BlaseBilder.de

HomeOralsex BilderOralsex ForumOralsex KontaktanzeigenOralsex Links



KONTAKTANZEIGEN
VonKontaktanzeige
sylvie

Di, Jun 12, 2001
05:52:05
Schlagzeile: wer leckt mich?

Text:
wer will meine rasierte muschi auslecken?
im gegenzug werde ich dir einen blasen - du kannst in mein gesicht abspritzen, wenn du willst
schreibt mir eine email
bis dann


alex

Di, Jun 12, 2001
06:20:10
RE: wer leckt mich?

Antwort:
hey du geile lutschmaus, ich würde dir mit meiner
rauen zunge deine muschi schön lecken biß dir die
lustsuppe rausrinnt die ich dann gierig
aufschlabber werde, nachdem du mir schön den
lecker-pimmel hochgelutscht hast und er sich zu
voller große entfaltet hat, werde ich dir die
warme ficksahne ins gesicht spritzen mmm lecker
gruß bis bal


alex

Di, Jun 12, 2001
06:21:03
RE: wer leckt mich?

Antwort:
hey du geile lutschmaus, ich würde dir mit meiner
rauen zunge deine muschi schön lecken biß dir die
lustsuppe rausrinnt die ich dann gierig
aufschlabber werde, nachdem du mir schön den
lecker-pimmel hochgelutscht hast und er sich zu
voller große entfaltet hat, werde ich dir die
warme ficksahne ins gesicht spritzen mmm lecker
gru


Norbert

Di, Jun 12, 2001
06:37:42
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Hallo, geile Blasmaus
ich würde mich freuen, deine Muschi zu lutschen, bis Du um erbarmen bettelst. Wenn Du richtig fertig bist, kannst Du meinen Schwanz blasen, bis auch ich nicht mehr kann. Freue mich auf eine Antwort.
Geile Grüsse


Olaf

Di, Jun 12, 2001
06:50:27
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Wenn Du mal richtig guten Sex haben willst
dann mail einfach denn Reden kann jeder also tun wir es. Bin 180/80kg sportlich


ma

Di, Jun 12, 2001
07:10:29
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Hey,
ich bin ebenfalls rasiert und 29/schlank mit ca.16cm.Bis bald+Bussi auf Deine rosarste Stelle


marcus

Di, Jun 12, 2001
07:27:56
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Hi! Würde Dir gerne die Muschi lecken, bis Du vor Geilheit nicht mehr kannst. Wenn Du willst lecke ich Dir sogar noch Dein anderes Loch! Und danach kannst Du mir meinen Schwanz bis zum Schluß blasen! Komme übrigens aus NRW und bin 21 Jahre alt!


ANDREAS

Di, Jun 12, 2001
07:46:01
RE: wer leckt mich?

Antwort:
HI SÜSSE WÜRDE DICH SO LANGE LECKEN WIE DU WILLST (WENN DU WILLST 6 STUNDEN ODER LÄNGER) MELDE DICH FREU MICH SCHON AUF DEINE MUSCHI!!

MELDE DICH Mackandy@freenet.de


olaf

Di, Jun 12, 2001
11:07:55
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Bei mir ist noch keine Frau ohne Abgang davongekommen. Dafür sorgt meine flinke Zunge!!
auch Dich würde ich ungerne verschonen,mail mir
alienspapi@yahoo.de
Hübsch und jung bin ich noch dazu!!


Andre

Fr, Jun 15, 2001
09:40:06
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Woher kommst du denn?
Also solltest du aus dem Raum München kommen, dann melde dich doch bei mir.
Mir = 27 J alt,
Mir = 1,78 m groß
Mir = ....
Mir = beschnitten
Mir = liebt 69....


Ralf

Fr, Jun 15, 2001
09:59:48
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Hey,
werde deine Muschi feucht und weider trocken
lecken, wenn du im Gegenzug meinen lümmel groß und
wieder klein bläst.


Philobat

Fr, Jun 15, 2001
13:05:36
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Hallo Sylvie,

ich liebe es rasierte muschis stundenlang mit meiner zunge zu verwöhnen. ich lecke und schlecke dich bis du vor lauter lust platzt.
wenn dein angebot noch aktuell ist, dann melde dich bei mir.
ich bin durchaus tagestauglich und sehr gepflegt.

bis bald.....


Daniel

Sa, Jun 16, 2001
20:25:31
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Ich,und dann meine Frau.


lars

Do, Jun 21, 2001
15:32:30
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Hi sylvie, ich habe Dir eine E-mail geschickt, aber sie konnte nicht zugestellt werden. Schicke mir doch mal Deine korrekte Adresse.
CIAO Lars


