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KONTAKTANZEIGEN
VonKontaktanzeige
Bernd

Mi, Mrz 28, 2001
05:29:29
Schlagzeile: Will Frauen in Berlin lecken

Text:
Hallo.......suche Frauen (gepflegt)welche sich gerne von einem nicht schlecht aussehenden (28)Mann in Berlin und Umgebung lecken lassen wollen!?
...alter egal,Hauptsache sauber!
Falls ihr Ambitionen habt....01723862926
Dauerkontakt wäre angenehm......


Frank

So, Nov 16, 2008
11:25:55
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Wichskoffer , 38 Jahre , aidsfrei , leicht pervers
sucht zwei bis drei nette junge Wichserinnen.
Möglichst nur sehr schlank mit kleinen Titten.
Kein Vaginalverkehr !
Nur abstrüffeln !
dringend.
Großzügige Bezahlung.



Dalle

Mo, Nov 17, 2008
04:29:36
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Dzu scheiß frank du. Ich bringe dich um. Du sau du, du schwein, ich bohre dich tod!!!


Frank

Di, Nov 18, 2008
07:05:45
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Hey Dalle du dämliche Radarratte.
Was soll die Scheiße ?
Du bist doch nichts weiter als ein erbärmlicher schleimig-schlieriger Güllefresser. Du bolschewistischer Tütenkleber ! Dir soll der Arsch
platzen , du stinkender Aidskönig.

Gruß


Dalle

Di, Nov 18, 2008
09:23:16
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
HALTS MAUL.
Du schwein du. Ich bin dein herscher, benimm dich.
Sonst töte ich dich, bohre dir mit nem preßlufthammer im arsch, haue dir ne brennende fackel im arsch.
Du sau, schwachmaten, schwuli, inzester, omalecker u.u.u.!!!!


Frank

Di, Nov 18, 2008
10:10:31
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Was willst du von mir du verfetteter Pissneger ?
Mach dich vom Acker du klebriger Mistkäfer !
Du ekeleregender Horndreher.
Drück deine schleimige Kackfresse in einen lauwarmen übelriechenden Hundescheißhaufen!
Du aufgeplatzter Jauchepenner.

mfG


Frank

Mi, Nov 19, 2008
03:24:04
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Ich stehe auf dich, dalle


Pludi

Fr, Nov 21, 2008
05:12:44
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Das hat gesessen !


Suffschieß

Sa, Nov 22, 2008
17:37:24
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Hmmmm, lecker!!!!


Scheiß-Dalle

Mo, Dez 08, 2008
09:56:15
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Hey, Dalle du beschissene braune Poporitze.
Was ist denn ? Wo bist du dreckiger Exkrementenheinz ?
Du wolltest mir doch im Arsch bohren. Ich warte !
Du voll verwichster stinkender Kläranlagenhilfsarbeiter.
Wenn du Sau dich nicht bald bei mir meldest werde ich dir mal einen freundlichen Besuch abstatten , du total ekelerregender Kotzbrocken !
Dann zeig ich dir wo der Hammer hängt und zieh dir deinen alten Zipp bis sonstwohin , du fetter
Huronenbrecht !
Bis bald.


happymen

Mi, Mrz 18, 2009
01:49:20
Leckfreudiger

Antwort:
Suche W die sich gern ausgiebig und intensiv frz. verwöhnen lassen möchte. Lass dich fallen und geniesse. Lebein Berlin


JungeAusBerlin

Fr, Mrz 20, 2009
12:37:18
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Hat schon mal eine Frau auf so eine Kontaktanzeige geantwortet?


Ullrich

Di, Apr 07, 2009
11:47:56
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
nee , bis jetzt noch nich.
aber das klappt schon noch !


Dalle

Di, Apr 07, 2009
15:19:01
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
ULLRICH ICH WERDE DICH TÖTEN!!!


Ullrich

Do, Apr 09, 2009
09:13:23
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Hey Dalle , du verfetteter Aidsranzen !
Mach dich hier endlich vom Acker du stinkender Exkrementensammler.
Dir faulendem afgahnischen Kamel-Kackefresser soll dein total verschissenes Arschloch platzen , du ewiger Zwergrübenzüchter . Du bist so unendlich blöde , deshalb ticken in Kambodscha schon die Geigerzähler , du schleimiger Durchfallkönig.
Stopf deine beschissene Kackfresse in den Arsch eines längst verreckten Straßenköters und friss dessen keimigen Darminhalt !


Adolf

Do, Apr 09, 2009
11:48:35
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Dalle , solche Neger wie dich haben wir früher
haufenweise an der Ostfront verheizt.


Ullrich

Do, Apr 09, 2009
15:45:21
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Adolf ich werde dich töten. Im mixer werde ich dich stecken u dann mich dazu.


Dalle

Do, Apr 09, 2009
15:45:53
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Ja, endlich mal einer der weiß was gut ist.


Adolf

Fr, Apr 10, 2009
10:35:15
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Dalle , das hättest du jetzt nicht schreiben dürfen.
Ich werde dich vom SD abholen lassen , du wirst deportiert.

Frohe Ostern
Dolf


DickeEierOpa

Sa, Apr 11, 2009
08:47:21
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Dalle du bevotzter Stinkmorchel vergiß wegen deinem geistigen Dünschiss nicht dir die Pampers umzubinden du blöder Sitzpisser


Türcke

Sa, Apr 11, 2009
14:11:49
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Ich AHLA IM ARSCH FICKEN


Dalle

Sa, Apr 11, 2009
23:55:19
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
DU TÜRKENSAU ICH BRINGE DICH VOR DIE SHARIA DU ESELFICKER


PKK-Führer

Mo, Apr 13, 2009
08:18:29
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Wir müssen diesen Dalle abstechen wie einen reudigen Storch.


Dalle

Mo, Apr 13, 2009
08:27:59
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
PKK-Führer weiß nicht mehr ws er tut. Wißt ihr er ist dement u merkt nichts mehr. Hatte wohl ausgang oder ist abgehauen von seinem pflegeheim.
Wir müssen dann ruffen.: Preßlufthammer, zementsack!!!!


Adolf

Mo, Apr 13, 2009
11:03:15
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
PKK-Führer du Warzenschwein du gehörst gesteinigt du anatolischer Kameltreiber


FDJ-ler

Mo, Apr 13, 2009
11:56:15
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Dalle Sie fetter Zementsackstapler.
Sie abartig riechender undeutscher Conterganpisser ! Man wird Sie eines Tages in einem alten verstopften
Abort-Rohr finden , Sie kosmische Flutualenzpriemel.


Adolf

Di, Apr 14, 2009
01:21:22
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
FDJodler du Sackvotze geh zum Sobotnik und halt die Fresse


Dalle

Di, Apr 14, 2009
04:30:03
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
FDJ-ler
DU DDR SAU: DU HONECKERANBETER:
Egon krenz ist dein freund. Ihr fickt euch im arsch.
DU STASISAU!!!!


Achmed

Di, Apr 14, 2009
10:00:04
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Dalle du wirst zur Strafe drei Ostanatolische Esel je dreimal in Arsch ficken und alles wid gefilmt


FDJ-ler

Mi, Apr 15, 2009
00:57:23
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
--> Dalle

>> Egon krenz ist dein freund. <<

Nicht nur Egon , auch folgende Mitglieder des Zentralkommitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands sowie weitere hohe Repräsentanten von Bruderparteien sind meine engen Freunde :

Hermann Axen
Horst Sindermann
Leonid Iljitsch Breshnev
Konstantin Tschernenko
Genosse Walter Ulbricht
Lotte Ulbricht
Hermann Matern
Juri Gagarin
Gerhard Kleiber
Eberhard Aurich
Otto Grotewohl
Mengistu Heile Marian
Jose Eduardo dos Santos
Gerhard Mückenberger


Fussnagel

Mi, Apr 15, 2009
04:07:42
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
FDJodler du versüffte kommunistische Ostzonensau du hast Fidel Castro, Idi Amin, Mao Tsetung, Kim Il Sung, Augost Pinochet, Che Gue Vara, Erich Mielke, Congo Müller, Pol Pot u.a. vergessen


FDJ-ler

Mi, Apr 15, 2009
04:15:31
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Fussnagel wir werden dich im Zentralkomitee des sozialistischen Jugendverbandes für die Verleihung
der Artur-Becker Medaille in Bronze wegen hervorragender Leistungen beim Schutze der Arbeiter und Bauernmacht vorschlagen.
Seid bereit - immer bereit !


FDJ-ler

Mi, Apr 15, 2009
08:06:52
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Hallo Fussnagel ,

wie wir soeben vom 2. Sekretär der Bezirksleitung
Karl-Marx-Stadt mitgeteilt bekommen haben wird an dich die Artur-Becker Medaille nicht in Bronze
sondern sogar in Silber verliehen. Wir möchten dir hiermit ganz recht herzlich zu dieser hohen staatlichen Auszeichnung gratulieren und entbieten dir den internationalistischen Gruß der Freien Deutschen Jugend : Freundschaft !


Margot Honecker

Mi, Apr 15, 2009
08:32:50
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
der Osten war super, der Sozialismus wird siegen!


FDJ-ler

Mi, Apr 15, 2009
08:46:38
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Hallo Margot , schön dich hier wieder zu treffen.
Vielleicht klappt es ja mit einem persönlichen Wiedersehen zu unserem großen Freundschaftstreffen im Juli in Wilhelm-Pieck-Stadt-Guben an der Oder- Neiße Friedensgrenze.
( Achtung : Code Zwo )

Freunschaft !
Vorsitzender des Zentralrats und
Erster Sekretär der Kontrollkomission


Erich Honecker

Mi, Apr 15, 2009
10:39:11
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Genossen ihr seit ja alle noch da, ist das schön, was macht Wandlitz. Der Sozialismus hat gesiegt das ist der Beweis.


FDJ-ler

Mi, Apr 15, 2009
10:51:59
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Hallo Erich ,
in Wandlitz haben sich leider seit einiger Zeit stark negative Elemente breit gemacht. Aufgrund dieser subversiven Lage werden demnächt unsere bewaffneten Organe endgültig wieder Recht und Ordnung schaffen.

Proletarier aller Länder vereinigt euch !


Harry Tisch

Mi, Apr 15, 2009
11:01:26
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Am Freitag ist das nächste FDGB besäufnis. Sagt allen vom ZK Bescheid.


FDJ-ler

Mi, Apr 15, 2009
11:10:45
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Sehr geehrter Genosse Tisch.
Leider müssen wir ihnen mitteilen daß diese Feierelichkeiten nicht am kommenden Freitag , sondern erst am Freitag dem 1. Mai stattfinden.
Wir bitten daher diesen verbindlichen Termin allen Vollmitgliedern des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes zu unterbreiten.

mit sozialistischem Gruß
Vorsitzender des Zentralrats und
Erster Sekretär der Kontrollkomission


FDJ-ler

Mi, Apr 15, 2009
11:14:15
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Nachtrag :

Das tragen der Mai-Nelke ist zwingend erforderlich.


Thälmann-Pionier

Mi, Apr 15, 2009
12:24:41
RE: Will demonstrieren

Antwort:
dürfen auch Thälmann-Pioniere an der Mai Demonstration teilnehmen ?


FDJ-ler

Mi, Apr 15, 2009
12:56:30
darfst demonstrieren

Antwort:
selbstverständlich.
Allerdings nur mit rotem Pionierhalstuch.
Nur gültig mit original Pionier Halstuchknoten !


Karl-E.vonSchnitzler

Mi, Apr 15, 2009
23:52:35
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Wo kann ich mein DSF-Beitrag bezahlen und auf welcher Senderposition wird mein Schwarzer Kanal gesendet. Bitte grüßt Erich Mielke von mir.


FDJ-ler

Do, Apr 16, 2009
03:38:32
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Hallo Ede , als Ehrenmitglied im Vorstand der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft bist du natürlich vom Mitgliedsbeitrag befreit.
Dein Schwarzer Kanal kommt jetzt täglich im Anschluß an die
Aktuelle Kamera um 19.30 Uhr über den Satelliten Eutelsat 17,4 grad Ost digital 185400 MHz horizontal Symbolrate 128 kbit/sekunde FEC.
Darauf folgt dann Willi Schwabes Rumpelkammer.
Die herzlichsten Kampfesgrüße haben wir an Erich M.übermittelt.

mit sozialistischem Gruß
Vorsitzender des Zentralrats und
Erster Sekretär der Kontrollkomission



Margot Honecker

Do, Apr 16, 2009
04:11:41
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
FDJ-ler sage mal kann ich mit Vollkaries noch Schwanzblasen oder sollte ich mal den Zahnarzt (Wessi) wechseln. Wo ist bloß das nächste Ambulatorium?

Mit sozialistischem Gruß
Margot


FDJ-ler

Do, Apr 16, 2009
04:55:00
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Margot ,
um Himmels Willen ,
wir raten dir mit stark fortgeschrittenen kariösen Problemen keinerlei Oralverkehr mehr auszuüben.Sinnvoll ist eine intensive Kur mit
Zahnpaste Puzzi.Zur Behandlung solltest du dich in der Polyklinik " Olga Bondarenko " melden.

