warf ihren Kopf in den Nacken und zwinkerte ihm zu. „Nun dann, mein schönes Fräulein, darf ich’s wagen, meinen Arm und Geleit Ihr anzutragen?“ Sie erkannte die Passage sofort und fuhr vergnügt fort: „Bin weder Fräulein, weder schön, kann ungeleitet nach Hause gehen – es sei denn in Notfällen, wie jetzt.“ Er kam auf sie zu und flüsterte, „Wenn der alte Goethe gewußt hätte, dass sie die Passage zitieren würde, hätte er den ersten Teil aus Gretchens Dialog gestrichen, denn sie strafen ihn Lügen.“ Verlegene Röte breitete sich über ihre Wangen aus. Ein Literaturstudent? Ein Charmeur, der mit schönen Worten umgehen konnte. Etwas schmalzig vielleicht, aber doch nicht ohne Reiz. „Ich bin Alex. Lassen wir das mit dem albernen Sie.“ Er streckte ihr seine Hand entgegen. „Hannah“. Sein Griff war fest und stark. Mit einem Ruck zog er sie an sich. Er roch nach herben Aftershave mit einer leichten Note Motoröl. Sie fühlte sich wohl an seiner Brust. Er strich ihr sanft über das lange Haar und bedeckte ihre Stirn mit kleinen Küssen. Sie spürte eine wohlige Wärme in sich aufsteigen und umfasste seine breiten Schultern. Er hatte sie in seinen Bann gezogen. Sie fühlte sich frei und er gab ihr das Gefühl begehrenswert zu sein, was sie schon so lange vermisst hatte. Sie spürte, wie ihre Emotionen drohten die Oberhand zu gewinnen und machte sich plötzlich entschlossen von ihm los. „Warte!“ Er sah ihr verdutzt zu, wie sie wieder ins Auto stieg. Hastig kramte sie in ihrer Handtasche. Wenn sie schon die Kontrolle verlor, so wollte sie wenigstens auf Nummer sicher gehen. Er beobachtete sie mit wachsender Ungeduld. Als sie schließlich wieder vor ihm stand, lachte sie und hielt ihm eine kleine quadratische Verpackung vor die Nase. Er verstand und grinste. „Schwarz, passend zu Deinem Stil.“ Er ergriff ihre Hand und führte sie mit sich. Sie ließen die Straße hinter sich und stapften durchs hohe Gras, bis sie das Weizenfeld erreicht hatten. „Hier wird uns niemand stören.“ Seine Augen blitzen verlangend und er ließ seine kräftigen Hände über ihr Becken gleiten, massierte ihren Po. Das Rauschen in ihrem Ohr nahm zu. Sie hörte förmlich wie ihr Blut zu brodeln begann. Ihr Hände tasteten an seiner Brust entlang, bis sie schließlich seine Lederhose erreichten. Geschickt öffnete sie den Verschluss und streifte langsam das weiche Leder nach Unten. Er trug eine enge Short, deren Stoff sich vorne gefährlich spannte. Sie kniete nieder und küsste die Wölbung, die sofort zu pulsieren anfing. Überrascht schnappte er nach Luft und zog sie mit sich zu Boden, entledigte sich rasch der hinderlichen Kleidung. Er wirkte durchtrainiert. Ein Körper wie ihn die waghalsigen Kliffspringer in der Werbung hatten. Glatt rasiert. Seine Finger glitten über ihr enges Top und fuhren die Konturen ihrer Brüste nach. Streichelten ihren flachen Bauch und schienen plötzlich überall zu sein. Er streifte vorsichtig ihr Oberteil ab und blickte lüstern, als er sah wie prall ihre Brüste den beinahe durchsichtigen Spitzen-BH ausfüllten. Erste Lusttröpfchen glitzerten an seiner Eichel als sie sich über ihn beugte. Sie umkreiste sie mit ihrer Zunge. Umschloss sein Glied mit den Lippen und streichelte sanft seine Schenkel. Höchst erregt näselte er an ihrer Stoffhose. Nach einer halben Ewigkeit, wie es ihm schien, hatte er es geschafft, ihren Körper davon zu befreien. Sie trug einen schwarzen String, der in der Mitte vor Feuchtigkeit glitzerte. Er fühlte ihre samtene Haut, knabberte an ihrem Hintern und konnte sich kaum noch beherrschen als sie begann an seinem Penis zu saugen. Langsam. Ganz langsam. Blut schoss ihm ins Gesicht, er war wie elektrisiert. Wenn sie so weiter machte, konnte er sich nicht länger bremsen. Er legte ihr seine Hände an die Taille und begann sie umzudrehen. Mit einem leichten Bedauern küsste sie seine Penisspitze ein letztes Mal. Die langen Halme des Weizenfels raschelten. Weiter hinten flog eine kleine Gruppe Kolkraben erschrocken auf. Leichter Wind kam auf. Er umschlang ihren schlanken Hals und bedeckte ihn mit stürmischen Küssen. Zeichnete ihre Augenbrauen und ihre vollen weichen Lippen mit seiner Fingerspitze nach. Er konnte es kaum glauben. Diese Situation war so fantastisch, so unwirklich, aber er genoss jede Einzelheit. Sie duftete nach Frühling, schmeckte süß wie der erste Morgentau. Ein kleines Knistern. Dann rollte sie das Kondom sanft über sein erregtes Glied. So etwas hatte er noch nie erlebt. Eine kleine Gruppe von