Frechdachs

Do, Jun 21, 2001
16:59:32
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Nach der Arbeit setzte ich mich wie üblich in meinen Wagen und fuhr los. Durch das offene Seitenfenster wehte die sommerliche Abendluft herein, während ich langsam über den Kurfürstendamm rollte und die Menschen auf der Straße und in den Cafés beobachtete. Überall waren gutaussehende und gutgekleidete Männer und lachende Frauen in luftiger Kleidung. Es überraschte mich immer wieder, daß in dieser ansonsten so tristen Stadt in den wenigen warmen Monaten plötzlich diese mediterrane Leichtigkeit herrschte. Oder waren es nur die Besucher, die im Gegensatz zu den Berlinern keine Schwierigkeiten damit hatten, einfach mal das Leben zu genießen? Bald darauf bog ich in irgendeine Nebenstraße ein und ließ mich kreuz und quer durch die Stadt treiben. Ich hatte noch keine Lust, nach Hause zu fahren, weil ich dort nicht finden würde, wonach ich suchte. Zunächst hatte ich gar keine genaue Vorstellung, was ich eigentlich suchte. Ich kam mir eher wie ein Jäger vor, der durch Wald und Savanne streift und geduldig abwartet, welche Beute seinen Weg kreuzt.
Schließlich landete ich wieder auf dem Kudamm und erreichte den Abschnitt, wo sich in den Abendstunden für den einsamen Jäger leichte Beute machen ließ. Allerdings hinkte der Vergleich ein wenig, da es nicht ganz eindeutig war, wer in dieser Situation Jäger und wer Gejagter war. Schließlich hielt ich neben einer jungen Frau an, die schwarze Netzstrümpfe, einen hellgrünen Latexrock und ein dunkelblaues Bustier unter einer hellblauen Latexweste trug. Sie war schwarzhaarig, mittelgroß und weder zu mager noch zu üppig gebaut. Sie stemmte die Hände in die Hüften und beugte sich mit gestrecktem Oberkörper vor. "Hello, stranger!" rief sie durchs Seitenfenster. "Can I help you?" "I think so", erwiderte ich lächelnd. "Aber wir können uns auch auf deutsch unterhalten." "Oh, ich dachte, du bist Engländer ... wegen deinem Auto." Und ich dachte immer, im Deutschen würde wegen mit dem Genitiv gebraucht. Aber im Augenblick war ich viel mehr an den zwei Präpositionen interessiert, die sich so aufreizend unter ihrem knappen Bustier spannten. "Ich bin in England aufgewachsen", erklärte ich. "Dort habe ich auch den Wagen gekauft." "Ist’n nettes Auto", sagte sie und beugte sich weiter vor, um die Armaturen zu mustern. "Ich suche noch eine nette Beifahrerin." "You wanna take me for a ride?" fragte sie grinsend. "So könnte man es ausdrücken", erwiderte ich. "Steig ein!" "Vorher müssen wir uns noch über den Fahrpreis einig werden." Wortlos zückte ich meine Brieftasche, zog mehrere Hunderter heraus und drückte sie ihr in die Hand. Die Summe lag deutlich über dem üblichen Preis für ein schnelles Abenteuer. "Falls es teurer wird, reden wir später noch einmal darüber", sagte ich. "Bis dahin möchte ich kein Wort mehr zu diesem Thema hören." "Dafür fahre ich mit dir, wohin du willst, Fremder", sagte sie grinsend, während sie die Scheine in ihre Handtasche stopfte. Dann ging sie um den Wagen herum, stieg auf der linken Seite ein und machte es sich auf dem Beifahrersitz bequem. "Du bist eine hübsche Frau", sagte ich zu ihr, als ich losfuhr. "Danke. Aber du siehst auch nicht schlecht aus. Wenn alle meine Kunden so wären, würde die Arbeit viel mehr Spaß machen." "Wer arbeitet schon zum Spaß?" erwiderte ich. "Wem sagst du das? Aber wenn die Kohle stimmt ... Oh, Entschuldigung, wir wollten ja nicht mehr über Geld reden." "Don’t worry." "Trotzdem frage ich mich, warum jemand wie du zu ... jemandem wie mir kommt. Ich glaube nicht, daß du normalerweise Schwierigkeiten hast, irgendeine Frau ins Bett zu locken." "Vielleicht bin ich verheiratet und kann mir keine Affären leisten", gab ich zu bedenken. "Nein", sagte sie und schüttelte entschieden den Kopf. "Du bist nicht verheiratet. Du lebst allein, aber du hast viel mit Menschen - und mit Frauen - zu tun. Ist deine Sekretärin im Urlaub? Oder hat sie ihre Tage?" Ich mußte lachen. "Es gibt Tage und Abende, da laufen die Dinge nicht so, wie man es sich vorgestellt hat. Dann ist es ein beruhigendes Gefühl, daß ... jemand wie du mir bestimmt nicht die kalte Schulter zeigt." "Ich werde dir alles zeigen, was du sehen willst", versprach sie und schob langsam den Rock hoch. "Möchtest du eine kleine Kostprobe?" "Nicht so schnell!" wehrte ich ab. "Ich möchte die Spannung gerne bis zum letzten Moment auskosten." "Du bist ja ein richtiger Genießer!" sagte sie seufzend. "Die meisten Typen wollen möglichst schnell zum Schuß kommen. Wenn du so weitermachst, bin ich es, die es vor Spannung kaum noch erwarten kann." "Du mußt mir kein Theater vorspielen", entgegnete ich mit einem amüsierten Seitenblick. "Das war kein Theater", sagte sie. "Du gefällst mir wirklich. Auch wenn ich weiß, daß man so etwas in meinem Beruf niemals zugeben sollte." "Ich werde es deinen Kolleginnen nicht verraten." "Das ist sehr nett von dir!" Wir lachten. Ihre unbeschwerte Art gefiel mir. Trotzdem hatte ich immer noch keine klare Vorstellung vom weiteren Verlauf des Abends, so daß ich immer noch ohne Ziel durch die Stadt fuhr. Irgendwann knurrte mein Magen und erinnerte mich daran, daß meine letzte Mahlzeit schon recht lange zurücklag. Ein gepflegtes Abendessen zur Einstimmung auf das Folgende wäre keine schlechte Idee, aber in den Restaurants, die ich normalerweise frequentierte, konnte ich mich unmöglich mit dieser Frau blicken lassen. An der Nebenstraße, durch die wir gerade fuhren, gab es mehrere Speiselokale unterschiedlichster Nationalitäten. Da diese Gegend nicht zu meinem üblichen Wirkungskreis gehörte, bestand kaum die Gefahr, daß mich hier irgendwer erkannte. Also hielt ich neben einem italienischen Restaurant an. "Wie wäre es mit einem kleinen Imbiß?" fragte ich meine Begleiterin. "Ich würde mich gerne ein wenig stärken." "Gute Idee", sagte sie mit einem verlegenen Lächeln. "Um ehrlich zu sein, ich hatte mir sogar vorgenommen, nach meinem nächsten Kunden eine Kleinigkeit zu essen." "Was darf ich dir mitbringen?" "Eine Mini-Pizza", sagte sie. "Willst du mich ruinieren?" erwiderte ich mit gespielter Empörung. Sie lachte. "Ich brauche wirklich nicht viel." "Na gut", sagte ich. "Warte hier!" Ich stieg aus, ging in das Restaurant und bestellte drei Mini-Pizza und eine Portion Carciofini al Forno zum Mitnehmen. Während ich den Koch bei der Zubereitung beobachtete, nahm in meinem Kopf ein bislang undeutliches Bild allmählich konkretere Formen an. "Signore!" sprach mich der Kellner an und riß mich aus meinen Phantasien. "Ecco le pizze e le# carciofini. Buon appetito." "Tante grazie", bedankte ich mich und kehrte zufrieden zum Wagen zurück. Jetzt wußte ich, auf welchem Wege ich meine sinnlichen Bedürfnisse stillen wollte. Ich fuhr weiter, während die junge Frau die Pizza auspackte und mit den Fingern ein Stück in den Mund schob. "Willft du auch mal abbeiffen?" fragte sie. "Wenn du mich so nett darum bittest ..." entgegnete ich pikiert und warf ihr einen tadelnden Seitenblick zu. "Stell dich nicht so an!" knurrte sie, nachdem sie den Bissen hinuntergeschluckt und mir ein Pizzastück in den Mund geschoben hatte. "In meinem Job sind allzu gute Manieren geschäftsschädigend." "Daff kann ich verfpehen!" erwiderte ich grinsend. "Wo fpeigft du ..." Ich schluckte die Pizza hinunter und setzte noch einmal an. "Ich würde den Rest der Mahlzeit gerne an einem gemütlicheren Plätzchen einnehmen. Wo steigst du normalerweise ab?" Sie nannte mir eine Adresse und lotste mich dann durch die Straßen zu einer kleinen Pension. Nachdem ich einen Parkplatz gefunden hatte, mieteten wir ein Zimmer, das ich bar und im voraus bezahlte. Wir stiegen eine schmale Treppe hinauf und traten in ein Zimmer, in dem sich ein französisches Bett, ein leerer Schrank und ein Tisch mit zwei Stühlen befanden. Die zweite Tür führte in ein kleines Badezimmer. "Was jetzt?" fragte die Frau, als ich die Zimmertür hinter mir geschlossen hatte. Ich stellte die immer noch in Alufolie verpackten Artischocken auf dem Tisch ab. "Zieh dich aus", sagte ich, "aber schön langsam!" Sie warf ihre Handtasche aufs Bett, streifte die glänzende Latexweste über die Schultern und ließ sie hinter sich zu Boden fallen. Ich zog mein Jackett aus und hängte es über die Stuhllehne. Sie strich sich mit den Händen über den Oberkörper und griff nach dem unteren Saum des Bustiers. Ich setzte mich auf den Stuhl und faltete langsam die Alufolie auseinander. Sie zog sich das Bustier über den Kopf und legte die Hände unter die hübschen Brüste mit den kleinen dunklen Warzen. Ich legte die Alufolie zur Seite, nahm das Plastikbesteck und tränkte eine der mit Schinken und Käse überbackenen Artischocken in der hellen Sahnesoße. Sie kehrte mir den Rücken zu und öffnete den Reißverschluß an der Seite ihres Latexrocks. Ich schnitt ein Stück Artischocke ab und spießte es mit der Gabel auf. Sie zog den Rock langsam über ihre runden Pobacken. Ich legte die Lippen an die Artischocke und kostete mit der Zunge von der Soße. Sie ließ den Rock zu Boden gleiten und stieg aus den Pumps. Ich steckte die Artischocke in den Mund und kaute. Sie schmeckte ausgezeichnet. Dabei hatte ich nicht einmal zehn Mark für diese Portion bezahlt. Allerdings wurde der kulinarische Genuß durch einen zusätzlichen Reiz gesteigert, der deutlich teurer war. Alles im Leben hatte seinen Preis. Die Frau rollte nun den linken halterlosen Netzstrumpf über das Bein nach unten. Ich spießte den Rest der ersten Artischocke mit der Gabel auf. Sie streifte den Strumpf über den linken Fuß. Ich steckte die Artischocke in den Mund. Sie rollte den rechten Netzstrumpf über das Bein und zog ihn aus. Ich kaute langsam auf dem festen, salzigen Fleisch der Artischocke. Sie schob die Hände unter den Slip und streifte ihn über die Hüften. Als sie sich zu mir umdrehte, stand sie völlig nackt da. Ich schluckte den Bissen hinunter. "Möchtest du auch von den Artischocken probieren?" fragte ich. Die junge Frau kam mit aufreizend langsamen Schritten an den Tisch und beugte sich vor. Ich hob die Gabel und schob sie ihr in den Mund. Sie schloß die Lippen um die Artischocke und begann zu kauen. "Fmeckt köftlich!" meinte sie. "Nimmst du den Mund immer so voll?" "Das gehört zu meinem Job." "Dann mach dich an die Arbeit." Sie grinste und ging zwischen meinen Beinen in die Hocke. Sie strich mit den Händen über meine Oberschenkel und öffnete den Reißverschluß. Ich aß weiter, während sie meinen Schwanz hervorholte und ihn mit Lippen und Zunge verwöhnte. Nachdem ich dieses doppelte sinnliche Erlebnis eine Weile ausgekostet hatte, legte ich das Besteck beiseite und drängte sie behutsam zurück. Ich erhob mich vom Stuhl und räumte den Plastikteller mit den restlichen Artischocken vom Tisch. "Hättest du etwas dagegen, es dir hier bequem zu machen?" "Bequem ist gut", meinte sie skeptisch. Doch dann zuckte sie eine Schulter. "Was soll’s, für die Kohle nehme ich ein paar blaue Flecken in Kauf." Sie setzte sich auf die Tischkante. "Wie heißt dieses Spielchen? Tischlein deck dich?" "Goldesel streck dich!" ergänzte ich lachend und drängte sie zurück, bis sie auf dem Rücken lag und ich den Teller auf ihrem Bauch abstellen konnte. "Und jetzt der Knüppel aus dem Sack?" sagte sie und hätte vor Lachen beinahe den Inhalt des Plastiktellers verschüttet. Als sie sich beruhigt hatte, nahm sie mit spitzen Fingern eine Artischocke, steckte sie in den Mund und sah mir kauend zu, wie ich mich auszog. Sie schluckte, musterte mich mit einem wohlwollenden Lächeln und deutete mit einem Kopfnicken zum Bett. "Greif doch bitte mal ins vorderste Fach meiner Handtasche. Da habe ich etwas für dich." Ich ging zum Bett und nahm eins der kleinen Päckchen aus ihrer Handtasche. Ich riß es auf und streifte mir das Kondom über. Dann trat ich an den Tisch und stellte mich zwischen ihre gespreizten Beine, die sie um meinen Hintern schlang. Mit geübtem Handgriff führte sie mich ein. Ich nahm das Besteck wieder auf und begann mich langsam in ihr zu bewegen, während ich die Artischocken weiteraß und auch ihr gelegentlich einen Bissen abgab. Sie hielt den Plastikteller fest, als meine Bewegungen heftiger wurden, konnte es aber nicht verhindern, daß ihr dabei Sahnesoße über die Brüste schwappte. Die Frau juchzte auf. Wir beide schüttelten uns vor Lachen. Dann nahm ich ihr den Teller ab, stellte ihn beiseite und beugte mich vor. Genüßlich leckte ich die Soße von ihren Brüsten, während ich meinem Schwanz eine kleine Pause gönnte. "In Sahnesoße schmeckst du einfach umwerfend!" sagte ich. Darauf umschloß ich eine Brustwarze mit meinen Lippen, saugte sie an und biß leicht mit den Zähnen in das weiche Fleisch ihrer Brust. "Aua!" rief sie lachend. "Paß auf, sonst beiße ich zurück!" Ich riß in gespieltem Entsetzen die Augen auf und blickte erschrocken auf meinen Unterleib, als ich spürte, wie sich ihre Möse fest um meinen Schwanz zusammenzog. "Puh", keuchte sie, als wir uns vom Lachanfall erholt hatten. "Soviel Spaß hatte ich schon lange nicht mehr bei der Arbeit." "Und ich habe seit langem keine so schmackhafte Mahlzeit genossen!" sagte ich und zog mich aus ihr zurück. "Hast du deinen Hunger etwa schon gestillt?" fragte sie mit einem amüsierten Blick auf meine Lendengegend. Ich betrachtete ihren Körper, den sie verlockend auf dem Tisch drapiert hatte. "Mir steht eher der Sinn nach einer kleinen Zwischenmahlzeit", sagte ich. "Ich hoffe nur, du frißt mich nicht mit Haut und Haaren!" sagte sie. Ich zog einen Stuhl heran und setzte mich zwischen ihre geöffneten Schenkel. "Genau das habe ich vor!" erwiderte ich und strich mit dem Finger über ihre feuchten, geschwollenen Schamlippen. "Würdest du mir bitte den Teller reichen?" "Aber sicher doch", sagte sie. "Was hast du vor?" "Wart’s einfach ab und entspann dich", erwiderte ich, als ich den Teller entgegennahm. Dann goß ich ihr vorsichtig den Rest der Sahnesoße zwischen die Beine und verrieb sie mit den Fingern. "Oh Gott!" stöhnte sie lachend und legte sich mit einem Ächzen wieder flach auf den Tisch. "Na dann guten Appetit!" Ich drückte mein Gesicht auf ihr Geschlecht und leckte mit der Zunge die Soße von ihrem weichen Fleisch. Der Geschmack der Artischockensoße vermengte sich auf erregende Weise mit dem natürlichen Aroma dieser Frau, das mich an frische Oliven erinnerte. Schließlich wurden die Bewegungen meiner Zunge immer zielstrebiger. Nach einer Weile stöhnte sie erzitternd auf. "Du machst das wirklich gut", sagte sie. "Bitte, hör auf damit!" Ich blickte nur zu ihr auf und machte unbeirrt weiter. "Hast du nicht ... gehört ... was ich ..." versuchte sie noch einmal, mich von meinem Vorhaben abzubringen. Doch schließlich gab sie seufzend auf und schloß die Augen. Kurz darauf bäumte sie sich mit einem tiefen Stöhnen unter mir auf und sank dann schwer keuchend auf die Tischplatte zurück. "Puh! Das kam gut!" sagte sie und sah mich eine Weile blinzelnd an. "Warum hast du das gemacht?" fragte sie schließlich. "Hast du noch nie Kunden mit ausgefallenen Sonderwünschen gehabt?" entgegnete ich lächelnd, als ich mich auf dem Stuhl zurücklehnte. "Ich wußte, daß du ein Perverser bist", schnaufte sie spöttisch. "Aber wenn die Kohle stimmt, bin ich schon mal bereit, ein Auge zuzudrücken." Sie erhob sich ächzend vom Tisch, stellte sich auf die wackligen Beine und hielt sich mit schmerzhaft verzogener Miene den Rücken. "Junge! Du hast mich ganz schön geschafft!" stöhnte sie. "Willst du jetzt schon schlappmachen?" erwiderte ich tadelnd. "Ich habe hier noch Arbeit für dich." Sie drehte sich zu mir um. "Darf ich dir zum Nachtisch meine Schokoladenseite anbieten?" fragte sie und reckte mir keck den Hintern entgegen. "Bei diesem Anblick läuft mir das Wasser im Mund zusammen", sagte ich. "Dann komm!" Sie ging zum Bett, kroch auf allen Vieren auf die Bettdecke, reckte mir lockend die Pobacken entgegen und blickte sich zu mir um. "Worauf wartest du?" Ich trat hinter die Frau und strich mit den Händen über ihre zwei strammen Rundungen, während sie zwischen ihren Beinen hindurchgriff und mich in ihre fleischige Öffnung führte. Ich legte meine Hände an ihre Hüftknochen, damit ich sie fest im Griff hatte und den Rhythmus bestimmen konnte. Zunächst bewegte ich meinen Unterkörper langsam vor und zurück, bis meine Stöße immer schneller und heftiger kamen und ihre Pobacken klatschend gegen meine Bauchdecke schlugen. Dann ließ ich mich ohne jede Hemmung gehen, bis die aufgebaute Spannung explodierte und ich erschöpft über ihr zusammenbrach. Als sie sich unter mir zur Seite drehte, rollte ich von ihr herunter und landete mit dem Rücken auf der Bettdecke. Die Frau stützte sich mit den Ellbogen auf und blickte mich schmunzelnd an, während sie mir mit einer Hand über Brust und Bauch strich. "Na?" sagte sie. "Hat mein kleiner Nimmersatt jetzt endlich genug?" Ich legte eine Hand auf ihren schlanken Arm und strich über ihre feste Haut. Dann ließ ich meine Finger über ihre Schultern gleiten und legte sie an ihren Hals, wo ich das Pochen der Schlagader spürte. "Es war sehr schön mit dir", sagte ich lächelnd. Ich empfand tatsächlich eine Befriedigung, wie ich sie selten zuvor erlebt hatte. Es tat gut, sich einmal ohne Rücksicht auf gesellschaftliche oder berufliche Verpflichtungen gehen lassen zu können. Das war es, was ich gelegentlich so sehr an Prostituierten schätzte. Es gab kein Problem oder Mißverständnis, das sich nicht mit ein paar zusätzlichen Scheinen aus der Welt schaffen ließ. Dennoch spürte ich in mir eine seltsame Leere. Ich hatte das vage Gefühl, daß meine Befriedigung trotz allem unvollkommen war. Und es lag nicht nur daran, daß ich für das Vergnügen bezahlt hatte. Ich blieb reglos auf dem Bett liegen und horchte mit geschlossenen Augen, wie sie die Dusche anstellte, mit einem Juchzer unter das offenbar zu kalte Wasser sprang und sich dann hektisch einseifte. Nach einer Weile drehte sie die Dusche ab und rieb sich mit einem Handtuch trocken, während es in immer größeren Abständen aus dem Duschhahn nachtropfte. Schließlich hörte ich das Patschen ihrer nackten Füße, als sie ins Zimmer zurückkam. Ich richtete mich auf. "Meine Brieftasche ist im Jackett", sagte ich. "Nimm dir heraus, was du für angemessen hältst." Sie blickte mich einen Moment lang stirnrunzelnd an, bis sie neben den Stuhl trat und in die Innentasche der Jacke griff. Sie klappte die Brieftasche auf, zog sämtliche Geldscheine heraus und zählte sie durch. Dann sah sie abwechselnd auf mich und den Stapel Banknoten und schien zu überlegen, wie weit sie meine Großzügigkeit ausnutzen durfte. Schließlich zählte sie zögernd ein paar Scheine ab und stopfte den Rest zurück in die Brieftasche. Ihre Augen musterten mich abwartend, doch ich ließ mit keiner Reaktion erkennen, ob ich diese Summe für angemessen hielt. Ein verschmitztes Lächeln stahl sich auf ihre Gesichtszüge, als sie kurzentschlossen einen weiteren Hunderter aus der Brieftasche zupfte und sie dann ins Jackett zurücksteckte. "Das ist mein Trinkgeld!" sagte sie schnippisch. Ich sah ihr zu, wie sie ihre Sachen zusammensuchte, um sich anzuziehen, und dann ein paar Schminksachen aus der Handtasche nahm, um ihr Make-up aufzufrischen. "Mach’s gut, mein kleiner Feinschmecker!" sagte sie und hauchte mir zum Abschied einen Kuß auf die Wange. "Wenn du wieder mal Appetit auf Artischocken hast ... du weißt ja, wo du mich findest."