Losung des Tages :

Den Sozialismus in seinem Lauf
halten weder Ochs
noch Esel auf !


mit sozialistischem Gruß
Vorsitzender des Zentralrats und
Erster Sekretär der Kontrollkomission


FDJ-ler

Do, Apr 16, 2009
05:23:22
RE: Kampfgruppe

Antwort:
Leider vermisst der Zentralrat hier immernoch Wortmeldungen von verdienstvollen Mitgliedern
der Kampfgruppe der Arbeiterklasse.
Es sind einige Beförderungen zum 1. Mai
dem Kampftag der internationalen Arbeiterklasse geplant.

mit sozialistischem Gruß
Vorsitzender des Zentralrats und
Erster Sekretär der Kontrollkomission


Dalle

Do, Apr 16, 2009
07:32:31
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Warum schreibt hier keiner mehr übers Ficken.
Warum nur über diesen scheiß Ostwichs


FDJ-ler

Do, Apr 16, 2009
08:04:22
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Sehr geehrter Genosse Dalle ,

selbstverständlich nimmt auch in unserer entwickelten sozialistischen Gesellschaft der gepflegte Geschlechtsakt zwischen Mitgliedern von sozialistischen Massenorganisationen immer breiteren Raum ein.
Aufgrund ihrer Probleme damit empfehlen wir ihnen sich in der nächstliegenden Bezirksstadt bei der Beratungsstelle für sozialistische Fortpflanzungspraktiken beraten zu lassen.

mit sozialistischem Gruß
Vorsitzender des Zentralrats und
Erster Sekretär der Kontrollkomission


Heinz Hoffmann

Do, Apr 16, 2009
10:45:45
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Wo ist meine Einheit und wo ist mein Hobbypanzer.

Morgen brauche ich Leipziger Allerlei mit frischer Rahmbutter und Kartoffelbrei da ich mein Gebiß verloren habe.

Heinz


Eich Honecker

Do, Apr 16, 2009
11:28:20
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Genossinen und Genossen,
der sozialistische Schutzwall muss wieder errichtet werden. Gegen Imperialismus und Revanchismus.
Dann setz ich mich in meine bescheidene Datscha, schick die Margot in die Wüste, äh nach Mecklenburg, und zieh mir in meinem Ohrensessel im Keller wieder die geilen West-Pornos auf VHS rein ;-)
Euer vorsitzender des Zentralrats der SED, Genosse Erich Honecker


FDJ-ler

Do, Apr 16, 2009
11:47:41
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Hallo Heinz ,

dein Panzerbataillon " Erich Weinert " hat im Entfaltungsgebiet Nochten Gefechtsstellung bezogen.
Dir stehen 158 Tanks T-72 b sowie 164 Stück T-80 zur Verfügung. Außerdem 87 Selbstfahrlafetten neuester sowjetischer Produktion.

mit militärischem Kampfesgruß
Vorsitzender des Zentralrats und
Erster Sekretär der Kontrollkomission


FDJ-ler

Do, Apr 16, 2009
11:56:20
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Hallo Erich ,

wir müssen dich leider berichtigen.
Es handelt sich nicht um den sozialistischen Schutzwall sondern um den antifaschistisch-demokratischen Schutzwall.
Außerdem bist du nicht Vorsitzender des Zentralrats sondern Vorsitzender des Zentralkommitees.

mit sozialistischem Gruß
Vorsitzender des Zentralrats und
Erster Sekretär der Kontrollkomission


Eberhard Aurich

Do, Apr 16, 2009
13:05:38
RE: Parteilehrjahr

Antwort:
Morgen ist ein extra Parteilehrjahr für alle Genossen des Bezirkes Karl-Marx-Stadt.

Parteibuch mitbringen. Parteiabzeichen am Kragen. ND in der Hand.

Teilnahme ist Pflicht.

Gast: Günter Guillaume
Thema: Welche Sau hat mich verpfiffen.

Mit sozialistischem Gruß
EA


Helmut Kohl

Do, Apr 16, 2009
14:59:51
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Ihr HURRENSÖHNE!!!


FDJ-ler

Do, Apr 16, 2009
22:30:09
Parteilehrjahr

Antwort:
Danke Eb für die Erinnerung zum Parteilehrjahr.
Wir treffen uns ab 10.00 Uhr im Haus der jungen Talente am Bersarinplatz , gleich gegenüber dem Lenin-Denkmal.
Du bist für den Orden Großer Stern der Völkerfreundschaft vorgesehen.

mit sozialistischem Gruß
Vorsitzender des Zentralrats und
Erster Sekretär der Kontrollkomission


FDJ-ler

Fr, Apr 17, 2009
00:16:19
Losung des Tages

Antwort:

Genossen ,

wie wir soeben von der Leitung der Grundorganisation
"Ernst Thälmann" im Eisenhüttenkombinat Ost mitgeteilt bekommen haben lautet die Losung des Tages :

Von der Sowjetunion lernen heißt Siegen lernen !

mit sozialistischem Gruß
Vorsitzender des Zentralrats und
Erster Sekretär der Kontrollkomission


Harry Tisch

Fr, Apr 17, 2009
09:01:54
Mein Alkohol

Antwort:
Genossen,

Wer hat meinen Blauen Würger und meine Eskalonischen Tropfen ausgesoffen.

Bei Ergreifung gehts ab in GULAG.

Rot Front
Harry


Heinz Hoffmann

Fr, Apr 17, 2009
09:07:48
Leipziger Allerlei

Antwort:
Harry,

was ist hier nur los.

Bei mir wurde heute mein liebstes Leipziger Allerlei sozialistisch umgelagert, wenn wir den kriegen der geht ab nach Bautzen.

Was sind das nur für Zeiten.

Rot Kohl
Heinz


FDJ-ler

Fr, Apr 17, 2009
10:50:59
no problem

Antwort:

Hallo Harry , Hallo Heinz ,

das mit dem Blauen Würger ist uns auch schon aufgefallen. Wir empfehlen vorrübergehend Timm`s Sauren.
Auch das Leipziger Allerlei ist momentan nur noch in
ausgesuchten Konsum-Verkaufsstellen oder bei der HO erhältlich , wir schlagen vor auch mal einen
Komplekte-Tag einzulegen.

mit sozialistischem Gruß
Vorsitzender des Zentralrats und
Erster Sekretär der Kontrollkomission


Hermann Axen

Fr, Apr 17, 2009
22:32:07
Winkelemente

Antwort:
Genossen,

Ich brauche zum 1.5. noch Winkelemente und zwar die Extralangen oder bekomme ich wieder den Hocker auf den ich mich raufstellen muß.
Habt ihr Konrad Adenauer eingeladen der wollte doch letztes Jahr schon kommen.

Mit sozialistischem Gruß
Hermann


FDJ-ler

Sa, Apr 18, 2009
07:26:46
Winkelemente

Antwort:

Hallo Hermann ,

aufgrund skandalöser Schwierigkeiten von Zulieferbetrieben aus dem NSW werden zum 1.Mai pro
Person nur zwei Winkelemente abgegeben. Du erhälst aber mehrere große Jahresendfiguren ohne Flügel.

mit sozialistischem Gruß
Vorsitzender des Zentralrats und
Erster Sekretär der Kontrollkomission


Dalle

Sa, Apr 18, 2009
07:36:38
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
IHR DDR SAUE. IHR SOZIALSCHWEINE:
IHR WERDET ABGEHOLT IN DIE FOLTERKAMMER:


FDJ-ler

Sa, Apr 18, 2009
09:33:24
ABV

Antwort:

Sehr geehrter Herr Dalle ,

sollten sie ihre stark subversiv-dekadenten Äußerungen in Zukunft nicht unterlassen werden sie
unverzüglich ihrem zuständigen Abschnittsbevollmächtigten zugeführt.
Außerdem werden wir gegen sie ein Parteiverfahren einleiten.

mit sozialistischem Gruß
Vorsitzender des Zentralrats und
Erster Sekretär der Kontrollkomission



Jaulo

Sa, Apr 18, 2009
11:13:31
Forum

Antwort:
Ist das hier ein Fickforum für geile Leute oder ein ewig gestriger Rentnertreff impotenter ehemaliger Kommunistenschweine aus Dunkeldeutschland


FDJ-ler

Sa, Apr 18, 2009
11:24:03
Sozialismus

Antwort:

>> Ist das hier ein Fickforum für geile Leute oder ehemaliger Kommunisten... <<

wieso ehemaliger ?


Gerhard Schürer

Sa, Apr 18, 2009
12:12:48
5-Jahrplan

Antwort:
Genossen,

Wann liegt der kommende 5-Jahrplan endlich zur Abstimmung vor.

Gerhard


FDJ-ler

Sa, Apr 18, 2009
13:14:43
Volkskammer

Antwort:

Genosse Schürer ,

der 5- Jahrplan wird Anfang Juni in der Volkskammer durchgewunken , gleich im Anschluß an das VII. Plenum des ZK.

mit sozialistischem Gruß
Vorsitzender des Zentralrats und
Erster Sekretär der Kontrollkomission


Dalle

Sa, Apr 18, 2009
13:56:41
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
ICH BRINGE EUCH UM!!!!


FDJ-ler

Sa, Apr 18, 2009
13:58:13
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Gut dalle. Habe verstanden. Ich gehe jetzt. Ja ich bin eine drecksau.
Sorry, an alle, werde mich bessern.


FDJ-ler

Sa, Apr 18, 2009
23:23:35
FAKE

Antwort:

Genossen ,

obiger Beitrag wurde nicht durch Mitglieder des Zentralrats oder der Kontrollkommission getätigt.
Aufgrund dieser Fälschung führen wir ab sofort die verschlüsselte Übermittlung mit zusätzlichem öffentlichen Schlüssel ein.

Hoch die internationale Solidarität !

mit sozialistischem Gruß
Vorsitzender des Zentralrats und
Erster Sekretär der Kontrollkomission

---begin PGP Charset---
dfrreghb6hjmmh345tfggzh
tklss4dd00glrkfie33dfll
66gbosdqwwübkrie9fklgfo
tgobofffoooffff404opff0
---end PGP Charset-----
Nachricht autentisch.


Dalle

So, Apr 19, 2009
01:36:52
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Hau ab du drecksbraten.
Ich habe die mauer geöffnet. Hahah, du sau.


Jaulo

So, Apr 19, 2009
01:39:23
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
FDJ-ler dir blöden Flachwichser fällt wohl nichts mehr ein.
Träum weiter von deinem untergegangenen weil nicht lebensfähigem und real NIE existierenden Kommunismus.


FDJ-ler

So, Apr 19, 2009
02:44:08
Ausschluß

Antwort:

Genosse Dalle ,

die Vollversammlung der Mitglieder der Grundorganisation im Volkseigenen Kombinat industrielle Mast ( KIM ) hat einstimmig beschlossen sie zum 30. 04. aufgrund negativer Einstellung aus der Partei der Arbeiterklasse auszuschließen.
Davon unberührt bleiben ihre weiteren Mitgliedschaften in der Arbeitsgemeinschaft junge Sanitäter sowie im Tanzzirkel " Felix Edmundowitsch Dzierzynski "

mit sozialistischem Gruß
Vorsitzender des Zentralrats und
Erster Sekretär der Kontrollkomission

---begin PGP Charset---
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---end PGP Charset-----
Nachricht autentisch.


Jaulo

So, Apr 19, 2009
04:20:12
homo ?

Antwort:

Hi Dalle du Fotze wusste garnich das du sau im
Tanzclub bist. bist wohl nen homo ?


Thälmann-Pionier

So, Apr 19, 2009
04:42:46
F D J

Antwort:

Die Freie Deutsche Jugend nach der Annexion der DDR

Als die DDR 1990 durch die BRD annektiert wurde, wurden ihre Organisationen nahezu völlig zerschlagen. Die FDJ löste sich nicht auf, ihre Mitgliederzahl sank jedoch bis 1992 leicht und ist seitdem stabil bei 195.000.
1994 traten junge Freunde aus Westdeutschland unserer Organisation bei und gründeten Gruppen in größeren westdeutschen Städten.
Die Regierung bekämpft die FDJ heute nicht mit dem Mittel des Verbots, sondern mit Hilfe der "Treuhand". Dies ist eine Anstalt, die auch schon im 2. Weltkrieg dazu diente, sich fremdes Eigentum in aller Welt anzueignen. Auch heute ist diese Institution, die von der Bundesregierung geleitet wird, dazu da, das DDR-Eigentum in die Hände der BRD und ihrer Kapitalisten zu geben. Mit diesem Mittel wurden die Betriebe der DDR zerschlagen. Auch die Organisationen wurden enteignet. Die FDJ soll Kosten in Millionenhöhe tragen, die nur aufgrund des Systemwechsels entstanden sind, wohingegen vorher ihr Vermögen enteignet wurde. So soll auf wirtschaftlichem Wege ihre Auflösung erreicht werden.
Wir setzen uns dagegen zur Wehr, denn es ist notwendig, der Zersplitterung und Desorganisiertheit der Jugend den Kampf anzusagen. Gegen die zunehmende nationalistische Verseuchung der Jugend, die von der BRD-Regierung betrieben wird, setzen wir den Internationalismus. Rassismus und Nationalismus hat schon zweimal in diesem Jahrhundert dazu geführt, daß die deutsche Jugend in fremde Länder einmarschiert ist. Mit der Annexion der DDR wurden uns die Jugendclubs, die Kinderkrippen und -gärten geraubt. Einen Ausbildungsplatz zu bekommen, ist so gut wie aussichtslos, und Studieren können sich fast nur noch die Reichen leisten. Wir aber wollen Bildung, statt zur Schlächterjugend erzogen zu werden.
Für uns ist das ein Schritt zurück ins Mittelalter. Deshalb lehnen wir die BRD ab, die 1990 bei uns eingefallen ist. Und unser Land war nur der Anfang. Dem Kriegskurs des deutschen Imperialismus muß entgegengetreten werden! Lieber raus aus der BRD als rein in den Krieg!
Wir sind für Völkerfreundschaft und Internationalismus, gegen Nationalismus, Rassismus und Krieg!