Getreidehalmen zitterte leicht, als sie ihren BH auffing. Ihr Höschen lag am Boden, neben seinem Shirt. Ihre Hände krallten sich in seine als er langsam in sie eindrang. Er fühlte sich fest und hart an. Seine vorsichtigen Bewegungen gefielen ihr und sie warf den Kopf in den Nacken. Er knetete ihr üppigen Brüste und fühlte ihren steifen Brustwarzen. Sie war so schlank und zierlich und wusste doch so genau was sie wollte. Wer verführte hier eigentlich wen? Ihr Becken wippte verlangend auf und ab und auch er begann sein Tempo zu steigern. Sie genoss jeden seiner lustvollen Stöße. Schweißperlen sammelten sich dort wo ihre Körper sich berührten. Spannung lag in der Luft. Sie benetzte ihre Lippen. Ein unbeschreibliches Kribbeln breitete sich von ihrer Scham bis ins Zentrum ihres Denkens aus. Wellenförmig brandete die Erregung in ihr. Ihr drohten die Sinne zu schwinden. Er war wie versunken in ihre grünen Augen. Konnte seinen Blick nicht von ihr nehmen. Konnte sich nicht mehr konzentrieren, wollte sich nicht mehr konzentrieren. Kannte nur noch ein Ziel. Das Ziehen in seinen Lenden verstärkte sich. Ihre langen Fingernägel bohrten sich in seine Brust. Er stöhnte auf, als sein Körper sich aufbäumte und seinen Samen in einem letzten Stoß vergoß. Sie lächelte, als sie in seinen Armen lag und mit einem Getreidehalm seinen Hals kitzelte. Ihr Körper war heiß und der Geruch der Lust lag deutlich in der Luft. „Eine gute Masche das mit dem alten Goethe.“ Blinzelte sie ihn an. „Ich weiß.“ So war sie noch nie in die Redaktion gekommen. Ihre Haare waren vom Wind zerzaust und ihre Wangen glühten, als sie die Digitalkamera zurücklegte. Ihr Kollege musterte sie ungläubig. „Und was ist mit dem Bericht?“ „Der kommt erst in die Montagsausgabe.“ Sie grinste. Vor dem Gebäude stand ein schwarzes Motorrad und daneben eine Gestalt in schwarzer Lederkombi. Diese grinste ebenfalls. | |
| jupp Do, Nov 22, 2001 11:31:28 | RE: lass uns die Tabus brechenAntwort: und, latha....fündig geworden???...würde dir gern ne mail schicken.... | |
| latha Do, Nov 22, 2001 16:19:45 | RE: lass uns die Tabus brechenAntwort: latha lacht | |
| Latha Fr, Nov 23, 2001 03:34:47 | RE: lass uns die Tabus brechenAntwort: sorry, erst jetzt wieder online ganz schön blöd, unter meinem Namen einen Kommentar abzugeben | |
| jupp Fr, Nov 23, 2001 04:47:54 | RE: lass uns die Tabus brechenAntwort: oki...na dann schaun wir mal...du hast post... | |
| copy Sa, Nov 24, 2001 21:37:46 | RE: lass uns die Tabus brechenAntwort: Humor ist wohl nicht dein Fall? | |
| tyler durden Fr, Nov 30, 2001 06:49:13 | RE: lass uns die Tabus brechenAntwort: willst du sex oder romantik? ich hätte da schon ein paar vordtelleungen.... ...auf jeden fall würde ich dich ordentlich rannehmen. | |
| andy Fr, Nov 30, 2001 07:49:56 | RE: lass uns die Tabus brechenAntwort: Hi Latha, was ist den für dich ein Tabu? Dieses Wort kenne ich beim Sex nicht. Wenn die Chemie stimmt und man sich sympatisch ist können mir vor lauter geballter Leidenschaft alle Sinne durchgehen. Wichtig ist, dass man sich viel Zeit nimmt und der Partner im Vordergrund steht. Wenn beide so denken wird jeder versuchen den anderen noch extatischer zu machen. Würd mich freuen von dir zu hören und dann mit dir in email-kontakt zu treten. Ciao und Gruß Andy | |
| jupp Mo, Dez 03, 2001 08:15:38 | RE: lass uns die Tabus brechenAntwort: so latha...du hast ja post bekommen....bekomm ich da noch ein echo????? | |
| Achim Fr, Dez 07, 2001 09:03:32 | RE: lass uns die Tabus brechenAntwort: Hi ich bin achim und ich will dich richtig ficken also wenn du lust hast können wir uns treffen und wenn du kommst kannst du als erstes meinen schwanz lutschen und ich lecke deine muschie danach will ich dich in deinen arsch ficken und meinen schwanz in deine muschie stecken während du auf mir reitest bis ich dann meinen heißen und geilen saft auf deine titten spritze. schreib mir schnell und ich bin schon auf dein bild gespannt. | |
| willy Fr, Dez 07, 2001 15:19:35 | RE: lass uns die Tabus brechenAntwort: Hi Jungs, gibt eh keine Antwort von Latha. | |
| Easy Fr, Dez 07, 2001 19:53:55 | RE: lass uns die Tabus brechenAntwort: For real! ;-) I'll be back. | |
| klaro Di, Mrz 25, 2003 09:23:40 | RE: lass uns die Tabus brechenAntwort: bei mir hat sie geantwortet :-)) | |
| data Di, Mrz 25, 2003 09:35:16 | RE: lass uns die Tabus brechenAntwort: ...immerhin, knapp 1,5 Jahre später ;-)) | |
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