Tonio

Mo, Jun 25, 2001
05:53:01
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Hi Du,


ich wäre gerne mit von der Party!!!!
Melde Dich

Ciao

Tonio


Klausi

Sa, Jun 30, 2001
13:38:31
RE: wer leckt mich?

Antwort:
hi du!
ich bin klaus, bin 19 jahre alt und 1,84 ggroß!
ich würde sehr gerne deine muschi lecken!
ich werde dich aufs bett werfen, danach werde ich dir deine slip vom leib reißen und deine beie spreizen!
nun werde ich deine möse nach allen regeln der kunst verwöhnen! du wirst meine zärtlich zunge ganz tief und fest in deiner muschi spüren, bis du komplett ausläufst! ich werde dann nätürlich deinen saft geniesen!
danach kannst du mir ja richtig hart eine blasen und wenn du es mir dann richtig hart besorgt hast werde ich dir mit freude ins gesicht spritzen!
also meld dich mal!
Kruegi@uni.de


dödel

So, Jul 01, 2001
12:25:12
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Hört sich gut an.Lass uns treffen und ich werde dich in ekstase versetzen


klaus

Mi, Jul 04, 2001
04:26:01
RE: wer leckt mich?

Antwort:
hallo sylvie,
wenn du mir sagst wo wir uns treffen können lecke ich dir stundenlang dein rasierte muschi und freue mich darauf anschließend einen von dir geblasen zubekommen


Alexander

Di, Jul 10, 2001
05:27:31
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Hallo,

falls Du noch niemanden gefunden haben solltest, oder mal wieder Lust hast, melde Dich doch einfach.

Gruß Alex.


Alexander

Di, Jul 10, 2001
06:58:01
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Hallo Sylvi,

hört sich sehr interesant an, was da in Deiner Anzeige steht und ich würde das alles gerne mal ausprobieren.

Übrigens lecken und blasen ist absolut O.K. aber miteinander schlafen ist dann nicht so der Hit. Also wenn Du möchtest kannst Du mir ja mal Antworten, bis denn.

Gruß Alexander


ttt

Di, Jul 10, 2001
15:28:00
RE: wer leckt mich?

Antwort:
ficke dich


Rudi

Di, Jul 10, 2001
15:37:11
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Lecken? gefällt mir, bis Du kommst, danach wäre allerdings eine Blas-Aktion bis ich komme angesagt.


Andy

Do, Jul 12, 2001
03:49:52
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Hallo, Lust hätte ich auch dazu.
In welchem Raum wohnst Du?
Meld Dich einfach, vieleicht bist Du ja nicht weit entfernt.