Tatjana

So, Apr 19, 2009
05:34:20
Links gesucht

Antwort:

Da die meisten hier ja Links sind suche ich ein paar Links . Ich mach mal den Anfang mit einem
linken Link :

http://www.fdj.de

bitte hier mehr reinstellen.
Der Sozialismus siegt !
Komsomolzin Tatjana


Fussnagel

So, Apr 19, 2009
07:09:03
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Ihr habt doch alle barbarisch einen an der Waffel sowieso, und im falschen Forum seit ihr obendrein auch noch.


Kolja

So, Apr 19, 2009
07:15:40
Zitat

Antwort:

„...wodurch wird die Disziplin der revolutionären Partei des Proletariats aufrechterhalten? wodurch wird sie kontrolliert? wodurch gestärkt?

Erstens durch das Klassenbewusstsein der proletarischen Avantgarde und ihre Ergebenheit für die Revolution, durch ihre Ausdauer, ihre Selbstaufopferung, ihren Heroismus.

Zweitens durch ihre Fähigkeit, sich mit den breitesten Massen der Werktätigen, in erster Linie mit den proletarischen, aber auch mit den nichtproletariscben werktätigen Massen zu verbinden, sich ihnen anzunähern, ja, wenn man will, sich bis zu einem gewissen Grade mit ihnen zu verschmelzen.

Drittens durch die Richtigkeit der politischen Führung, die von dieser Avantgarde verwirklicht wird, durch die Richtigkeit ihrer politischen Strategie und Taktik, unter der Bedingung, daß sich die breitesten Massen durch eigene Erfahrung von dieser Richtigkeit überzeugen.

Ohne diese Bedingungen kann in einer revolutionären Partei, die wirklich fähig ist, die Partei der fortgeschrittenen Klasse zu sein, deren Aufgabe es ist, die Bourgeoisie zu stürzen und die ganze Gesellschaft umzugestalten, die Disziplin nicht verwirklicht werden.“

Wladimir Iljitsch Lenin


Juri

So, Apr 19, 2009
07:38:37
Links

Antwort:


Grüß dich Tatjana meine gute , habe hier nen schönen Link für dich gefunden :

http://www.kommunisten-online.de/


Die Lehren von Marx , Engels und Lenin sind
allmächtig weil sie wahr sind !

brüderliche Grüße .Komsomolze Juri


FDJ-ler

So, Apr 19, 2009
10:46:45
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
ICH TRETE AUS: WIR SIND FASCHISTEN:
WIR GEHEN IN WÜRDE STERBEN; JETZT GLEICH:


FDJ-ler

So, Apr 19, 2009
11:23:27
FAKE

Antwort:

Genossen ,

obiger Beitrag wurde nicht durch Mitglieder des Zentralrats oder der Kontrollkommission getätigt.
Aufgrund dieser Fälschung führen wir ab sofort die verschlüsselte Übermittlung mit zusätzlichem öffentlichen Schlüssel ein.

Hoch die internationale Solidarität !

mit sozialistischem Gruß
Vorsitzender des Zentralrats und
Erster Sekretär der Kontrollkomission

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Tatjana

So, Apr 19, 2009
11:47:15
FUCK FAKE

Antwort:

man sollte diese Faker ins Heim für schwer Erziehbare " Theodor Melnik " stecken.

Die Partei , die Partei die hat immer Recht
und Genossen es bleibe dabei !
Denn wer kämpft für das Recht der hat immer Recht
gegen Kriege und Ausbeuterei !

feinste Grüße Tatjana


Fussnagel

So, Apr 19, 2009
12:08:23
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Tatiana, dir hat wohl mal jemand in deiner Kindheit ins Gehirn geschissen du frigide Ostzonensau


FDJ-ler

So, Apr 19, 2009
12:38:24
Aberkennung

Antwort:

Fussnagel , ihnen wird mit sofortiger Wirkung die
Auszeichnung Artur-Becker-Medaille in Silber
aberkannt. Sie sind nicht mehr würdig diese hohe staatliche Auszeichnung zu tragen. In den nächsten zwei Jahren haben sie die Gelegenheit sich wieder zu rehabilitieren.

Wir lernen , lehren und leben für den Sozialismus !

mit sozialistischem Gruß
Vorsitzender des Zentralrats und
Erster Sekretär der Kontrollkomission

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Tatjana

So, Apr 19, 2009
12:51:33
Medaille

Antwort:

kann ich dafür die A.-Becker-Medaille in Silber bekommen ?

Es lebe das internationalistische Proletariat !


Komsomolzin Tatjana


FDJ-ler

So, Apr 19, 2009
23:49:27
Medaille

Antwort:

........kann ich dafür die A.-Becker-Medaille in Braun bekommen ? NEIN NIEMALS

Es leben die Nationalsozialistischen Proleten !


Russenhure Tatjana


FDJ-ler

Mo, Apr 20, 2009
01:15:53
FAKE

Antwort:

Genossen ,

obiger Beitrag wurde nicht durch Mitglieder des Zentralrats oder der Kontrollkommission getätigt.
Aufgrund dieser Fälschung führen wir ab sofort die verschlüsselte Übermittlung mit zusätzlichem öffentlichen Schlüssel ein.

Tatjana , das geht nicht so einfach mit der Medaille . Du solltest durch ausgezeichnete Leistungen im sozialistischen Wettbewerb auf dich aufmerksam machen.

mit sozialistischem Gruß
Vorsitzender des Zentralrats und
Erster Sekretär der Kontrollkomission

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Serjoscha

Mo, Apr 20, 2009
02:44:19
Genosse Stalin

Antwort:

Von vor fast 80 Jahren: Sehr aktuell noch heute!

POLITISCHER RECHENSCHAFTSBERICHT DES ZENTRALKOMITEES AN DEN XVI. PARTEITAG DER KPdSU(B)

Vom 27. Juni 1930

Von J.W. Stalin

I. DIE WACHSENDE KRISE DES WELTKAPITALISMUS UND DIE AUSSENPOLITISCHE STELLUNG DER UdSSR

„Erinnern Sie sich, wie die Dinge in den kapitalistischen Ländern vor zweieinhalb Jahren lagen. Anwachsen der industriellen Produktion und des Handels in fast allen Ländern des Kapitalismus. Anwachsen der Produktion von Rohstoffen und Lebensmitteln in fast allen Agrarländern. Die Vereinigten Staaten von Nordamerika in der Aureole eines Landes des kraftstrotzendsten Kapitalismus. Siegeshymnen auf die „Prosperität“. Würdelose Anbetung des Dollars. Lobgesänge auf die neue Technik, auf die kapitalistische Rationalisierung. Proklamierung einer Ära der „Sanierung“ des Kapitalismus und der unerschütterlichen Festigkeit der kapitalistischen Stabilisierung. (…)

landwirtschaftliche Krise in allen Agrarländern. An Stelle der „Prosperität“ - Massenelend und kolossale Zunahme der Arbeitslosigkeit. An Stelle eines Aufschwungs der Landwirtschaft - Ruin der Millionenmassen der Bauernschaft. Die Illusionen hinsichtlich der Allmacht des Kapitalismus überhaupt, der Allmacht des nordamerikanischen Kapitalismus im Besonderen stürzen in sich zusammen. Die Siegeshymnen zu Ehren des Dollars und der kapitalistischen Rationalisierung klingen immer schwächer. Immer stärker wird das pessimistische Gewinsel über „Fehler“ des Kapitalismus. Das „allgemeine“ Geschrei über „unvermeidlichen Untergang“ der UdSSR aber wird abgelöst von einem „allgemeinen“ giftigen Gezisch über die Notwendigkeit, „dieses Land“ zu strafen, das es wagt, seine Wirtschaft zu entwickeln, während ringsum die Krise wütet.“

POLITISCHER RECHENSCHAFTSBERICHT DES ZENTRALKOMITEES AN DEN XVI. PARTEITAG DER KPdSU(B)

Vom 27. Juni 1930

Von J.W. Stalin

I DIE WACHSENDE KRISE DES WELTKAPITALISMUS UND DIE AUSSENPOLITISCHE STELLUNG DER UdSSR

Genossen! Seit dem XV. Parteitag sind zweieinhalb Jahre verflossen. Ein, wie es scheint, nicht sehr großer Zeitabschnitt. Indessen sind während dieser Zeit überaus ernste Veränderungen im Leben der Völker und Staaten vor sich gegangen. Wollte man die abgelaufene Periode in kurzen Worten charakterisieren, so könnte man sie als eine Periode des Umschwungs bezeichnen. Sie war eine Periode des Umschwungs nicht nur für uns, für die UdSSR, sondern auch für die kapitalistischen Länder der ganzen Welt. Aber zwischen dem Umschwung hier und dem Umschwung dort besteht ein grundlegender Unterschied. Während der Umschwung für die UdSSR eine Wendung bedeutete in Richtung auf einen neuen, beträchtlicheren wirtschaftlichen Aufstieg, bedeutete dieser Umschwung für die kapitalistischen Länder eine Wendung zum wirtschaftlichen Niedergang. Bei uns in der UdSSR ein zunehmender Aufstieg des sozialistischen Aufbaus sowohl in der Industrie als auch in der Landwirtschaft. Drüben, bei den Kapitalisten, eine wachsende Krise in der Wirtschaft, sowohl in der Industrie als auch in der Landwirtschaft.

Das ist in kurzen Worten das Bild der heutigen Lage.

Erinnern Sie sich, wie die Dinge in den kapitalistischen Ländern vor zweieinhalb Jahren lagen. Anwachsen der industriellen Produktion und des Handels in fast allen Ländern des Kapitalismus. Anwachsen der Produktion von Rohstoffen und Lebensmitteln in fast allen Agrarländern. Die Vereinigten Staaten von Nordamerika in der Aureole eines Landes des kraftstrotzendsten Kapitalismus. Siegeshymnen auf die „Prosperität“. Würdelose Anbetung des Dollars. Lobgesänge auf die neue Technik, auf die kapitalistische Rationalisierung. Proklamierung einer Ära der „Sanierung“ des Kapitalismus und der unerschütterlichen Festigkeit der kapitalistischen Stabilisierung. „Allgemeines“ Geschrei und Geunke über einen „unvermeidlichen Untergang“ des Landes der Sowjets, über einen „unausbleiblichen Zusammenbruch“ der UdSSR.

So lagen die Dinge gestern.

Wie aber ist das Bild heute?

Heute: Wirtschaftskrise in fast allen Industrieländern des Kapitalismus. Heute: landwirtschaftliche Krise in allen Agrarländern. An Stelle der „Prosperität“ - Massenelend und kolossale Zunahme der Arbeitslosigkeit. An Stelle eines Aufschwungs der Landwirtschaft - Ruin der Millionenmassen der Bauernschaft. Die Illusionen hinsichtlich der Allmacht des Kapitalismus überhaupt, der Allmacht des nordamerikanischen Kapitalismus im Besonderen stürzen in sich zusammen. Die Siegeshymnen zu Ehren des Dollars und der kapitalistischen Rationalisierung klingen immer schwächer. Immer stärker wird das pessimistische Gewinsel über „Fehler“ des Kapitalismus. Das „allgemeine“ Geschrei über „unvermeidlichen Untergang“ der UdSSR aber wird abgelöst von einem „allgemeinen“ giftigen Gezisch über die Notwendigkeit, „dieses Land“ zu strafen, das es wagt, seine Wirtschaft zu entwickeln, während ringsum die Krise wütet.

Dieses Bild sehen wir heute.

Es ist gerade so gekommen, wie die Bolschewiki es vor zwei oder drei Jahren gesagt haben.

Die Bolschewiki sagten, dass die Entwicklung der Technik in den kapitalistischen Ländern, das Wachstum der Produktivkräfte und der kapitalistischen Rationalisierung angesichts der Schranken, die der Lebenshaltung der Millionenmassen von Arbeitern und Bauern gezogen sind, unvermeidlich zu einer schweren Wirtschaftskrise führen muss. Die bürgerliche Presse spottete über die „originelle Prophezeiung“ der Bolschewiki. Die rechten Abweichler wollten mit der bolschewistischen Prognose nichts zu tun haben und setzten an die Stelle einer marxistischen Analyse das liberale Geschwätz von „organisiertem Kapitalismus“. Wie kam es aber in Wirklichkeit? Es kam so, wie die Bolschewiki gesagt hatten.