Kuß auf die STELLE
Andy


peter

Fr, Jul 13, 2001
09:56:31
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Hey sylvie! ich habe eine schnelle zunge und würde dich gerne damit zum orgasmus bringen!! wenn du mir nebenher einen bläsdt oder ich dich hinterher in den mund ficken darf und abspritzen kann wäre super


Lutz

Sa, Jul 14, 2001
14:25:56
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Ich bin ganz verrückt nach Dir, ich will Deine Fotze und Deinen geilen Arsch mit meiner liebkosenden flinken Zunge verwöhnen, ich will den Mösenschleim schlucken, ich will die Zunge immer tiefer in Deine Muschi schieben, ich will am Deinen süßen Kitzler lutschen und saugen, bis Deine Fotze artig ausschlürft, bis Du vor Geilheit schreist!!! Möchtest Du Dich bequem auf mein Gesicht setzen und so geleckt werden? Du werdest meine Zartlichkeit und mein Fleiß genießen, Du werdest kommen und kommen ohne Ende, Du brauchst meinen Mund. Mach mich glücklich, laß mich Dich fertig machen!


Kalle

Sa, Jun 22, 2002
14:16:41
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Teile mir per e-Mail kurz Ort und Zeit mit, wenn Du im Großraum Köln/Bonn unterwegs bist, und ich komme zum Treff. Wegen einer Gehbehinderung nach einem ärztlichen Behandlungsfehler bin ich bei den Positionen allerdings etwas eingechränkt. Wäre schön, wenn Du mir trotz des Handikaps hin und wieder ausgiebig den penis lutschst und mir das Sperma beim Samenerguß gebüßlich bis auf den letzten Tropfen aus dem Leib saugst. Gib meine e-Mailadresse bitte an Deine Freundinnen und Bekannten weiter, damit auch diese es mir ganz ausgiebig mit dem Mund besorgen, wenn sie für ihr Wohlbefinden Sperma schlucken müssen und einen Kerl den Penis lutschen wollen. Auch hat man mit einer Gehbehinderung mehr Probleme mit dem anderen Geschlecht. Und da ist es dann sehr schön, es hin und wieder rein der Lust wegen von einer netten fremden Frau gemacht zu bekommen.


tim

Mi, Mrz 22, 2006
07:41:21
RE: wer leckt mich?

Antwort:
hallo silvie,


ich würde dich sehr gerne lecken

und mir von dir einen blasen lassen


Maximilian

Fr, Mrz 24, 2006
16:57:31
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Bist Du rasiert und hast eine leicht erregbare (hoffentlich große) Klitoris sowie eine empfindliche und ejakulierfreudige Vagina, dann stehe ich (33 J.) Dir zur Verfügung.
Bitte melde Dich und beschreibe mir Deinen Intimbereich.


oraltotal

Fr, Mai 12, 2006
23:24:25
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Ich bin ein totaler Oral Fan ich würde dich sehr gernne lecken und auch gerne einen geblasen kriegen.Komme DO und gebunden aber Mobil kleinere strecken sind kein problem .Melde dich ich hoffe es ist kein Fake


ha ha

Mo, Mai 15, 2006
11:04:19
RE: wer leckt mich?

Antwort:
oh man jungs auf ne anzeige zu antworten die fünf jahre alt ist??? ihr müßt ja völlig bescheuert sein und es echt nötig haben.dazu fällt mir nur eins ein HA,HA.


peterpan

Do, Mai 25, 2006
14:41:39
RE: wer leckt mich?

Antwort:
hey ich bin 32 und komme aus nrw nähe essen
ich wichse täglich ,ich suche frauen die spass daran haben mir dabei zu zusehen auch an gewagten orten kaufhausumkleide sauna parkplatz fahrstuhl natürlich wäre es noch besser wenn ihr selbst hand anlegt und ausgiebig an mir rummspielt hintern kneten eier lecken schwanz massieren wenn ich dann kommen würde ich dich gerne auch vollspritzen ist aber kein muß wenn euch das gefällt dann bekommt ihr umgehend ein schwanzbild von mir per email damit ihr schon mal scharf werdet bis dann und sorry männer bitte nur frauen danke


CHARLY

Di, Jun 06, 2006
09:06:50
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Habe zwar noch nie eine Nackte Muschi geleckt würde dies aber sehr gerne tun.
Also antworte mir einfach und wir können einpaar schöne stunden haben.


Rafel

Fr, Jun 30, 2006
19:17:12
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Hi,
arbeite in Frankfurt, bin 38, schlank und sportlich und habe tagsüber Zeit und immer Lust auf ORAL-Sex.
Suche eine nette geile Sie - gerne alleinerziehende Frau, die ich verwöhnen darf. Ich hoffe bald eine Freundin zu finden - bist Du es?
Ich bin ein eichter Frauenversteher, für mich ist nicht nur Sex wichtig, ich will mit Dir Zeit verbringen, reden, auf Deine Wünsche eingehen, Dich richtig verwöhnen.
Dabei bin ich auch sehr flexibel.
Bis bald?
Ich freue mich auf Dich.
Rafel


Boy

Sa, Jul 01, 2006
10:14:14
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Hallo Rafel,
wie gefällt dir mein Name?
Ich steh auf Kot und lass mir auf der
Herrentoilette ins Maul pissen und kacken.
Natürlich schlucke ich auch Sperma in rauen
Mengen...Ich habe sehr viel Geld.


Tom

Mi, Aug 30, 2006
13:12:54
RE: wer leckt mich?

Antwort:
ich


Na und ?

Do, Aug 31, 2006
03:41:04
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Hallo Sylvie,

ich würde dich gerne mal lecken, die Muschi und das Poloch. Stecke meine Zunge auch tief rein. Mled dich mal!

Gruß

Na und?


Rudi

So, Sep 03, 2006
18:33:33
RE: wer leckt mich?

Antwort:
@ Na und ?

Falls du's noch nicht bemerkt haben solltest, die Anzeige ist schon 5 Jahre alt, also mach dir mal nicht zuviel Hoffnung, dass das Objekt deiner Begierde hier noch vorbeischaut.

In der Zwischenzeit kannst du ja in den Wald gehen und ein Astloch im Baum ficken...


Na und?

Mo, Sep 04, 2006
03:34:49
RE: wer leckt mich?

Antwort:
stimmt ein astloch ist besser. besonders wenn man von baum zu baum gehen kann. ja schön das astloch ficken.


Sabine

Mo, Sep 11, 2006
02:32:43
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Hallo Na und?

ich würde gerne mal zusehen und bei Sympathie auch das Sperma aus dem Astloch lecken, während mein Eheschwanz Fotos von der geilen Aktion mache ! Interesse? Dann melde dich schnell.

Gruß

Sabine


Na und?

Di, Sep 12, 2006
03:56:44
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Ne danke lass man. du und dein eheschwanz seit ja schon bekannt hier.


Lucky121

So, Nov 12, 2006
13:19:33
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Hi!!

Würde dich gerne mal lecken!!!!

Sagen wir so n stunde??? und dann schön Ficken??

Lg Lucky 121


schnagels 26

Sa, Dez 02, 2006
19:37:07
RE: wer leckt mich?

Antwort:
bin m26 singel,normal bis muskolös,stehe voll drauf zu lecken möcht aber nicht an verschiedene frauen suche eine sie um sie einmal unverbindlich zu lecken bis sie nach hilfe schreit!!
bei gegenseitigen gefallen mehr. mb


Ralli

Mo, Dez 11, 2006
06:59:42
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Sag mir wann und wo !!


Stefanie

Sa, Mrz 10, 2007
09:51:11
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Ich will auch mal wieder so richtig gekonnt geleckt werden. Du darft mir auch hinterher ins Gesicht oder in den Mund spritzen. Das finde ich total geil! Meldet euch schnell - ich hab's mal wieder nötig ;-)


pipi

Mi, Mrz 21, 2007
16:29:22
RE: wer leckt mich?

Antwort:
He ich würde dich Gerne Ins Gesicht schpritzen Stefani ich Wil Dir auch deine geile möse mal leken


Natrop

Fr, Mrz 23, 2007
17:33:24
RE: wer leckt mich?

Antwort:
ich auch


Natrop

Fr, Mrz 23, 2007
17:34:11
RE: wer leckt mich?

Antwort:
jemand da?


danny-boy

Do, Jun 07, 2007
11:17:28
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Ich bin ein leidenschaftlicher Muschilecker,und möchte dich gerne kennenlernen,,,hoffentlich meldest du dich auch,,,tschüs


Gurmet

Do, Jun 14, 2007
03:00:51
RE: wer leckt mich?

Antwort:
LECKEN: nur wenn vorher frische ficksahne eingespritzt wurde!


dieter

Do, Jun 28, 2007
18:32:12
RE: wer leckt mich?

Antwort:
hi, würde Dich mit großem Genuss stundenlang lecken.
Verträgst Du das?
melde Dich.


predator

Fr, Jul 27, 2007
10:39:34
RE: wer leckt mich?

Antwort:
das is doch hier die groeesste verarsche aller zeiten,alles nur maulhelden


hans

So, Nov 11, 2007
11:57:16
RE: wer leckt mich?

Antwort:
hallo Stefanie und Sylvie, meldet euch bei mir nur wenn ich eure tage habt, ich mag nur den roten Saft!!!!!


Sklaver

Mo, Nov 12, 2007
04:07:48
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Ich werde dir erst den kitzler abschneiden und dann deine wunde sauberlecken. Danach die schamlippen und dann braten. Dann essen wirs zusammen.Na, da kriegst schon ein orgasmus beim lesen?


silly

Mi, Nov 14, 2007
04:31:45
RE: wer leckt mich?

Antwort:
suche geile private fickvideos.wer mir eins schickt das so richtig geil ist,könnte sich bald mit mir treffen.bin w 25 schlank,dunkle haare,sehr sexy und fast immer für ein abenteuer zu haben.video einfach an meine e-mail adresse


gio

Mo, Nov 19, 2007
10:26:56
RE: wer leckt mich?

Antwort:
kleine, ich lutsche dich gerne aus. falls du in der nähe von köln bist, ruf mich:01624762541


Stullei

Do, Nov 22, 2007
00:25:00
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Ich bin aus sibieren und ein eskimo. Wer lutscht mein fett.


Paul

Do, Nov 22, 2007
11:22:00
RE: wer leckt mich?

Antwort:
hallo sylvie, wie alt bist du? ich bin 50 und meine vorliebe, meine partnerin mit der zunge bis zum höhepunkt zu verwöhnen hab allerdings den gleichen wunsch, von meiner partnerin verwöhnt zu werden.....LG Paul



Dirk

Fr, Sep 26, 2008
18:33:53
RE: wer leckt mich?

Antwort:
ich lecke frauen gerne die fotze und das arschloch aus, aber neulich habe ich eine kollegin geleckt und jetzt habe ich schanker knötchen im mund, ist voll ekelig und ich muss antibiotika nehmen und der arzt hat blöse fragen gestellt, voll peinlich das ganze. also leute, passt bloss auf wenn ihr so leckt...


Dirk

Sa, Sep 27, 2008
12:11:31
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Und jetzt lecke ich auch genüßlich schwänze. Habe meine schwule seite endeckt ud bin jetzt am anderen ufer.
Danke got das ich schwul bin. Eier Dirk
PS. Männer meldet euch, bin absolut tabulos und mache von kaviar bis alles, alles, alles mit. Meldet euch. Auch behindert und pflegebedürftig.


tinkerbell

Sa, Nov 08, 2008
05:49:56
RE: wer leckt mich?

Antwort:
hi jungs,

habt ihr lust meine geile muschi zu lecken und eure zunge und finger in mich reinzustecken bis ich komme? dann meldet euch bin schon ganz neugierig und will unbedingt mal wieder so richtig gekonnt gleckt werden...natürlich blase ich dir dann auch einen und wennst passt darfst du ihn auch reinstecken und mich anspritzen! wohne im raum nbg und bin studentin


Dirk

Sa, Nov 29, 2008
00:05:21
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Hallo tinkerbell,
ich komme zwar aus Hamburg, aber reise beruflich viel und könnte auch mal bei dir vorbei kommen. ich lecke gerne und gut, auch am und im Poloch, wenn du magst.
Geile Grüße Dirk


Tankard

Sa, Nov 29, 2008
12:44:43
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Halle tinkerball
ich komme aus Ausgburg. Würde gerne mal bei Dir vorbeikommen und Dich so richtig lecken. Ich habe es besonders gern wenn Du Dich mit Deiner Muschi oder Deinem Arsch auf mein Gesicht setzt.
Bitte melde Dich.


Chris

So, Dez 07, 2008
01:32:44
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Ich bin ein 25 jahre junger Mann und stehe sehr darauf Frauen jeden alters mit der Zunge zu verwöhnen um Dich auf Wolke sieben schweben zu lassen.Bin sehr geübt darin und habe auch Erfahrung mit reifen Frauen. Verwöhne Dich gerne auch mehrmals hintereinander.Ich lecke Dich so wie Du es Dir schon immer erträumt hast. Bin sehr ausdauernd, ausserdem freundlich, tageslichttauglich und habe ein symphatisches auftreten. Gerne können wir uns auch bei einer Flasche Wein vorher etwas kennenlernen! Treffen ist bei mir, oder auch bei Dir, möglich. Ich erwarte keine Gegenleistung. Falls Du mehr möchtest bin ich aber standhaft und gut bestückt!


Timo

So, Dez 07, 2008
15:15:01
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Hey!
Mein Name ist Timo, bin seit 9 Monaten 18 Jahre alt und komme aus Bielefeld, bin aber recht mobil(Auto)!
Suche eine Sie, die Lust hat von mir geleckt zu werden, mich zu blasen und am liebsten natürlich beides...

Bin für nahezu ALLES offen...will neue Erfahrungen machen und richte mich da nach euch ;) alles kann - nichts muss... Alter und Aussehen relativ egal.

Bei Interesse bitte melden - bin mir sicher wir werden viel Spaß zusammen haben!

Geile Grüße, Timo :-*


tinkerbell

Fr, Jan 09, 2009
01:50:03
RE: wer leckt mich?

Antwort:
hi jungs,
endlich antortet ihr...wan hättet ihr denn zeit, könnte auch bei euch vorbeikommen, damit wirs uns besoren können!wie würdet ihrs mir denn machen bin schon total geil und neugierig, meine muschi ist schon ganz feucht und wartet sehnsüchtig auf euch...


Heinz

Sa, Jan 10, 2009
02:07:57
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Hi Süsse.
Lecken ist meine Spezialität.5 Orgasmen Garantiert.Esgibt ja auch noch andere schöne Dinge.Meine Zunge ist Unersättlich. Ich lutsche dir deine Muschi bis zum Wahnsinnig werden.


Bernadob

Mo, Jan 12, 2009
01:44:09
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Leck dich ausgiebig auch anal möglich TG machbar. bin Genieser.Raum Freiburg.Piss dann.


Flabes

Mo, Jan 12, 2009
08:31:13
RE: wer leckt mich?

Antwort:
ich würd es dir mit dem Duden besorgen, tinkerbell!


tinkerbell

Mi, Jan 14, 2009
02:06:19
RE: wer leckt mich?

Antwort:
hi jungs,
dank für die antorten. meine muschi ist schon ganz feucht und wartet sehnsüchtig auf eure zungen und eure schwänze...

hi flabes
ich steh nich auf perverses zeugs. also dildo is ok, aber duden und son zeugs, ne lass ma...



mkuac

Mi, Jan 14, 2009
04:49:56
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Würde dich gerne schön lecken.


Flabes

Mi, Jan 14, 2009
10:04:21
RE: wer leckt mich?

Antwort:
die Alte kann mann sich nicht "schön" lecken, geschweige den "schön" trinken.


Dirk Marks

Mi, Jan 14, 2009
20:54:48
RE: wer leckt mich?

Antwort:
hallo tinkerbell,
würde dich gerne mal lecken. das kann ich gut und es schmeckt mir! bin sehr ausdauernd, aber nicht ausgelastet! also ran an den fick-kolben ;-)


hans

Di, Jan 20, 2009
18:56:08
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Sag mir wann und wo ich liebe es rasierte muschis stundenlang mit meiner zunge zu verwöhnen. ich lecke und schlecke dich bis du du lauter lust werde und dann deine Muschi feucht und weider bies es trocken ist


timtheking

Di, Feb 03, 2009
04:50:23
RE: wer leckt mich?