Das sind die Tatsachen

1. Die Weltwirtschaftskrise

a) Beim Studium der Krise fallen vor allem folgende Tatsachen auf:

1. Die heutige Wirtschaftskrise ist eine Krise der Überproduktion. Das bedeutet, dass mehr Waren erzeugt wurden, als der Markt aufzunehmen vermag. Das bedeutet, dass mehr Textilien, Heizstoffe, Fabrikate und Nahrungsmittel erzeugt wurden, als die Hauptverbraucher, d. h. die Volksmassen, deren Einkünfte auf einem niedrigen Niveau verbleiben, für ihr Geld kaufen können. Da nun die Kaufkraft der Volksmassen unter kapitalistischen Verhältnissen auf einem minimal niedrigen Niveau bleibt, so speichern die Kapitalisten die „Überschüsse“ an Waren, Textilien, Getreide usw. auf oder vernichten sie sogar, um die Preise hochzuhalten, sie schränken die Produktion ein, entlassen Arbeiter, und die Volksmassen müssen Not leiden, weil zuviel Waren produziert wurden.

2. Die heutige Krise ist die erste weltumspannende Wirtschaftskrise seit dem Kriege. Sie ist eine Weltkrise nicht nur in dem Sinne, dass sie alle oder fast alle industriellen Länder der Welt erfasst, wobei sogar Frankreich, das seinem Organismus systematisch Injektionen zuführt in Form von Milliarden Mark aus den Reparationszahlungen Deutschlands, einer gewissen Depression nicht aus dem Wege gehen konnte, die allen Angaben nach in eine Krise übergehen muss. Sie ist eine Weltkrise auch in dem Sinne, dass die Krise der Industrie zeitlich zusammenfällt mit einer Krise der Landwirtschaft, die die Produktion aller Arten von Rohstoffen und Nahrungsmitteln in den wichtigsten Agrarländern der Welt erfasst.

3. Die heutige Weltkrise entwickelt sich trotz ihres allgemeinen Charakters ungleichmäßig und erfasst die einen oder die anderen Länder zu verschiedener Zeit und mit verschiedener Stärke. Die Industriekrise begann am frühesten in Polen, Rumänien, auf dem Balkan. Sie entwickelte sich dort im Laufe des ganzen vorigen Jahres. Deutliche Anzeichen der einsetzenden Landwirtschaftskrise gab es schon Ende 1928 in Kanada, in den USA, in Argentinien, in Brasilien, in Australien. Während dieser ganzen Periode geht es mit der Industrie der USA bergauf. Gegen Mitte des Jahres 1929 erreicht die industrielle Produktion in den USA fast eine Rekordhöhe. Erst im zweiten Halbjahr 1929 tritt ein Umschwung ein, und dann allerdings greift eine stürmische Krise der industriellen Produktion um sich, die die USA auf das Niveau von 1927 zurückwarf. Darauf folgt die Industriekrise in Kanada und in Japan. Dann setzen Bankrotte und eine Krise in China und in den Kolonialländern ein, wo die Krise durch den Preisfall des Silbers verschlimmert wird und wo sich die Überproduktionskrise paart mit der Zerstörung der bäuerlichen Wirtschaft, die infolge der Ausbeutung durch die Feudalherren und durch die unerträglichen Steuern zur völligen Erschöpfung gebracht wird. Was Westeuropa anbelangt, so beginnt die Krise sich hier erst seit Anfang dieses Jahres auszuwirken, und zwar nicht überall mit gleicher Kraft, während Frankreich sogar in dieser Periode immer noch ein Anwachsen der industriellen Produktion aufzuweisen hat.

Ich glaube, es erübrigt sich, besonders auf die Zahlen einzugehen, die das Vorhandensein der Krise demonstrieren. Dass die Krise da ist, bestreitet heute kein Mensch mehr. Ich beschränke mich deshalb darauf, eine kleine, aber charakteristische Tabelle anzuführen, die kürzlich vom deutschen „Institut für Konjunkturforschung“ veröffentlicht worden ist. Diese Tabelle widerspiegelt die Entwicklung des Bergbaus und der Hauptzweige der verarbeitenden Großindustrie in den USA, England, Deutschland, Frankreich, Polen und der UdSSR seit 1927, wobei das Produktionsniveau von 1928 gleich 100 gesetzt ist.

Hier diese Tabelle:

Jahr


UdSSR


USA


England


Deutschland


Frankreich


Polen

1927


82,4


95,5


105,5


100,1


86,6


88,5

1928


100,0


100,0


100,0


100,0


100,0


100,0

1929


123,5


106,3


107,9


101,8


109,4


99,8

1930
(I. Quartal)


171,4


95,5


107,4


93,4


113,1


84,6

Was besagt diese Tabelle?

Sie besagt vor allem, dass die USA, Deutschland und Polen eine scharf ausgeprägte Krise der industriellen Großproduktion durchmachen, wobei im ersten Quartal 1930 das Produktionsniveau in den USA nach dem Aufschwung in der ersten Hälfte 1929 gegenüber 1929 um 10,8 Prozent sank und auf das Niveau von 1927 zurückging; dass in Deutschland das Produktionsniveau nach einer dreijährigen Stockung, mit dem Vorjahr verglichen, um 8,4 Prozent zurückging und um 6,7 Prozent unter den Stand des Jahres 1927 sank, während in Polen das Produktionsniveau nach der vorjährigen Krise, mit dem Vorjahr verglichen, um 15,2 Prozent sank und damit um 3,9 Prozent unter den Stand des Jahres 1927 zurückging.

Sie besagt zweitens, dass England schon drei Jahre nicht vom Fleck kommt, über den Stand von 1927 nicht hinaus kann und eine schwere wirtschaftliche Stockung durchmacht, ja, im ersten Quartal 1930 das Niveau der Produktion gegenüber dem Vorjahr schon um 0,5 Prozent gesenkt hat und damit in die Anfangsphase der Krise eingetreten ist.

Sie besagt drittens, dass es von den großen kapitalistischen Ländern nur Frankreich ist, wo ein gewisses Wachstum der Großindustrie stattfindet, und zwar betrug der Zuwachs im Jahre 1928 13,4 Prozent und im Jahre 1929 9,4 Prozent, erreichte dagegen im ersten Quartal 1930 - mit 1929 verglichen - nur 3,7 Prozent und bietet somit das Bild einer von Jahr zu Jahr sinkenden Entwicklungskurve.

Sie besagt schließlich, dass es von allen Ländern der Welt nur die UdSSR ist, wo ein stürmischer Aufstieg der Großindustrie vor sich geht, und zwar ist das Produktionsniveau im ersten Quartal 1930 mehr als doppelt so hoch wie das Niveau von 1927, die Zuwachsrate steigt von 17,6 Prozent im Jahre 1928 auf 23,5 Prozent im Jahre 1929 und auf 32 Prozent im ersten Quartal 1930, bietet also das Bild einer von Jahr zu Jahr ansteigenden Entwicklungskurve.

Man könnte einwenden: Mag das auch der Stand der Dinge bis Ende des ersten Quartals dieses Jahres gewesen sein, so wäre es doch nicht ausgeschlossen, dass im zweiten Quartal dieses Jahres eine Wendung zum Besseren eingetreten sei. Aber die Angaben für das zweite Quartal widerlegen entschieden eine solche Annahme. Sie besagen im Gegenteil, dass die Lage sich im zweiten Quartal noch mehr verschlechtert hat. Diese Angaben zeugen: von einem neuen Aktiensturz an der New-Yorker Börse und einer neuen Welle der Bankrotte in den USA; von einem neuen Rückgang der Produktion, einer Senkung der Löhne der Arbeiter und einem Anwachsen der Arbeitslosigkeit in den USA, Deutschland, England, Italien, Japan, Südamerika, Polen, der Tschechoslowakei usw.; vom Eintreten einer Reihe von Industriezweigen Frankreichs in die Phase der Stockung, die bei der heutigen internationalen Wirtschaftslage ein Anzeichen der einsetzenden Krise ist. Arbeitslose gibt es heute in den USA mehr als 6 Millionen, in Deutschland etwa 5 Millionen, in England über 2 Millionen, in Italien, Südamerika und Japan je eine Million, in Polen, der Tschechoslowakei und Österreich je 500000. Ich spreche gar nicht von der weiteren Verschärfung der Landwirtschaftskrise, die Millionen Farmer und werktätige Bauern ruiniert. Die Überproduktionskrise in der Landwirtschaft geht so weit, dass zur Aufrechterhaltung der hohen Preise und Profite der Bourgeoisie in Brasilien 2 Millionen Sack Kaffee ins Meer versenkt wurden; in Amerika hat man begonnen, statt Kohle Mais zu verfeuern, in Deutschland werden Hunderttausende Zentner Roggen als Schweinefutter verwandt; und was Baumwolle und Weizen anbetrifft, so werden alle Maßnahmen getroffen, um die Anbaufläche um 10 bis 15 Prozent einzuschränken.

Das ist das allgemeine Bild der sich entfaltenden Weltwirtschaftskrise.

b) Jetzt, da die Weltwirtschaftskrise ihre zerstörende Wirkung entfaltet, indem sie ganzen Schichten mittlerer und kleiner Kapitalisten den Untergang bereitet, ganze Gruppen der Arbeiteraristokratie und der Farmer ruiniert und die Millionenmassen der Arbeiter zum Hungern verdammt, fragt alles: Wo liegt die Ursache der Krise, worin ist sie begründet, wie soll man sie bekämpfen, wie kann man sie aus der Welt schaffen? Es werden die verschiedenartigsten „Theorien“ der Krise ausgeklügelt. Es werden ganze Projekte vorgeschlagen zur „Linderung“, „Verhütung“, „Liquidierung“ der Krise, Die bürgerlichen Oppositionen deuten hin auf die bürgerlichen Regierungen, die jetzt auf einmal „nicht alle Maßnahmen ergriffen haben“ sollen, um die Krise zu verhüten. Die „Demokraten“ beschuldigen die „Republikaner“, die „Republikaner“ die „Demokraten“ und alle zusammen die Gruppe Hoover mit ihrem „Federal Reserve System“ das die Krise nicht „zu zügeln“ vermochte. Es gibt sogar Schlauköpfe, die die Ursache der Weltwirtschaftskrise in „Ränken der Bolschewiki“ sehen. Ich denke dabei an den bekannten „Unternehmer“ Rechberg, der eigentlich einem Unternehmer wenig ähnlich sieht und viel eher an einen „Unternehmer“ unter den Literaten und an einen „Literaten“ unter den Unternehmern erinnert. (Heiterkeit.)

Es versteht sich, dass alle diese „Theorien“ und Projekte mit Wissenschaft nichts gemein haben. Man muss feststellen, dass die bürgerlichen Ökonomen sich angesichts der Krise als völlig bankrott erwiesen haben. Mehr noch, ihnen fehlt, wie sich herausgestellt hat, sogar jenes Minimum an Wirklichkeitssinn, das man ihren Vorgängern nicht immer absprechen kann. Diese Herren vergessen, dass die Krisen nicht als eine zufällige Erscheinung im System der kapitalistischen Wirtschaft angesehen werden dürfen. Diese Herren vergessen, dass die Wirtschaftskrisen ein unvermeidliches Resultat des Kapitalismus sind. Diese Herren vergessen, dass die Krisen zusammen mit der Herrschaft des Kapitalismus auf die Welt kamen. Seit mehr als hundert Jahren treten periodische Wirtschaftskrisen ein, die sich nach Ablauf von je zwölf, zehn, acht und weniger Jahren wiederholen. Seit dieser Zeit haben bürgerliche Regierungen aller Ränge und Farben, bürgerliche Persönlichkeiten aller Stufen und Kaliber, alle ohne Ausnahme ihre Kräfte an dem Problem der „Verhütung“ und „Beseitigung“ der Krisen versucht. Sie alle aber erlitten Schiffbruch. Sie erlitten Schiffbruch, weil die Wirtschaftskrisen weder verhütet noch beseitigt werden können, wenn man im Rahmen des Kapitalismus bleibt. Was ist also Erstaunliches daran, wenn die bürgerlichen Persönlichkeiten von heute ebenfalls Schiffbruch erleiden? Was ist also Erstaunliches daran, wenn die Maßnahmen der bürgerlichen Regierungen in Wirklichkeit nicht zu einer Linderung der Krise, nicht zu einer Erleichterung der Lage der Millionenmassen der Werktätigen führen, sondern zu einer Kette neuer Bankrotte, zu einer neuen Welle der Arbeitslosigkeit, zum Verschlingen der weniger starken kapitalistischen Vereinigungen durch die stärkeren kapitalistischen Vereinigungen?