Antwort:
ich will bin 18


timtheking

Sa, Feb 07, 2009
08:42:46
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Nach der Arbeit setzte ich mich wie üblich in meinen Wagen und fuhr los. Durch das offene Seitenfenster wehte die sommerliche Abendluft herein, während ich langsam über den Kurfürstendamm rollte und die Menschen auf der Straße und in den Cafés beobachtete. Überall waren gutaussehende und gutgekleidete Männer und lachende Frauen in luftiger Kleidung. Es überraschte mich immer wieder, daß in dieser ansonsten so tristen Stadt in den wenigen warmen Monaten plötzlich diese mediterrane Leichtigkeit herrschte. Oder waren es nur die Besucher, die im Gegensatz zu den Berlinern keine Schwierigkeiten damit hatten, einfach mal das Leben zu genießen? Bald darauf bog ich in irgendeine Nebenstraße ein und ließ mich kreuz und quer durch die Stadt treiben. Ich hatte noch keine Lust, nach Hause zu fahren, weil ich dort nicht finden würde, wonach ich suchte. Zunächst hatte ich gar keine genaue Vorstellung, was ich eigentlich suchte. Ich kam mir eher wie ein Jäger vor, der durch Wald und Savanne streift und geduldig abwartet, welche Beute seinen Weg kreuzt.
Schließlich landete ich wieder auf dem Kudamm und erreichte den Abschnitt, wo sich in den Abendstunden für den einsamen Jäger leichte Beute machen ließ. Allerdings hinkte der Vergleich ein wenig, da es nicht ganz eindeutig war, wer in dieser Situation Jäger und wer Gejagter war. Schließlich hielt ich neben einer jungen Frau an, die schwarze Netzstrümpfe, einen hellgrünen Latexrock und ein dunkelblaues Bustier unter einer hellblauen Latexweste trug. Sie war schwarzhaarig, mittelgroß und weder zu mager noch zu üppig gebaut. Sie stemmte die Hände in die Hüften und beugte sich mit gestrecktem Oberkörper vor. "Hello, stranger!" rief sie durchs Seitenfenster. "Can I help you?" "I think so", erwiderte ich lächelnd. "Aber wir können uns auch auf deutsch unterhalten." "Oh, ich dachte, du bist Engländer ... wegen deinem Auto." Und ich dachte immer, im Deutschen würde wegen mit dem Genitiv gebraucht. Aber im Augenblick war ich viel mehr an den zwei Präpositionen interessiert, die sich so aufreizend unter ihrem knappen Bustier spannten. "Ich bin in England aufgewachsen", erklärte ich. "Dort habe ich auch den Wagen gekauft." "Ist’n nettes Auto", sagte sie und beugte sich weiter vor, um die Armaturen zu mustern. "Ich suche noch eine nette Beifahrerin." "You wanna take me for a ride?" fragte sie grinsend. "So könnte man es ausdrücken", erwiderte ich. "Steig ein!" "Vorher müssen wir uns noch über den Fahrpreis einig werden." Wortlos zückte ich meine Brieftasche, zog mehrere Hunderter heraus und drückte sie ihr in die Hand. Die Summe lag deutlich über dem üblichen Preis für ein schnelles Abenteuer. "Falls es teurer wird, reden wir später noch einmal darüber", sagte ich. "Bis dahin möchte ich kein Wort mehr zu diesem Thema hören." "Dafür fahre ich mit dir, wohin du willst, Fremder", sagte sie grinsend, während sie die Scheine in ihre Handtasche stopfte. Dann ging sie um den Wagen herum, stieg auf der linken Seite ein und machte es sich auf dem Beifahrersitz bequem. "Du bist eine hübsche Frau", sagte ich zu ihr, als ich losfuhr. "Danke. Aber du siehst auch nicht schlecht aus. Wenn alle meine Kunden so wären, würde die Arbeit viel mehr Spaß machen." "Wer arbeitet schon zum Spaß?" erwiderte ich. "Wem sagst du das? Aber wenn die Kohle stimmt ... Oh, Entschuldigung, wir wollten ja nicht mehr über Geld reden." "Don’t worry." "Trotzdem frage ich mich, warum jemand wie du zu ... jemandem wie mir kommt. Ich glaube nicht, daß du normalerweise Schwierigkeiten hast, irgendeine Frau ins Bett zu locken." "Vielleicht bin ich verheiratet und kann mir keine Affären leisten", gab ich zu bedenken. "Nein", sagte sie und schüttelte entschieden den Kopf. "Du bist nicht verheiratet. Du lebst allein, aber du hast viel mit Menschen - und mit Frauen - zu tun. Ist deine Sekretärin im Urlaub? Oder hat sie ihre Tage?" Ich mußte lachen. "Es gibt Tage und Abende, da laufen die Dinge nicht so, wie man es sich vorgestellt hat. Dann ist es ein beruhigendes Gefühl, daß ... jemand wie du mir bestimmt nicht die kalte Schulter zeigt." "Ich werde dir alles zeigen, was du sehen willst", versprach sie und schob langsam den Rock hoch. "Möchtest du eine kleine Kostprobe?" "Nicht so schnell!" wehrte ich ab. "Ich möchte die Spannung gerne bis zum letzten Moment auskosten." "Du bist ja ein richtiger Genießer!" sagte sie seufzend. "Die meisten Typen wollen möglichst schnell zum Schuß kommen. Wenn du so weitermachst, bin ich es, die es vor Spannung kaum noch erwarten kann." "Du mußt mir kein Theater vorspielen", entgegnete ich mit einem amüsierten Seitenblick. "Das war kein Theater", sagte sie. "Du gefällst mir wirklich. Auch wenn ich weiß, daß man so etwas in meinem Beruf niemals zugeben sollte." "Ich werde es deinen Kolleginnen nicht verraten." "Das ist sehr nett von dir!" Wir lachten. Ihre unbeschwerte Art gefiel mir. Trotzdem hatte ich immer noch keine klare Vorstellung vom weiteren Verlauf des Abends, so daß ich immer noch ohne Ziel durch die Stadt fuhr. Irgendwann knurrte mein Magen und erinnerte mich daran, daß meine letzte Mahlzeit schon recht lange zurücklag. Ein gepflegtes Abendessen zur Einstimmung auf das Folgende wäre keine schlechte Idee, aber in den Restaurants, die ich normalerweise frequentierte, konnte ich mich unmöglich mit dieser Frau blicken lassen. An der Nebenstraße, durch die wir gerade fuhren, gab es mehrere Speiselokale unterschiedlichster Nationalitäten. Da diese Gegend nicht zu meinem üblichen Wirkungskreis gehörte, bestand kaum die Gefahr, daß mich hier irgendwer erkannte. Also hielt ich neben einem italienischen Restaurant an. "Wie wäre es mit einem kleinen Imbiß?" fragte ich meine Begleiterin. "Ich würde mich gerne ein wenig stärken." "Gute Idee", sagte sie mit einem verlegenen Lächeln. "Um ehrlich zu sein, ich hatte mir sogar vorgenommen, nach meinem nächsten Kunden eine Kleinigkeit zu essen." "Was darf ich dir mitbringen?" "Eine Mini-Pizza", sagte sie. "Willst du mich ruinieren?" erwiderte ich mit gespielter Empörung. Sie lachte. "Ich brauche wirklich nicht viel." "Na gut", sagte ich. "Warte hier!" Ich stieg aus, ging in das Restaurant und bestellte drei Mini-Pizza und eine Portion Carciofini al Forno zum Mitnehmen. Während ich den Koch bei der Zubereitung beobachtete, nahm in meinem Kopf ein bislang undeutliches Bild allmählich konkretere Formen an. "Signore!" sprach mich der Kellner an und riß mich aus meinen Phantasien. "Ecco le pizze e le# carciofini. Buon appetito." "Tante grazie", bedankte ich mich und kehrte zufrieden zum Wagen zurück. Jetzt wußte ich, auf welchem Wege ich meine sinnlichen Bedürfnisse stillen wollte. Ich fuhr weiter, während die junge Frau die Pizza auspackte und mit den Fingern ein Stück in den Mund schob. "Willft du auch mal abbeiffen?" fragte sie. "Wenn du mich so nett darum bittest ..." entgegnete ich pikiert und warf ihr einen tadelnden Seitenblick zu. "Stell dich nicht so an!" knurrte sie, nachdem sie den Bissen hinuntergeschluckt und mir ein Pizzastück in den Mund geschoben hatte. "In meinem Job sind allzu gute Manieren geschäftsschädigend." "Daff kann ich verfpehen!" erwiderte ich grinsend. "Wo fpeigft du ..." Ich schluckte die Pizza hinunter und setzte noch einmal an. "Ich würde den Rest der Mahlzeit gerne an einem gemütlicheren Plätzchen einnehmen. Wo steigst du normalerweise ab?" Sie nannte mir eine Adresse und lotste mich dann durch die Straßen zu einer kleinen Pension. Nachdem ich einen Parkplatz gefunden hatte, mieteten wir ein Zimmer, das ich bar und im voraus bezahlte. Wir stiegen eine schmale Treppe hinauf und traten in ein Zimmer, in dem sich ein französisches Bett, ein leerer Schrank und ein Tisch mit zwei Stühlen befanden. Die zweite Tür führte in ein kleines Badezimmer. "Was jetzt?" fragte die Frau, als ich die Zimmertür hinter mir geschlossen hatte. Ich stellte die immer noch in Alufolie verpackten Artischocken auf dem Tisch ab. "Zieh dich aus", sagte ich, "aber schön langsam!" Sie warf ihre Handtasche aufs Bett, streifte die glänzende Latexweste über die Schultern und ließ sie hinter sich zu Boden fallen. Ich zog mein Jackett aus und hängte es über die Stuhllehne. Sie strich sich mit den Händen über den Oberkörper und griff nach dem unteren Saum des Bustiers. Ich setzte mich auf den Stuhl und faltete langsam die Alufolie auseinander. Sie zog sich das Bustier über den Kopf und legte die Hände unter die hübschen Brüste mit den kleinen dunklen Warzen. Ich legte die Alufolie zur Seite, nahm das Plastikbesteck und tränkte eine der mit Schinken und Käse überbackenen Artischocken in der hellen Sahnesoße. Sie kehrte mir den Rücken zu und öffnete den Reißverschluß an der Seite ihres Latexrocks. Ich schnitt ein Stück Artischocke ab und spießte es mit der Gabel auf. Sie zog den Rock langsam über ihre runden Pobacken. Ich legte die Lippen an die Artischocke und kostete mit der Zunge von der Soße. Sie ließ den Rock zu Boden gleiten und stieg aus den Pumps. Ich steckte die Artischocke in den Mund und kaute. Sie schmeckte ausgezeichnet. Dabei hatte ich nicht einmal zehn Mark für diese Portion bezahlt. Allerdings wurde der kulinarische Genuß durch einen zusätzlichen Reiz gesteigert, der deutlich teurer war. Alles im Leben hatte seinen Preis. Die Frau rollte nun den linken halterlosen Netzstrumpf über das Bein nach unten. Ich spießte den Rest der ersten Artischocke mit der Gabel auf. Sie streifte den Strumpf über den linken Fuß. Ich steckte die Artischocke in den Mund. Sie rollte den rechten Netzstrumpf über das Bein und zog ihn aus. Ich kaute langsam auf dem festen, salzigen Fleisch der Artischocke. Sie schob die Hände unter den Slip und streifte ihn über die Hüften. Als sie sich zu mir umdrehte, stand sie völlig nackt da. Ich schluckte den Bissen hinunter. "Möchtest du auch von den Artischocken probieren?" fragte ich. Die junge Frau kam mit aufreizend langsamen Schritten an den Tisch und beugte sich vor. Ich hob die Gabel und schob sie ihr in den Mund. Sie schloß die Lippen um die Artischocke und begann zu kauen. "Fmeckt köftlich!" meinte sie. "Nimmst du den Mund immer so voll?" "Das gehört zu meinem Job." "Dann mach dich an die Arbeit." Sie grinste und ging zwischen meinen Beinen in die Hocke. Sie strich mit den Händen über meine Oberschenkel und öffnete den Reißverschluß. Ich aß weiter, während sie meinen Schwanz hervorholte und ihn mit Lippen und Zunge verwöhnte. Nachdem ich dieses doppelte sinnliche Erlebnis eine Weile ausgekostet hatte, legte ich das Besteck beiseite und drängte sie behutsam zurück. Ich erhob mich vom Stuhl und räumte den Plastikteller mit den restlichen Artischocken vom Tisch. "Hättest du etwas dagegen, es dir hier bequem zu machen?" "Bequem ist gut", meinte sie skeptisch. Doch dann zuckte sie eine Schulter. "Was soll’s, für die Kohle nehme ich ein paar blaue Flecken in Kauf." Sie setzte sich auf die Tischkante. "Wie heißt dieses Spielchen? Tischlein deck dich?" "Goldesel streck dich!" ergänzte ich lachend und drängte sie zurück, bis sie auf dem Rücken lag und ich den Teller auf ihrem Bauch abstellen konnte. "Und jetzt der Knüppel aus dem Sack?" sagte sie und hätte vor Lachen beinahe den Inhalt des Plastiktellers verschüttet. Als sie sich beruhigt hatte, nahm sie mit spitzen Fingern eine Artischocke, steckte sie in den Mund und sah mir kauend zu, wie ich mich auszog. Sie schluckte, musterte mich mit einem wohlwollenden Lächeln und deutete mit einem Kopfnicken zum Bett. "Greif doch bitte mal ins vorderste Fach meiner Handtasche. Da habe ich etwas für dich." Ich ging zum Bett und nahm eins der kleinen Päckchen aus ihrer Handtasche. Ich riß es auf und streifte mir das Kondom über. Dann trat ich an den Tisch und stellte mich zwischen ihre gespreizten Beine, die sie um meinen Hintern schlang. Mit geübtem Handgriff führte sie mich ein. Ich nahm das Besteck wieder auf und begann mich langsam in ihr zu bewegen, während ich die Artischocken weiteraß und auch ihr gelegentlich einen Bissen abgab. Sie hielt den Plastikteller fest, als meine Bewegungen heftiger wurden, konnte es aber nicht verhindern, daß ihr dabei Sahnesoße über die Brüste schwappte. Die Frau juchzte auf. Wir beide schüttelten uns vor Lachen. Dann nahm ich ihr den Teller ab, stellte ihn beiseite und beugte mich vor. Genüßlich leckte ich die Soße von ihren Brüsten, während ich meinem Schwanz eine kleine Pause gönnte. "In Sahnesoße schmeckst du einfach umwerfend!" sagte ich. Darauf umschloß ich eine Brustwarze mit meinen Lippen, saugte sie an und biß leicht mit den Zähnen in das weiche Fleisch ihrer Brust. "Aua!" rief sie lachend. "Paß auf, sonst beiße ich zurück!" Ich riß in gespieltem Entsetzen die Augen auf und blickte erschrocken auf meinen Unterleib, als ich spürte, wie sich ihre Möse fest um meinen Schwanz zusammenzog. "Puh", keuchte sie, als wir uns vom Lachanfall erholt hatten. "Soviel Spaß hatte ich schon lange nicht mehr bei der Arbeit." "Und ich habe seit langem keine so schmackhafte Mahlzeit genossen!" sagte ich und zog mich aus ihr zurück. "Hast du deinen Hunger etwa schon gestillt?" fragte sie mit einem amüsierten Blick auf meine Lendengegend. Ich betrachtete ihren Körper, den sie verlockend auf dem Tisch drapiert hatte. "Mir steht eher der Sinn nach einer kleinen Zwischenmahlzeit", sagte ich. "Ich hoffe nur, du frißt mich nicht mit Haut und Haaren!" sagte sie. Ich zog einen Stuhl heran und setzte mich zwischen ihre geöffneten Schenkel. "Genau das habe ich vor!" erwiderte ich und strich mit dem Finger über ihre feuchten, geschwollenen Schamlippen. "Würdest du mir bitte den Teller reichen?" "Aber sicher doch", sagte sie. "Was hast du vor?" "Wart’s einfach ab und entspann dich", erwiderte ich, als ich den Teller entgegennahm. Dann goß ich ihr vorsichtig den Rest der Sahnesoße zwischen die Beine und verrieb sie mit den Fingern. "Oh Gott!" stöhnte sie lachend und legte sich mit einem Ächzen wieder flach auf den Tisch. "Na dann guten Appetit!" Ich drückte mein Gesicht auf ihr Geschlecht und leckte mit der Zunge die Soße von ihrem weichen Fleisch. Der Geschmack der Artischockensoße vermengte sich auf erregende Weise mit dem natürlichen Aroma dieser Frau, das mich an frische Oliven erinnerte. Schließlich wurden die Bewegungen meiner Zunge immer zielstrebiger. Nach einer Weile stöhnte sie erzitternd auf. "Du machst das wirklich gut", sagte sie. "Bitte, hör auf damit!" Ich blickte nur zu ihr auf und machte unbeirrt weiter. "Hast du nicht ... gehört ... was ich ..." versuchte sie noch einmal, mich von meinem Vorhaben abzubringen. Doch schließlich gab sie seufzend auf und schloß die Augen. Kurz darauf bäumte sie sich mit einem tiefen Stöhnen unter mir auf und sank dann schwer keuchend auf die Tischplatte zurück. "Puh! Das kam gut!" sagte sie und sah mich eine Weile blinzelnd an. "Warum hast du das gemacht?" fragte sie schließlich. "Hast du noch nie Kunden mit ausgefallenen Sonderwünschen gehabt?" entgegnete ich lächelnd, als ich mich auf dem Stuhl zurücklehnte. "Ich wußte, daß du ein Perverser bist", schnaufte sie spöttisch. "Aber wenn die Kohle stimmt, bin ich schon mal bereit, ein Auge zuzudrücken." Sie erhob sich ächzend vom Tisch, stellte sich auf die wackligen Beine und hielt sich mit schmerzhaft verzogener Miene den Rücken. "Junge! Du hast mich ganz schön geschafft!" stöhnte sie. "Willst du jetzt schon schlappmachen?" erwiderte ich tadelnd. "Ich habe hier noch Arbeit für dich." Sie drehte sich zu mir um. "Darf ich dir zum Nachtisch meine Schokoladenseite anbieten?" fragte sie und reckte mir keck den Hintern entgegen. "Bei diesem Anblick läuft mir das Wasser im Mund zusammen", sagte ich. "Dann komm!" Sie ging zum Bett, kroch auf allen Vieren auf die Bettdecke, reckte mir lockend die Pobacken entgegen und blickte sich zu mir um. "Worauf wartest du?" Ich trat hinter die Frau und strich mit den Händen über ihre zwei strammen Rundungen, während sie zwischen ihren Beinen hindurchgriff und mich in ihre fleischige Öffnung führte. Ich legte meine Hände an ihre Hüftknochen, damit ich sie fest im Griff hatte und den Rhythmus bestimmen konnte. Zunächst bewegte ich meinen Unterkörper langsam vor und zurück, bis meine Stöße immer schneller und heftiger kamen und ihre Pobacken klatschend gegen meine Bauchdecke schlugen. Dann ließ ich mich ohne jede Hemmung gehen, bis die aufgebaute Spannung explodierte und ich erschöpft über ihr zusammenbrach. Als sie sich unter mir zur Seite drehte, rollte ich von ihr herunter und landete mit dem Rücken auf der Bettdecke. Die Frau stützte sich mit den Ellbogen auf und blickte mich schmunzelnd an, während sie mir mit einer Hand über Brust und Bauch strich. "Na?" sagte sie. "Hat mein kleiner Nimmersatt jetzt endlich genug?" Ich legte eine Hand auf ihren schlanken Arm und strich über ihre feste Haut. Dann ließ ich meine Finger über ihre Schultern gleiten und legte sie an ihren Hals, wo ich das Pochen der Schlagader spürte. "Es war sehr schön mit dir", sagte ich lächelnd. Ich empfand tatsächlich eine Befriedigung, wie ich sie selten zuvor erlebt hatte. Es tat gut, sich einmal ohne Rücksicht auf gesellschaftliche oder berufliche Verpflichtungen gehen lassen zu können. Das war es, was ich gelegentlich so sehr an Prostituierten schätzte. Es gab kein Problem oder Mißverständnis, das sich nicht mit ein paar zusätzlichen Scheinen aus der Welt schaffen ließ. Dennoch spürte ich in mir eine seltsame Leere. Ich hatte das vage Gefühl, daß meine Befriedigung trotz allem unvollkommen war. Und es lag nicht nur daran, daß ich für das Vergnügen bezahlt hatte. Ich blieb reglos auf dem Bett liegen und horchte mit geschlossenen Augen, wie sie die Dusche anstellte, mit einem Juchzer unter das offenbar zu kalte Wasser sprang und sich dann hektisch einseifte. Nach einer Weile drehte sie die Dusche ab und rieb sich mit einem Handtuch trocken, während es in immer größeren Abständen aus dem Duschhahn nachtropfte. Schließlich hörte ich das Patschen ihrer nackten Füße, als sie ins Zimmer zurückkam. Ich richtete mich auf. "Meine Brieftasche ist im Jackett", sagte ich. "Nimm dir heraus, was du für angemessen hältst." Sie blickte mich einen Moment lang stirnrunzelnd an, bis sie neben den Stuhl trat und in die Innentasche der Jacke griff. Sie klappte die Brieftasche auf, zog sämtliche Geldscheine heraus und zählte sie durch. Dann sah sie abwechselnd auf mich und den Stapel Banknoten und schien zu überlegen, wie weit sie meine Großzügigkeit ausnutzen durfte. Schließlich zählte sie zögernd ein paar Scheine ab und stopfte den Rest zurück in die Brieftasche. Ihre Augen musterten mich abwartend, doch ich ließ mit keiner Reaktion erkennen, ob ich diese Summe für angemessen hielt. Ein verschmitztes Lächeln stahl sich auf ihre Gesichtszüge, als sie kurzentschlossen einen weiteren Hunderter aus der Brieftasche zupfte und sie dann ins Jackett zurücksteckte. "Das ist mein Trinkgeld!" sagte sie schnippisch. Ich sah ihr zu, wie sie ihre Sachen zusammensuchte, um sich anzuziehen, und dann ein paar Schminksachen aus der Handtasche nahm, um ihr Make-up aufzufrischen. "Mach’s gut, mein kleiner Feinschmecker!" sagte sie und hauchte mir zum Abschied einen Kuß auf die Wange. "Wenn du wieder mal Appetit auf Artischocken hast ... du weißt ja, wo du mich findest."