Die Basis der ökonomischen Überproduktionskrisen, ihre Ursache liegt im ganzen System der kapitalistischen Wirtschaft selbst. Die Basis der Krise liegt in dem Widerspruch zwischen dem gesellschaftlichen Charakter der Produktion und der kapitalistischen Form der Aneignung der Produktionsergebnisse. Ausdruck dieses Grundwiderspruchs des Kapitalismus ist der Widerspruch zwischen dem kolossalen Anwachsen der Produktionskapazitäten des Kapitalismus, die auf die Erzielung eines Maximums kapitalistischen Profits berechnet sind, und dem relativen Rückgang der zahlungsfähigen Nachfrage seitens der Millionenmassen der Werktätigen, deren Lebenshaltung die Kapitalisten ständig in den Schranken des äußersten Minimums zu halten suchen. Um im Konkurrenzkampf zu gewinnen und möglichst viel Profit herauszupressen, müssen die Kapitalisten die Technik entwickeln, eine Rationalisierung durchführen, die Ausbeutung der Arbeiter verschärfen und die Produktionskapazitäten ihrer Betriebe bis aufs äußerste steigern. Damit keiner hinter dem anderen zurückbleibe, sind alle Kapitalisten gezwungen, in einer oder der anderen Weise diesen Weg rasender Entwicklung der Produktionsmöglichkeiten zu beschreiten. Aber der Binnenmarkt wie der Außenmarkt, die Kaufkraft der Millionenmassen der Arbeiter und Bauern, die in letzter Instanz die Hauptkäufer sind, bleiben auf einem niedrigen Niveau. Daher die Überproduktionskrisen. Daher die bekannten Resultate, die sich mehr oder weniger periodisch wiederholen, kraft deren die Waren unverkauft bleiben, die Produktion zurückgeht, die Arbeitslosigkeit wächst, die Löhne gesenkt werden, wodurch sich der Widerspruch zwischen dem Produktionsniveau und dem Niveau der zahlungsfähigen Nachfrage noch mehr verschärft. Die Überproduktionskrise ist der Ausdruck dieses Widerspruchs in stürmischen und verheerenden Formen.

Könnte der Kapitalismus die Produktion nicht der Erzielung eines Maximums von Profit, sondern einer systematischen Verbesserung der materiellen Lage der Volksmassen anpassen, könnte er den Profit verwenden nicht zur Befriedigung der Launen parasitärer Klassen, nicht zur Vervollkommnung der Ausbeutungsmethoden, nicht zur Kapitalausfuhr, sondern zur systematischen Hebung der materiellen Lage der Arbeiter und Bauern, dann gäbe es keine Krisen. Aber dann wäre auch der Kapitalismus kein Kapitalismus. Um die Krisen abzuschaffen, muss man den Kapitalismus abschaffen.

Das ist die Basis der ökonomischen Überproduktionskrisen im Allgemeinen.

Aber hiermit kann es bei der Charakterisierung der heutigen Krise nicht sein Bewenden haben. Die heutige Krise ist nicht als eine einfache Wiederholung der alten Krisen zu betrachten. Sie entspringt und entwickelt sich unter einigen neuen Bedingungen, die man klarstellen muss, um ein volles Bild der Krise zu erhalten. Sie kompliziert und vertieft sich durch eine ganze Reihe besonderer Umstände, ohne deren Klärung es unmöglich ist, sich eine klare Vorstellung von der heutigen Wirtschaftskrise zu verschaffen.Was sind das für besondere Umstände?

Sie, diese besonderen Umstände, laufen auf folgende charakteristische Tatsachen hinaus:

1. Die Krise hat am stärksten das Hauptland des Kapitalismus, seine Zitadelle, die USA, erfasst, die nicht weniger als die Hälfte der gesamten Produktion und des gesamten Konsums aller Länder der Welt in ihren Händen konzentrieren. Man begreift, dass dieser Umstand notwendigerweise die Einflusssphäre der Krise kolossal erweitern, zu einer Verschärfung der Krise und zur Anhäufung unvorhergesehener Schwierigkeiten für den Weltkapitalismus führen muss.

2. Im Laufe der Entfaltung der Wirtschaftskrise ist die Industriekrise der wichtigsten kapitalistischen Länder mit der landwirtschaftlichen Krise der Agrarländer nicht einfach zusammengefallen, sondern hat sich mit ihr verflochten, wodurch sich die Schwierigkeiten vertieften und ein allgemeines Absinken der wirtschaftlichen Aktivität unvermeidlich wurde. Es erübrigt sich zu sagen, dass die industrielle Krise die landwirtschaftliche verstärken und die landwirtschaftliche die industrielle in die Länge ziehen wird, was notwendigerweise zu einer Vertiefung der Wirtschaftskrise in ihrer Gesamtheit führt.

3. Der heutige Kapitalismus ist, zum Unterschied vom alten Kapitalismus, monopolistischer Kapitalismus, und das macht von vornherein den Kampf unvermeidlich, den die kapitalistischen Vereinigungen führen, um die hohen Monopolpreise der Waren trotz Überproduktion aufrechtzuerhalten. Es versteht sich, dass dieser Umstand, der die Krise für die Volksmassen, diese Hauptverbraucher der Waren, besonders qualvoll und verheerend gestaltet, unvermeidlich die Krise in die Länge ziehen, ihr Abflauen aufhalten muss.

4. Die heutige Wirtschaftskrise entfaltet sich auf Basis der allgemeinen Krise des Kapitalismus, die bereits in der Periode des imperialistischen Krieges begonnen hat, die die Grundpfeiler des Kapitalismus unterwühlt und die den Eintritt der Wirtschaftskrise erleichtert hat.

Was bedeutet das?

Das bedeutet vor allem, dass der imperialistische Krieg und seine Folgen die Fäulnis des Kapitalismus verstärkt und sein Gleichgewicht erschüttert haben, dass wir heute in einer Epoche der Kriege und Revolutionen leben, dass der Kapitalismus schon nicht mehr das einzige und allumfassende System der Weltwirtschaft darstellt, dass neben dem kapitalistischen Wirtschaftssystem das sozialistische System besteht, das wächst und gedeiht, das dem kapitalistischen System gegenübersteht und das durch die bloße Tatsache seines Bestehens die Fäulnis des Kapitalismus demonstriert und dessen Grundlagen erschüttert.

Das bedeutet weiter, dass der imperialistische Krieg und der Sieg der Revolution in der UdSSR die Grundpfeiler des Imperialismus in den kolonialen und abhängigen Ländern erschüttert haben, dass die Autorität des Imperialismus in diesen Ländern schon untergraben ist, dass er nicht mehr die Kraft hat, in diesen Ländern auf die alte Art zu wirtschaften.

Das bedeutet weiter, dass während des Krieges und nach dem Kriege in den kolonialen und abhängigen Ländern ein eigener junger Kapitalismus entstanden und herangewachsen ist, der mit den alten kapitalistischen Ländern auf den Märkten erfolgreich konkurriert und dadurch den Kampf um die Absatzmärkte verschärft und kompliziert.

Das bedeutet schließlich, dass der Krieg den meisten kapitalistischen Ländern ein schweres Erbe in Gestalt der chronischen Unterbelastung der Betriebe und des Vorhandenseins von Millionenarmeen Arbeitsloser hinterlassen hat, die sich aus Reservearmeen in ständige Arbeitslosenarmeen verwandelt haben, was für den Kapitalismus schon vor der jetzigen Wirtschaftskrise eine Menge Schwierigkeiten schuf und die Dinge während der Krise noch weiter komplizieren muss.

Das sind die Umstände, die die Weltwirtschaftskrise verschlimmern und verschärfen.

Es muss festgestellt werden, dass die heutige Wirtschaftskrise von allen bisherigen Weltwirtschaftskrisen die ernsteste und tiefstgehende Krise ist.

2. Die Verschärfung der Gegensätze des Kapitalismus

Das wichtigste Resultat der Weltwirtschaftskrise ist die Bloßregung und Verschärfung der dem Weltkapitalismus innewohnenden Gegensätze.

a) Es entblößen und verschärfen sich die Gegensätze zwischen den wichtigsten imperialistischen Ländern, der Kampf um die Absatzmärkte, der Kampf um die Rohstoffe, der Kampf um den Kapitalexport. Heute gibt sich keiner der kapitalistischen Staaten mehr mit der alten Aufteilung der Einflusssphären und Kolonien zufrieden. Sie sehen, dass sich das Kräfteverhältnis geändert hat, und in Übereinstimmung damit müssen die Absatzmärkte, die Rohstoffquellen, die Einflusssphären usw. neu verteilt werden. Der wichtigste dieser Gegensätze ist der Gegensatz zwischen den USA und England. Sowohl auf dem Gebiet der Fertigwarenausfuhr als auch auf dem Gebiet der Kapitalausfuhr spielt sich der Kampf vornehmlich zwischen den USA und England ab. Man braucht nur eine beliebige Wirtschaftszeitung, ein beliebiges Dokument über die Waren- und Kapitalausfuhr zur Hand zu nehmen, um sich davon zu überzeugen. Die Hauptarena dieses Kampfes sind Südamerika, China, die Kolonien und Dominions der alten imperialistischen Staaten. Das Übergewicht der Kräfte in diesem Kampf - und zwar ein eindeutiges Übergewicht - liegt auf Seiten der USA.

Auf diesen wichtigsten Gegensatz folgen die zwar weniger wichtigen, aber doch recht wesentlichen Gegensätze: zwischen Amerika und Japan, zwischen Deutschland und Frankreich, zwischen Frankreich und Italien, zwischen England und Frankreich usw.

Es kann keinem Zweifel unterliegen, dass im Zusammenhang mit der sich entfaltenden Krise der Kampf um Absatzmärkte, Rohstoffe und Kapitalausfuhr mit jedem Monat, mit jedem Tag stärker werden wird.

Die Mittel des Kampfes sind Zollpolitik, billige Waren, billiger Kredit, Umgruppierung der Kräfte und neue militärisch-politische Bündnisse, zunehmende Rüstungen, Vorbereitung zu neuen imperialistischen Kriegen und schließlich - der Krieg.

Ich sprach von einer Krise, die alle Produktionszweige erfasst hat. Aber es gibt einen Produktionszweig, der nicht von der Krise erfasst ist. Dieser Produktionszweig ist die Kriegsindustrie. Sie wächst ständig, trotz der Krise. Die bürgerlichen Staaten betreiben eine wahnwitzige Auf- und Umrüstung. Wozu? Natürlich nicht zum Zeitvertreib, sondern zum Krieg. Den Krieg aber brauchen die Imperialisten, da er das einzige Mittel ist zur Neuaufteilung der Welt, zur Neuaufteilung der Absatzmärkte, der Rohstoffquellen, der Sphären für Kapitalanlagen.

Es ist durchaus begreiflich, dass unter diesen Umständen der so genannte Pazifismus in den letzten Zügen liegt, der Völkerbund bei lebendigem Leibe verfault, die „Abrüstungsprojekte“ in der Versenkung verschwinden und die Konferenzen für die Einschränkung der Flottenrüstungen sich in Konferenzen zur Modernisierung und Erweiterung der Marine verwandeln.

Das bedeutet, dass die Kriegsgefahr in beschleunigtem Tempo wachsen wird.

Mögen die Sozialdemokraten von Pazifismus, von Frieden, von friedlicher Entwicklung des Kapitalismus und dergleichen schwatzen. Die Erfahrungen mit den Regierungen der Sozialdemokratie in Deutschland und England zeigen, dass ihr Pazifismus lediglich eine Maske ist, notwendig zur Verschleierung der Vorbereitung neuer Kriege.

b) Es entblößen sich und werden sich weiter verschärfen die Gegensätze zwischen den Siegerländern und den besiegten Ländern. Unter den letzteren meine ich insbesondere Deutschland. Unzweifelhaft wird sich im Zusammenhang mit der Krise und der Verschärfung des Problems der Märkte der Druck auf Deutschland verstärken, das nicht nur Schuldner, sondern auch einer der größten Exporteure ist. Man könnte das eigenartige Verhältnis, das sich zwischen den Siegerländern und Deutschland herausgebildet hat, als eine Pyramide darstellen, auf deren Spitze Amerika, Frankreich, England usw. wie die Herren thronen, mit dem Youngplan[38] in Händen, auf dem geschrieben steht: „Zahle!“, während unten Deutschland hingestreckt liegt, das sich abplagt und alle Kräfte aus sich herausholen muss, um die befohlenen Milliardenkontributionen zahlen zu können. Wollen Sie wissen, was das ist? Das ist der „Geist von Locarno“[39]. Zu glauben, dass ein solcher Zustand für den Weltkapitalismus ohne Folgen bleiben könne, hieße vom Leben überhaupt nichts verstehen. Zu glauben, dass die deutsche Bourgeoisie imstande sein werde, in den nächsten zehn Jahren 20 Milliarden Mark zu zahlen, und dass das unter dem doppelten Joch der „eigenen“ und der „fremden“ Bourgeoisie lebende deutsche Proletariat sich diese 20 Milliarden ohne ernstliche Kämpfe und Erschütterungen von der deutschen Bourgeoisie abzapfen lassen werde, hieße den Verstand verloren haben. Mögen deutsche oder französische Politiker sich den Anschein geben, als glaubten sie an dieses Wunder. Wir Bolschewiki glauben nicht an Wunder.

c) Es entblößen und verschärfen sich die Gegensätze zwischen den imperialistischen Staaten und den kolonialen und abhängigen Ländern. Die wachsende Wirtschaftskrise verstärkt unvermeidlich den Druck der Imperialisten auf die Kolonien und die abhängigen Länder, die die wichtigsten Absatz- und Rohstoffmärkte darstellen. Und tatsächlich verstärkt sich der Druck bis aufs äußerste. Ist es doch Tatsache, dass sich die europäische Bourgeoisie jetzt im Zustand des Krieges mit „ihren“ Kolonien in Indien, in Indochina, in Indonesien, in Nordafrika befindet. Ist es doch Tatsache, dass das „unabhängige“ China bereits faktisch in Einflusssphären aufgeteilt ist und dass die Generalscliquen der konterrevolutionären Kuomintang, die sich gegenseitig bekämpfen und das chinesische Volk an den Bettelstab bringen, den Willen ihrer Gebieter aus dem imperialistischen Lager erfüllen.