clinboy

Sa, Feb 07, 2009
10:11:24
Pussy lecken und Clit massieren

Antwort:
Hallo, meine jetzige Freundin mag es überhaupt nicht, wenn ich sie lecken will. Sie ziert sich und findet es total abtörnend, was ich gar nicht verstehe.

Ich hatte schon viele Freundinnen und alle liebten es, wenn ich mit meiner Zunge ihre Clit umspiele, das Vorhäutchen sanft zurückschiebe und die Clit freilege oder ihre Lippen mit meinen massiert habe. Habt Ihr ein paar Ideen für mich????


marcus MD

Mo, Feb 09, 2009
11:59:36
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Ich hab voll Bock meine icq 356474835 melde dich einfach ich freu mich schon :)


jan

Do, Jun 11, 2009
00:46:18
RE: wer leckt mich?

Antwort:
mr.ed2@gmx.de

melde dich


Thomas Feil

Do, Jun 11, 2009
01:04:30
RE: wer leckt mich?

Antwort:
ich lecke Frauen auch gerne, egal ob alt oder jung, ausgelabberte schamlippen oder verstunkener mösenschleim!


SamenCarmen

Fr, Jun 12, 2009
09:15:57
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Thomas Feil, du Eierfeile du bist viel zu doof dazu


Ferkelsheini

Sa, Jun 13, 2009
07:25:23
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Suche auf diesem weg Lebensgefährtin
Ich:anf. 40,jung geblieben untersetzt,kl.Schnauzbart,gepflegter dunkler Haarkranz z.Zt. arbeitsl. und bei Mutter wohnhaft,dominant
Hobbys Basteln,Flohmärkte,Bierdeckelsammeln.
Du: 20-25,gepflegt, sauber, gesund. mit festem Einkommen,anspruchlos, sex. expirimentierfreudig,an fester Partnerschaft evtl.Familiengründung interessiert.
Also Mädels, ran an den Speck, ihr werdet auch nicht jünger.
Und bevor ich hier mit Antworten zugemüllt werde:
mehrfachkontakterinnen, Möchtegerntussies und Trümmerfrauen:LASST ES!


Ferkelsheini

Sa, Jun 13, 2009
08:59:23
RE: wer leckt mich?

Antwort:
kleiner Nachtrag: Küche ist voll bestückt, aber keine elektr. Geräte seit jahren(Mama konnte Strom nicht bezahlen)dann weisst du Bescheid.
Wir schlafen(und ficken etc.) erstma zusammen mit Mutter,sie ist aber sehr tolerant (du solletst beim Orgasmus aber nicht schreien)und macht auch die Bettwäsche sauber.
Solltest du Kenntnisse in Fußflege haben, um so besser, Mutter schwitzt an ihren Füßen extrem, mit all den Folgen...
ABER: Liebe überwindet alles,
dein Hans


Fussnagel

Sa, Jun 13, 2009
14:00:18
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Wie, stinkt die Sau etwa nach Fuss, IHHHHHHHHH


Ferkelsheini

Sa, Jun 13, 2009
14:14:43
RE: wer leckt mich?

Antwort:
@fussnagel:
misch dich nicht in meine Suche ein sonst kriegst du Besuch von ein paar durchgeknallten, schwulen Kumpels von mir auf der alten arbeit, dann ist deine Rosette Geschichte, du 12fingerdarmficker!


Ferkelsheini

Sa, Jun 13, 2009
14:49:44
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Wow, haben sich schon viele über den Link auf die einschlägigen Seiten gemeldet:))
Nach so kurzer Zeit!
Besonders nett finde ich eine, aber die hat einen künstlichen darmausgang,am Bauch, sie ist aber sauber und lehrt den Beutel jede Woche....
Meine Frage an erfahrene Männer: kann ich als Arschfickfetischist mit ihr regelmäßig (mind. täglich) Analverkehr praktizieren?
GRUß Hans


Thomas Feil

Mo, Jun 15, 2009
00:58:15
RE: wer leckt mich?

Antwort:
bähh, was seid ihr alle ekelig!


Sachsenpaule

Fr, Jun 19, 2009
03:16:21
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Hallo kleine Mausi,
ich würde dich sehr gern mit der Zunge verwöhnen und zwar bis du einen multiplen Orgasmus bekommst.
Anschließend würde ich dich so sanft und wild zugleich ficken bis du nicht mehr vom Orgasmustrip runterkommst


Ferkelsheini

Fr, Jun 19, 2009
08:37:17
RE: wer leckt mich?

Antwort:
@Thomas Feil:
Was weißt Du schon von echter Liebe, du Drecksau!
Bin schon seid Tagen dauernd besoffen, weil mich die Nette nicht in ihren künstlichen Darmausgang ficken läßt...
Also wieder nur Muschilecken und -ficken und miese Blowjobs.
Gebe die Hoffnung aber nicht auf!
HANS


Thomas Feil

Sa, Jun 20, 2009
08:37:04
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Ferkelwemser, du perverses Arschloch kannt mir die runzlige behaarte Rosette lecken und mit deiner Zunge von den letzten Kackkrümeln säubern. Wohl bekommts, du Sackratte!


Ferkelsheini

Sa, Jun 20, 2009
12:33:36
Thomas Feil

Antwort:
Hi Tommi, will dich ficken und deine runzlige behaarte Rosette lecken und mit meiner Zunge von den letzten Kackkrümeln säubern.
Kannst mir dann als Gegenleistung meinen Eichelkäse ablutschen. Dann geghen wir in den Puff(komm ausm Rheinland) und wir lecken und bumsen duftige Fischfotzen.
Gruss, Hans


SamenCarmen

So, Jun 21, 2009
05:33:25
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Heinischweine du Votzkop komm und lecke meine Kimme sauber zuerst die Arschkrimpen da ich eine Toilettenpapierallergie habe.


Ferkelsheini

Do, Jun 25, 2009
10:30:29
SamenCarmen

Antwort:
Einsamer sucht SamenCarmen zum Einsamen...
Biste noch zu haben, Carmen?
Du kannst mich gerne im Rheinland besuchen, aber da ich noch bei meiner Mutter lebe, Treffs nur in Pornokinos, Bahnhofklos, Parks möglich.
Freue mich auf Antwort!
Dein lieber Hans
P.S. Achso, beim blasen musst du schlucken(meine Sahne), Mama darf keine Flecken sehen.
Und ich stehe auf geilen geruch, also untenrum bitte nicht waschen(Fotze,Arsch) mach sauber.
oh, jetzt habe ich auf die Tastetur draufgespritzt,meld dich,geileMösen!


SamenCarmen

Do, Jun 25, 2009
14:08:42
RE: wer leckt mich?

Antwort:
@Heinischweini du Analratte, du weißt doch das ich eine Toilettenpapierallergie habe.
Also es riecht geil nach faulen Eiern, Halbverdaute Erdnüsse, saurem Fisch und vergammelten Mett.
Dann sind da noch die Arschkrimpen vom letzten Suffschiss.
Mußt du alles sauberlecken du Leckefurz.
Was macht dein Kuppenkäse du Knüppelknutscher deine Mutter wird sich wieder aufregen oder fickst du deine Alte immer noch in Mund.


Thomas Feil

Fr, Jun 26, 2009
16:35:57
RE: wer leckt mich?

Antwort:
@Ferkeslheini
Lieber Hans, gerne komme ich auf dein Angebot zurück. Du darft mich ficken und meine runzlige behaarte Rosette lecken und mit deiner Zunge von den letzten Kackkrümeln säubern.
Als Gegenleistung werde ich deinen Eichelkäse ablutschen.
Dann geghen wir in den Puff und wir lecken und bumsen duftige Fischfotzen.

@SamenCarmen
Ich mag es wenn die Fotze nach ausgekotzem Fischgericht richt. Gottseidank tun sie das fast alle.
Würde dir genre mal die Arschkrimpen vom leztetn Suffschiss aus der Kimme lecken.

gruss Thomas


Ferkelsheini

Sa, Jun 27, 2009
09:28:10
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Hi, Tommi, geile Sau...
aber dann lecke ich die Möse und du die Popopussy!
Am liebsten einer Farbigen, gut behaarten, die riechen geiler als Euro-Fotzen.
LG Hans


SamenCarmen

So, Jun 28, 2009
01:21:48
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Kommt doch beide zu mir, ihr Sackvotzen


Thomas Feil

Mo, Jun 29, 2009
03:31:43
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Geile Idee, Hans.
Ich stehe total drauf, enge Rosetten schön feucht und weich zu lecken. Hm, lecker!
Ich schlage vor, du legst dich auf den Rücken und die schwarze Nutte drückt dann ihre tropfnasse Möse auf deinen Mund. Dann komme ich von hinten und lecke ihr das Arschloch. Da sollte sie eigentlich ganz schnell kommen, was meinst du. Danach nudeln wir sie durch, abwechselnd in alle Löcher...
Gruss Thonmas


Thomas Feil

Mo, Jun 29, 2009
03:32:43
RE: wer leckt mich?

Antwort:
@SamenCarmen
Du darfst geren zugucken und uns anschließend den Saft aus den Klöten saugen!


Fussnagel

Mo, Jun 29, 2009
04:28:35
RE: wer leckt mich?

Antwort:

he , Freunde
wollte mich nochmal bei allen Leidtragenden auf das herzlichste entschuldigen.
Hoffe das Metadonprogramm greift.
Ich will mich bessern und ein richtiges Leben beginnen.
Mit Arbeit als Raumpfleger und Familie mit richtig übelst häßlicher fetter Alten und vielen Kindern.


Fussnagel

Mo, Jun 29, 2009
08:32:36
RE: wer leckt mich?

Antwort:
Bei der Ejakulation im Ejakulator ejakuliert das ejakulierende Ejakulat. Meine Rosette dampft




Antwort oder Kommentar schreiben:

Name:
Email:
Schlagzeile:
Text:


Copyright © 2001 by BlaseBilder.de. Alle Inhalte dieser Website sind urheberrechtlich geschützt und, soweit das Copyright nicht bei BlaseBilder.de liegt, von den Copyright-Inhabern an BlaseBilder.de lizensiert. Die Modelle waren zum Zeitpunkt der Aufnahmen mindestens 18 Jahre alt. BlaseBilder.de ist nicht verantwortlich für Inhalte, die über Links zu anderen Domains/Seiten erreichbar sind und distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten jeder dieser Seiten. BlaseBilder.de ist nicht verantwortlich für Inhalte, die von Besuchern der Website eingebracht werden. Auch hier distanzieren wir uns vorsichtshalber mal ganz energisch. Wer hier Zweifelhaftes findet, wendet sich bitte per eMail an BlaseBilder.de, oder, wenn es sich um strafbare Dinge handelt, sofort direkt an die zuständige Behörde.