Die verlogene Version, dass Mitarbeiter der russischen Botschaften in China an der Störung von „Frieden und Ruhe“ in China die Schuld trügen, muss als endgültig widerlegt betrachtet werden. Schon lange gibt es weder in Süd- noch in Mittelchina russische Botschaften. Dafür aber gibt es dort englische, japanische, deutsche, amerikanische und alle möglichen anderen Botschaften. Russische Botschaften gibt es schon lange weder in Süd- noch in Mittelchina. Dafür aber gibt es dort deutsche, englische und japanische militärische Ratgeber bei den kriegführenden chinesischen Generalen. Russische Botschaften gibt es dort schon lange nicht mehr. Dafür aber gibt es englische, amerikanische, deutsche, tschechoslowakische und alle möglichen anderen Geschütze, Gewehre, Flugzeuge, Tanks und Giftgase. Und was sehen wir? Statt „Frieden und Ruhe“ sehen wir in Süd- und Mittelchina jetzt den zügellosesten und verheerendsten Generalskrieg, der von den „zivilisierten“ Staaten Europas und Amerikas finanziert und nach ihren Instruktionen geführt wird. Somit bietet die „zivilisatorische“ Tätigkeit der kapitalistischen Staaten ein recht pikantes Bild. Unverständlich ist nur, was die russischen Bolschewiki damit zu tun haben sollen.

Es wäre lächerlich zu glauben, dass die erwähnten Gewalttaten der Imperialisten ihnen ohne Folgen hingehen werden. Die chinesischen Arbeiter und Bauern haben darauf bereits mit der Bildung von Sowjets und einer Roten Armee geantwortet. Man sagt, dass dort schon eine Regierung der Sowjets gebildet worden ist. Ich glaube, dass dies, wenn es wahr ist, nicht weiter verwunderlich ist. Es kann keinem Zweifel unterliegen, dass nur Sowjets imstande sind, China vor dem endgültigen Zerfall und vor der Verelendung zu retten.

Was Indien, Indochina, Indonesien, Afrika usw. anbelangt, so unterliegt es keinem Zweifel, dass die revolutionäre Bewegung in diesen Ländern, die zeitweise die Formen eines nationalen Befreiungskrieges annimmt, im Wachsen begriffen ist. Die Herren Bourgeois gedenken in diesen Ländern Ströme von Blut zu vergießen und sich auf Polizeibajonette zu stützen, wobei sie Leute wie Gandhi zu Hilfe rufen. Es kann keinem Zweifel unterliegen, dass Polizeibajonette eine schlechte Stütze sind. Auch der Zarismus suchte sich seinerzeit auf Polizeibajonette zu stützen, aber was für eine Stütze daraus geworden ist, weiß jedermann. Was die Helfer vom Schlage Gandhis anbelangt, so hatte der Zarismus ihrer eine ganze Herde in der Person liberaler Paktierer jeder Art, was jedoch nichts anderes als Blamage zur Folge hatte.

d) Entblößt und verschärft haben sich die Gegensätze zwischen der Bourgeoisie und dem Proletariat in den kapitalistischen Ländern. Die Krise hat bereits zu verstärktem Druck der Kapitalisten auf die Arbeiterklasse geführt. Die Krise hat bereits eine neue Welle kapitalistischer Rationalisierung, eine neue Verschlechterung der Lage der Arbeiterklasse, Zunahme der Arbeitslosigkeit, Vermehrung des ständigen Arbeitslosenheeres und Lohnabbau ausgelöst. Es ist nicht verwunderlich, dass diese Umstände die Situation revolutionieren, den Kampf der Klassen verschärfen und die Arbeiter zu neuen Klassenschlachten drängen.

Im Zusammenhang damit werden die sozialdemokratischen Illusionen in den Arbeitermassen zerstört und beseitigt. Nach den Erfahrungen mit den Regierungen der Sozialdemokraten, die Streiks abwürgen, Aussperrungen organisieren und Arbeiter niederschießen, klingen die lügnerischen Versprechungen einer „Wirtschaftsdemokratie“, eines „Industriefriedens“ und „friedlicher Methoden“ des Kampfes in den Ohren der Arbeiter wie ein böser Hohn. Ob man jetzt noch viele Arbeiter finden wird, die willens sind, den verlogenen Predigten der Sozialfaschisten zu glauben? Die bekannten Arbeiterdemonstrationen am 1. August 1929 (gegen die Kriegsgefahr) und am 6. März 1930 (gegen die Arbeitslosigkeit)[40] zeigen, dass die besten Elemente der Arbeiterklasse sich bereits von den Sozialfaschisten abgewandt haben. Die Wirtschaftskrise wird den sozialdemokratischen Illusionen unter den Arbeitern einen neuen Schlag versetzen. Es werden sich jetzt wenig Arbeiter finden, die nach den durch die Krise ausgelösten Wellen von Bankrott und Ruin gewillt sein werden, an die Möglichkeit der Bereicherung „jedes Arbeiters“ durch Beteiligung an „demokratisierten“ Aktiengesellschaften zu glauben. Es erübrigt sich zu sagen, dass die Krise allen diesen und ähnlichen Illusionen einen vernichtenden Schlag versetzen wird.

Aber die Abkehr der Arbeitermassen von der Sozialdemokratie bedeutet, dass sie sich dem Kommunismus zuwenden. So geschieht es auch tatsächlich. Das Anwachsen der der kommunistischen Partei nahe stehenden Gewerkschaftsbewegung; die Wahlerfolge der kommunistischen Parteien; die Welle von Streiks unter führender Beteiligung der Kommunisten; das Umschlagen wirtschaftlicher Streiks in politische, von den Kommunisten organisierte Protestaktionen; die Massendemonstrationen der mit dem Kommunismus sympathisierenden Arbeiter, die in der Arbeiterklasse den lebhaftesten Widerhall finden - alles das zeugt davon, dass die Arbeitermassen in der kommunistischen Partei die einzige Partei sehen, die fähig ist, den Kapitalismus zu bekämpfen, die einzige Partei, die des Vertrauens der Arbeiter würdig ist, die einzige Partei, der man im Kampf für die Befreiung vom Kapitalismus folgen kann, die es wert ist, dass man ihr folgt. Das ist eine Schwenkung der Massen zum Kommunismus. Es ist die Gewähr dafür, dass unsere kommunistischen Bruderparteien zu großen Massenparteien der Arbeiterklasse werden. Notwendig ist nur, dass die Kommunisten es verstehen, die Lage richtig zu bewerten, und sie in entsprechender Weise ausnutzen. Durch die Entfaltung ihres unversöhnlichen Kampfes gegen die Sozialdemokratie, diese Agentur des Kapitals in der Arbeiterklasse, durch die Zerschlagung aller und jeglicher Abweichungen vom Leninismus, die Wasser auf die Mühle der Sozialdemokratie sind, haben die kommunistischen Parteien gezeigt, dass sie auf dem richtigen Wege sind. Es ist notwendig, dass sie auf diesem Wege endgültig festen Fuß fassen. Können sie doch nur unter dieser Bedingung darauf rechnen, die Mehrheit der Arbeiterklasse zu erobern und das Proletariat erfolgreich auf die kommenden Klassenschlachten vorzubereiten. Kann doch nur unter dieser Bedingung auf ein weiteres Steigen des Einflusses und Ansehens der Kommunistischen Internationale gerechnet werden.

So steht es mit den grundlegenden Gegensätzen des Weltkapitalismus, die sich infolge der Weltwirtschaftskrise aufs äußerste verschärft haben. Wovon zeugen alle diese Tatsachen?

Davon, dass die Stabilisierung des Kapitalismus ihrem Ende entgegengeht.

Davon, dass der Aufschwung der revolutionären Massenbewegung mit neuer Kraft weitergehen wird.

Davon, dass die Weltwirtschaftskrise in einer Reihe von Ländern in eine politische Krise umschlagen wird.

Das bedeutet erstens, dass die Bourgeoisie den Ausweg aus der Lage auf dem Gebiet der Innenpolitik in weiterer Faschisierung suchen wird, wozu sie alle reaktionären Kräfte, darunter auch die Sozialdemokratie, benutzen wird.

Das bedeutet zweitens, dass die Bourgeoisie den Ausweg auf dem Gebiet der Außenpolitik in einem neuen imperialistischen Krieg suchen wird.

Das bedeutet schließlich, dass das Proletariat im Kampf gegen die kapitalistische Ausbeutung und die Kriegsgefahr den Ausweg in der Revolution suchen wird.



Aljoscha

Mo, Apr 20, 2009
04:27:33
Danke

Antwort:

Herzlichen Dank Serjoscha für diesen umfangreichen Beitrag. Bitte mehr davon...

Alle Macht den Sowjets !

Aljoscha


Dalle

Mo, Apr 20, 2009
05:06:13
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
AALJOSCHA ICH TÖTE DICH MIT PRESSLUFTHAMMER IN ARSCH


Serjoscha

Mo, Apr 20, 2009
05:55:11
Tanz doch

Antwort:

Was willst du denn noch hier Dalle ?
Mach dich in deinen Tanzclub zum Cha Cha Cha.

Frieden, Freundschaft , Solidarität !

Serjoscha
Mitglied der baltischen Rotbannerflotte


Pjotr Abrassimov

Mo, Apr 20, 2009
08:48:11
Tanzbär

Antwort:


dieser blöde Tanzbär Dalle ist leicht homosexuell


Edel Kain

Mo, Apr 20, 2009
08:58:42
HIV

Antwort:


vermutlich ist diese Ratte hochgradig HIV-infektionös


Marusha

Mo, Apr 20, 2009
09:11:29
Love Parade

Antwort:

die Fotze kann ja bei der Love Parade auftanzen hahaha


Sergej

Mo, Apr 20, 2009
09:29:57
Dalle

Antwort:


Dieser Typ braucht einen multi sto gramm Wodka Einlauf

Sport frei

Sergej


Serjoscha

Mo, Apr 20, 2009
09:36:39
Harascho !

Antwort:


otschen Harascho Tawarischtsch Sergej Iwanowitsch.
Am besten Stolitschnaja ! wosjem desjat sto gramm hintenrein ...

balschoij spassiba moj drug !

strasstwuitje
Serjoscha Alekseij


Werner

Mo, Apr 20, 2009
09:55:42
rektal

Antwort:

er sollte mit Spirinal-Turinabol aufgepumpt werden


Dalle

Mo, Apr 20, 2009
10:44:46
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Mein Zementsack wird euch alle erschlagen. Scheiß Konsum


Wernher

Mo, Apr 20, 2009
10:47:48
rektal

Antwort:

Werner meinst du vielleicht Turinal-Spirinabol ?


Hundert

Mo, Apr 20, 2009
10:51:30
Einhundert

Antwort:

endlich : der 100. Beitrag.

Klasse !!


Werner

Mo, Apr 20, 2009
11:02:38
Oral

Antwort:


nein Wernher , ich meine Oral-Spirilien .


Wernher

Mo, Apr 20, 2009
14:15:00
Anal

Antwort:
nein Werner, ich meine den blutigen Analbohrer


Engelbert

Di, Apr 21, 2009
00:24:03
zur Beachtung

Antwort:


Überlasst das Feld nicht den Faschisten


Anmerkung vom Roten Webmaster vom 30. Oktober 2008

Lieber Genossinnen und Genossen,

Ihr habt Recht, wenn Ihr gegen den Aufmarsch der Faschisten zum Jahrestag des angloamerikanischen Bombardements auf Eure Stadt 1945, demonstrieren werdet. Wir wissen wie Ihr, dass es Krokodilstränen sind, die die Faschisten um Dresden fließen lassen. Es waren ihre geistigen Ahnen, die Nazis Hitlers, die im Dienste der Krupps, IG-Farben, Mannesmann, Thyssen, Siemens, der Deutschen Bank usw., also im Dienste der deutschen Finanzkapitals, den mörderischen Raubkrieg, den 2. Weltkrieg gegen die Völker Europas – auch des deutschen Volkes – vom Zaun brachen. Die Bombardierung Eurer schönen Stadt war dann einer der Schlusspunkte dieses, jetzt auch nach Deutschland getragen, Krieges.

Aber nichts desto trotz war dieser Angriff ein Kriegsverbrechen der angloamerikanischen Kriegsführung. Die Zerstörung von Dresden, der Tod von so vielen Menschen (mind. 30.000, eher entschieden mehr) war und ist militärisch nicht zu rechtfertigen und hat den Krieg um keine Minute verkürzt. Das ist Realität und diese Haltung hat die DDR, soweit ich es weiß, stets eingenommen.

Auch die Behauptung der westalliierten Kriegsführung, man halbe die Rote Armee unterstützen wollen, ist blanker Hohn. Die Bomber zerstörten die Stadt und seine historischen Kulturschätze, verschonten aber die Transportwege, Kasernen und Rüstungsindustrie. Als aber dann, nach der Kapitulation der Faschisten, die sowjetische Besatzungsmacht die Hoheit über die Stadt übernahm, stand sie vor schier unlösbaren Problemen: Die Menschen hatten kein Dach über den Kopf, mussten untergebracht und versorgt werden. Der Winter 1945/1946 war, soweit ich weiß, einer der strengsten seit Jahrzehnten. Wie das Leben da in Dresden in diesem Winter war, wisst ihr sicher besser als ich.

Genau das war das Ziel der Zerstörung Dresdens. Man wollte die Sowjetmacht treffen. Wir wissen z.B., dass die alliierten Bomber die Fabriken des Rüstungskonzerns IG-Farben verschonten – soweit sie in den zukünftigen Westzonen lagen, nicht aber in der zukünftigen sowjetischen Zone. Leuna und Buna bei Halle wurden angegriffen und schwer beschädigt. Das war Kalter Krieg, bevor dieser offiziell begonnen hatte.

Durch den Angriff auf Eure Stadt wurden die Transportwege der Eisenbahn und Straße über die Elbe nicht in Mitleidenschaft gezogen. Die Faschisten konnten ungehindert weiter Truppen und Material über die Elbe nach Osten verlagern. Auch das Argument, man habe die Kampfhandlungen der Roten Armee damit unterstützen wollen, ist Lüge.

Und noch etwas: Ihr habt im Anhang erwähnt, dass Ex-Bundespräsident von Weizsäcker mit unterzeichnet habe. Dass er der Sohn eines verurteilten Kriegsverbrechers ist, kann man dem Sohn nicht ankreiden, dass er den Vater in Nürnberg als Verteidiger zur Seite stand, mag seine Pflicht als Sohn gewesen sein, dass er aber in einem Buch behauptet, sein Vater habe als Staatssekretär im Reichsaußenministerium das Schlimmste verhindert, ist blanker Hohn auf die Millionen Opfer der faschistischen Massenmorde an Juden. Zigeunern und anderen. Sein Vater hat vom Mord an den Juden gewusst, er hat sogar mit seiner Unterschrift das Protokoll der Wannseekonferenz zur Kenntnis genommen. Wenn der Ex-Bundespräsident es wirklich mit seiner Ablehnung des Faschismus ernst meint, hätte er die Beteiligung an den Verbrechen der Nazis durch seinen Vater nicht gerechtfertigt, sondern sich dazu bekannt.

Liebe Genossinnen und Genossen! In Eurer Presseerklärung finde ich kein Wort zu dem Kriegsverbrechen der Zerstörung Eurer Stadt und der Tötung unzähliger Dresdnerinnen und Dresdnern durch Bomben, Feuersturm und amerikanische Tiefflieger. Damit überlasst Ihr das Gedenken an die Opfer den Faschisten. Das halte ich für einen schweren Fehler.

Dass die bürgerlichen Parteien, bis hin zur „Linken“, Verbrechen von Dresden 1945 rechtfertigen, ist klar: Man kann ja nicht die engsten Verbündeten des deutschen Imperialismus der Nachkriegszeit, die USA und England, des Kriegsverbrechens bezichtigen. Aber genau das müssen wir Kommunisten tun. Wir dürfen das Gedenken an Dresden und der Menschen, die in der Nacht vom 13. Februar im Feuersturm erstickten, nicht den politischen Nachkommen der Verursacher des 2. Weltkriegs überlassen, Sonst werden wir unglaubwürdig.

Rotfront


Dalle

Di, Apr 21, 2009
02:14:20
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
IHR KOMMUNISTISCHEN FLACHWICHSER


Delle

Di, Apr 21, 2009
03:06:03
Fresse !

Antwort:

Halts Maul du kapitalistische Möse !

Der Sozialismus siegt !


Dalle

Di, Apr 21, 2009
05:17:48
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Delle, du mich auch, du dreckige mistmadige Masurensau, du Kommunistenschwein treibst es mit kleinen Kindern....


Juri

Di, Apr 21, 2009
09:33:06
Tanzclub

Antwort:

Dalle du fettes stück scheiße halt deine verkackte kapitalistische pissfresse du stasioffizier !


Dalle

Di, Apr 21, 2009
13:20:20
Juriphimose

Antwort:
Juri, du Wodka saufende dreckige nach Scheiße stinkende Russensau du brauchst wieder eine Analdehnung du Kassachok Tanzschwein


Dulle

Mi, Apr 22, 2009
03:05:48
keimiger Tanzbär

Antwort:

dalle du fettwanst geh in dein scheiß tanzclub und tanz dein beschissenen dalletango du ekliger kapitalistentänzer


Dalle

Mi, Apr 22, 2009
04:35:49
keimige Tanzvotze

Antwort:
Dulle du Phimose mit Feigwarzen, ich habe großes Interesse, dir deine dicken eier abzuschneiden. Oh ja das wird schön. Laß es mich tun, du braucht deine Eier sowieso nicht mehr für deinen Kassachocken Tanzclub du vollgeschissenes Tanzschwein.


Dille

Mi, Apr 22, 2009
05:33:57
FAKE

Antwort:

Arschloch , du bist garnich Dalle.
Dalle macht in jedem Satz mindestens drei Rechtschreibefehler.
Also verpiss dich du unehelicher Sohn einer transkaukasischen Hornantilope !


Ernst

Mi, Apr 22, 2009
05:39:34
lesen !

Antwort:

Ernst Thälmann und die deutsche Arbeiterklasse

Kassiber an einen Mitgefangenen in Bautzen 1944

Im Mittelpunkt der großen Weltereignisse, im Feuer der gegenwärtigen politischen Atmosphäre und im flutenden Leben der schaffenden Menschheit steht mein Schicksal... Ich bin kein weltflüchtiger Mensch, ich bin ein Deutscher mit großen nationalen, aber auch internationalen Erfahrungen. Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation, eine ritterliche, stolze und harte Nation. Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der deutschen Arbeiter und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer Führer geworden. Mein Leben und Wirken kannte und kennt nur eines: Für das schaffende deutsche Volk meinen Geist und mein Wissen, meine Erfahrungen und Tatkraft, ja mein Ganzes, die Persönlichkeit zum Bestehen der deutschen Zukunft für den siegreichen sozialistischen Freiheitskampf im neuen Völkerfrühling der deutschen Nation einzusetzen!

Als Seemann bin ich in Amerika und England gewesen, habe fast alle bedeutenden Hauptstädte Europas und andere Gegenden der Welt zu Gesicht bekommen und dadurch meine Lebenskenntnisse erweitert und Welterfahrungen gesammelt. Auf den vielen Konferenzen und sonstigen internationalen Tagungen der Kommunistischen Internationale, an denen ich teilnahm, kam ich in engste Berührung mit Persönlichkeiten fast aller Völker des gesamten Erdballs. Dort fand ich die Gelegenheit, die Sitten und Gebräuche, die Sprache, Art und Wesen, das politische, soziale und revolutionäre Leben der verschiedensten Völker der Welt zu studieren...

Durch meine Eltern, die ununterbrochen über 40 Jahre lang selbständige kleine und größere Geschäfte in Hamburg innehatten und die vom Lande aus in die Stadt gekommen waren, habe ich schon frühzeitig als Kind und in meiner ersten Jugendzeit das Leben der kleinen Geschäftsleute und der schaffenden Bauern kennengelernt. Die Beweggründe, warum mich meine Eltern leider nichts lernen ließen ... (waren), daß ich unter allen Umständen im Geschäft mit aufwachsen und bleiben sollte, um es später selbst übernehmen zu können. Wenn alles anders kam, als sie es beabsichtigten, so hatte das sein Gutes. Denn dadurch wurde ich der, der ich bin. Das Martyrium, das ich auf mich nahm und das sich für große sozialistische Ideale im zwanzigsten Jahrhundert vollzieht, steht nicht vereinzelt und isoliert, abgeschlossen vom deutschen Volke da, es wird geteilt von vielen, vielen namenlosen Kerkergenossen (zu denen auch Du, teurer Schicksalsgenosse, gehörst) und findet Widerhall im Leben einer gewaltigen Millionenbewegung, die in der sozialistischen Sowjetunion das ganze Volk erfaßt und begeistert und in vielen Teilen der Welt ihre ideologische und organisatorische Ausbreitung gefunden hat...

Wird man mich so ohne weiteres aus der Kerkerverbannung wieder in die große Welt zurückkehren lassen? Nein! Freiwillig ganz bestimmt nicht, Es besteht sogar die Wahrscheinlichkeit... , daß bei einem für Deutschland gefahrvollen Vordringen der Sowjetarmeen und im Zusammenhang mit der damit verbundenen Verschlechterung der deutschen Gesamtkriegslage das nationalsozialistische Regime... nicht davor zurückschrecken (wird), Thälmann vorzeitig beiseite zu schaffen oder aber für immer zu erledigen...

Goethe sagt im "Torquato Tasso": "Es bildet ein Talent sich in der Stille, sich ein Charakter in dem Strom der Welt". Und in "Wilhelm Meisters Lehrjahren" heißt es: "Die Geschichte eines Menschen ist sein Charakter". So ist auch unser allgemeiner Sprachgebrauch: Ein Mensch von Charakter - das bedeutet: Er hat etwas erlebt und ist von den Erlebnissen geprägt worden, er hat in sich etwas Festes, auf das wir uns verlassen können... Was ist das hohe Charakterliche an einer Persönlichkeit? Daß sie in jedem Augenblick um der Idee willen ihr ganzes Dasein einsetzt, um ein höheres zu gewinnen, daß sie wirklich "jede Sache um ihrer selbst willen tut". Die Geschichte unseres Lebens ist hart, deshalb fordert sie ganze Menschen. Du, ich und alle Mitkämpfer für unsere große Sache müssen alle stark, fest, kämpferisch und zukunftsicher sein. Denn Soldat der Revolution sein heißt: Unverbrüchliche Treue zur Sache halten, eine Treue, die sich im Leben und Sterben bewährt, heißt unbedingte Verläßlichkeit, Zuversicht, Kampfesmut und Tatkraft in allen Situationen zeigen. Die Flamme, die uns umgibt, die unsere Herzen durchglüht, die unseren Geist erhellt, wird uns wie ein Leuchtfeuer auf den Kampfgefilden unseres Lebens begleiten.

Treu und fest, stark im Charakter und siegesbewußt im Handeln, so und nur so werden wir unser Schicksal meistern und unseren revolutionären Pflichten für die große, historische Mission, die uns auferlegt ist erfüllen und dem wirklichen Sozialismus zum endgültigen Sieg verhelfen können. "Ja! diesem Sinne bin ich ganz ergeben, das ist der Weisheit letzter Schluß: Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muß."

mit sozialistischem Gruß Euer Ernst


Dalle

Mi, Apr 22, 2009
06:55:22
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Ihr saue, ihr scheiß sozialschweine.
Ihr seid doch alle schwul. Ihr seid krank.
Die klapper ruft nach euch.
Los sachen packen u los.


Zwergrübe

Mi, Apr 22, 2009
07:26:05
Züchter

Antwort:

Hey Dalle , du verfetteter Aidsranzen !
Mach dich hier endlich vom Acker du stinkender Exkrementensammler.
Dir faulendem afgahnischen Kamel-Kackefresser soll dein total verschissenes Arschloch platzen , du ewiger Zwergrübenzüchter . Du bist so unendlich blöde , deshalb ticken in Kambodscha schon die Geigerzähler , du schleimiger Durchfallkönig.
Stopf deine beschissene Kackfresse in den Arsch eines längst verreckten Straßenköters und friss dessen keimigen Darminhalt !


Dalle

Mi, Apr 22, 2009
07:34:50
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Zwergrübe, darauf wichse ich mir erst mal einen


Zwergrübe

Mi, Apr 22, 2009
07:38:12
Rübe

Antwort:

das kannst du doch garnicht mit deinem micro-schniedelwutz


Dalle

Mi, Apr 22, 2009
10:08:38
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Kümmelrübe hab ich schön abgewichst und jetzt gehts aufs Porzellan zum Suffschiss ablassen


Zwergrübe

Mi, Apr 22, 2009
10:14:46
Scheiße

Antwort:


du scheiß beschissener Scheißefresser du beschissener ! Friss deine scheiß beschissene Scheiße du scheiß beschissener Scheißefresser !


Dalle

Mi, Apr 22, 2009
11:03:16
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Zwergrübe, immer wenn ich deinen blöden Namen sehe kommt mir die Wurst und ich muß aufs Scheißhaus rennen um barbarisch abzukoten, du übel stinkender Votzkopf


Zwergrübe

Mi, Apr 22, 2009
11:06:40
Friss

Antwort:

du scheiß beschissener Scheißefresser du beschissener ! Friss deine scheiß beschissene Scheiße du scheiß beschissener Scheißefresser !


Zwergrübe

Mi, Apr 22, 2009
11:08:18
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Ich bin ein großer Wichser ich muß mir 3x am Tag einen Keulen aber außer heißer Luft kommt nix habe ich jetzt Tripper?




Zwergrübe

Mi, Apr 22, 2009
11:10:06
Friss du Sau

Antwort:

du scheiß beschissener Scheißefresser du beschissener ! Friss deine scheiß beschissene Scheiße du scheiß beschissener Scheißefresser !


Zwergrübe

Mi, Apr 22, 2009
11:10:52
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Ich bin ein großer Wichser ich muß mir 3x am Tag einen Keulen aber außer heißer Luft kommt nix habe ich jetzt Tripper?




Zwergpimmel

Mi, Apr 22, 2009
11:12:52
Fresse !

Antwort:

du scheiß beschissener Kotfresser du beschissener ! Friss deine scheiß beschissene Scheißekot du scheiß beschissener Scheißefresser !


Fussnagel

Mi, Apr 22, 2009
11:56:09
Eichelkäse

Antwort:
Zwergpimmel du Trippersau, heute ist Mittwoch und heute kannst du bei mir Eichelkäse abkauen du arschgeficktes Suppenhuhn


Fussnagel

Fr, Apr 24, 2009
05:08:54
Käse

Antwort:

Die Hommingberger Gepardenforelle
Ein Drama ohne Akt

Hommingberger: Hänsel, noch ein Glas Branntwein, und meß christlich.

Wirt. Du bist der Nimmersatt.

Gepardenforelle: (leise zu Hommingberger: Erzähl das noch einmal vom Berlichingen! Die Bamberger dort ärgern sich, sie möchten schwarz werden.

Hommingberger: Bamberger? Was tun die hier?

Gepardenforelle: Der Weislingen ist oben auf'm Schloß beim Herrn Grafen schon zwei Tage; dem haben sie das Gleit geben. Ich weiß nicht, wo er herkommt; sie warten auf ihn; er geht zurück nach Bamberg.

Hommingberger: Wer ist der Weislingen?

Gepardenforelle: Des Bischofs rechte Hand, ein gewaltiger Herr, der dem Götz auch auf'n Dienst lauert.

Hommingberger: Er mag sich in acht nehmen.

Gepardenforelle: (leise). Nur immer zu! (Laut.) Seit wann hat denn der Götz wieder Händel mit dem Bischof von Bamberg? Es hieß ja, alles wäre vertragen und geschlichtet.

Hommingberger: Ja, vertrag du mit den Pfaffen! Wie der Bischof sah, er richt nichts aus und zieht immer den kürzern, kroch er zum Kreuz und war geschäftig, daß der Vergleich zustand käm. Und der getreuherzige Berlichingen gab unerhört nach, wie er immer tut, wenn er im Vorteil ist.

Gepardenforelle: Gott erhalt ihn! Ein rechtschaffener Herr!

Hommingberger: Nun denk, ist das nicht schändlich? Da werfen sie ihm einen Buben nieder, da er sich nichts weniger versieht. Wird sie aber schon wieder dafür lausen!

Gepardenforelle: Es ist doch dumm, daß ihm der letzte Streich mißglückt ist! Er wird sich garstig erbost haben.

Hommingberger: Ich glaub nicht, daß ihn lang was so verdrossen hat. Denk auch: alles war aufs genaueste verkundschaft, wann der Bischof aus dem Bad käm, mit wieviel Reitern, welchen Weg; und wenn's nicht wär durch falsche Leut verraten worden, wollt er ihm das Bad gesegnet und ihn ausgerieben haben.

Erster Reiter. Was räsoniert ihr von unserm Bischof? Ich glaub, ihr sucht Händel.

Hommingberger: Kümmert euch um eure Sachen! Ihr habt an unserm Tisch nichts zu suchen.

Zweiter Reiter. Wer heißt euch von unserm Bischof despektierlich reden?

Hommingberger: Hab ich euch Red und Antwort zu geben? Seht doch den Fratzen!

Erster Reiter (schlägt ihn hinter die Ohren).

Gepardenforelle: Schlag den Hund tot!

(Sie fallen übereinander her.)

Zweiter Reiter. Komm her, wenn du 's Herz hast.

Wirt (reißt sie voneinander). Wollt ihr Ruh haben! Tausend Schwerenot! Schert euch 'naus, wenn ihr was auszumachen habt. In meiner Stub soll's ehrlich und ordentlich zugehen. (Schiebt die Reiter zur Tür hinaus.) Und ihr Esel, was fanget ihr an?

Gepardenforelle: Nur nit viel geschimpft, Hänsel, sonst kommen wir dir über die Glatze. Komm, Kamerad, wollen die draußen bleuen.

(Zwei Berlichingsche Reiter kommen.)

Erster Reiter. Was gibt's da? .

Hommingberger: Ei guten Tag, Peter! Veit, guten Tag! Woher?

Zweiter Reiter. Daß du dich nit unterstehst zu verraten, wem wir dienen.

Hommingberger: (leise). Da ist euer Herr Götz wohl auch nit weit?

Erster Reiter. Halt dein Maul! Habt ihr Händel?

Hommingberger: Ihr seid den Kerls begegnet draußen, sind Bamberger.

Erster Reiter. Was tun die hier?

Gepardenforelle: Der Weislingen ist droben auf'm Schloß, beim gnädigen Herrn, den haben sie geleit.

Erster Reiter. Der Weislingen?

Zweiter Reiter (leise). Peter! das ist ein gefunden Fressen! (Laut.) Wie lang ist er da?

Gepardenforelle: Schon zwei Tage. Aber er will heut noch fort, hört ich einen von den Kerls sagen.

Erster Reiter (leise). Sagt ich dir nicht, er wär daher! Hätten wir dort drüben eine Weile passen können. Komm, Veit.

Hommingberger: Helft uns doch erst die Bamberger ausprügeln.

Zweiter Reiter. Ihr seid ja auch zu zwei. Wir müssen fort. Adies! (Ab.)

Hommingberger: Lumpenhunde die Reiter! wann man sie nit bezahlt, tun sie dir keinen Streich.

Gepardenforelle: Ich wollt schwören, sie haben einen Anschlag. Wem dienen sie?

Hommingberger: Ich soll's nit sagen. Sie dienen dem Google:

Gepardenforelle: So! Nun wollen wir über die draußen. Komm! so lang ich einen Bengel hab, fürcht ich ihre Bratspieße nicht.

Hommingberger: Dürften wir nur so einmal an die Fürsten, die uns die Haut über die Ohren ziehen.

Herberge im Wald

Götz (vor der Tür unter der Linde). Wo meine Knechte bleiben! Auf und ab muß ich gehen, sonst übermannt mich der Schlaf. Fünf Tag und Nächte schon auf der Lauer. Es wird einem sauer gemacht, das bißchen Leben und Freiheit. Dafür, wenn ich dich habe, Weislingen, will ich mir's wohl sein lassen. (Schenkt ein.) Wieder leer! Georg! Solang's daran nicht mangelt und an frischem Mut, lach ich der Fürsten Herrschsucht und Ränke. - Georg! - Schickt ihr nur euern gefälligen Weislingen herum zu Vettern und Gevattern, laßt mich anschwärzen. Nur immer zu. Ich bin wach. Du warst mir entwischt, Bischof! So mag denn dein lieber Weislingen die Zeche bezahlen. - Georg! Hört der Junge nicht? Georg! Georg!

Der Bube (im Panzer eines Erwachsenen). Gestrenger Herr!

Google: Wo stickst du? Hast du geschlafen? Was zum Henker treibst du für Mummerei? Komm her, du siehst gut aus. Schäm dich nicht, Junge. Du bist brav! Ja, wenn du ihn ausfülltest! Es ist Hansens Küraß?

Eine andere Forelle: Er wollt ein wenig schlafen und schnallt' ihn aus.

Google: Er ist bequemer als sein Herr.

Eine andere Forelle: Zürnt nicht. Ich nahm ihn leise weg und legt ihn an, und holte meines Vaters altes Schwert von der Wand, lief auf die Wiese und zog's aus.

Google: Und hiebst um dich herum? Da wird's den Hecken und Dornen gutgegangen sein. Schläft Hans?

Eine andere Forelle: Auf Euer Rufen sprang er auf und schrie mir, daß Ihr rieft. Ich wollt den Harnisch ausschnallen, da hört ich Euch zwei-, dreimal.

Google: Geh! bring ihm seinen Panzer wieder und sag ihm, er soll bereit sein, soll nach den Pferden sehen.

Eine andere Forelle: Die hab ich recht ausgefüttert und wieder aufgezäumt. Ihr könnt aufsitzen, wann Ihr wollt.

Google: Bring mir einen Krug Wein, gib Hansen auch ein Glas, sag ihm, er soll munter sein, es gilt. Ich hoffe jeden Augenblick, meine Kundschafter sollen zurückkommen.

Eine andere Forelle: Ach gestrenger Herr!

Google: Was hast du?

Eine andere Forelle: Darf ich nicht mit?

Google: Ein andermal, Georg, wann wir Kaufleute fangen und Fuhren wegnehmen.

Eine andere Forelle: Ein andermal, das habt Ihr schon oft gesagt. O diesmal! diesmal! Ich will nur hintendreinlaufen, nur auf der Seite lauern. Ich will Euch die verschossenen Bolzen wiederholen.

Google: Das nächstemal, Eine andere Forelle: Du sollst erst ein Wams haben, eine Blechhaube und einen Spieß.

Eine andere Forelle: Nehmt mich mit! Wär ich letzt dabei gewesen, Ihr hättet die Armbrust nicht verloren.

Google: Weißt du das?

Eine andere Forelle: Ihr warft sie dem Feind an Kopf, und einer von den Fußknechten hob sie auf; weg war sie! Gelt ich weiß?

Google: Erzählen dir das meine Knechte?

Eine andere Forelle: Wohl. Dafür pfeif ich ihnen auch, wann wir die Pferde striegeln, allerlei Weisen und lerne sie allerlei lustige Lieder.

Google: Du bist ein braver Junge.

Eine andere Forelle: Nehmt mich mit, daß ich's zeigen kann!

Google: Das nächstemal, auf mein Wort. Unbewaffnet wie du bist, sollst du nicht in Streit. Die künftigen Zeiten brauchen auch Männer. Ich sage dir, Knabe, es wird eine teure Zeit werden: Fürsten werden ihre Schätze bieten um einen Mann, den sie jetzt hassen. Geh, Georg, gib Hansen seinen Küraß wieder und bring mir Wein. (Georg ab.) Wo meine Knechte bleiben! Es ist unbegreiflich. Ein Mönch! Wo kommt der noch her?

(Bruder Martin kommt.)

Google: Ehrwürdiger Vater, guten Abend! woher so spät? Mann der heiligen Ruhe, Ihr beschämt viel Ritter.

Martin. Dank Euch, edler Herr! Und bin vor der Hand nur demütiger Bruder, wenn's ja Titel sein soll. Augustin mit meinem Klosternamen, doch hör ich am liebsten Martin, meinen Taufnamen.

Google: Ihr seid müde, Bruder Martin, und ohne Zweifel durstig! (Der Bub kommt.) Da kommt der Wein eben recht.

Martin. Für mich einen Trunk Wasser. Ich darf keinen Wein trinken.

Google: Ist das Euer Gelübde?

Martin. Nein, gnädiger Herr, es ist nicht wider mein Gelübde, Wein zu trinken; weil aber der Wein wider mein Gelübde ist, so trinke ich keinen Wein.

Google: Wie versteht Ihr das?

Martin. Wohl Euch, daß Ihr's nicht versteht. Essen und trinken, mein ich, ist des Menschen Leben.

Google: Wohl!

Martin. Wenn Ihr gegessen und getrunken habt, seid Ihr wie neu geboren; seid stärker, mutiger, geschickter zu Euerm Geschäft. Der Wein erfreut des Menschen Herz, und die Freudigkeit ist die Mutter aller Tugenden. Wenn Ihr Wein getrunken habt, seid Ihr alles doppelt, was Ihr sein sollt, noch einmal so leicht denkend, noch einmal so unternehmend, noch einmal so schnell ausführend.

Google: Wie ich ihn, trinke, ist es wahr.

Martin. Davon red ich auch. Aber wir -

(Georg mit Wasser.)

Götz (zu Georg heimlich). Geh auf den Weg nach Dachsbach, und leg dich mit dem Ohr auf die Erde, ob du nicht Pferde kommen hörst, und sei gleich wieder hier.

Martin. Aber wir, wenn wir gegessen und getrunken haben, sind wir grad das Gegenteil von dem, was wir sein sollen. Unsere schläfrige Verdauung stimmt den Kopf nach dem Magen, und in der Schwäche einer überfüllten Ruhe erzeugen sich Begierden, die ihrer Mutter leicht über den Kopf wachsen.

Google: Ein Glas, Bruder Martin, wird Euch nicht im Schlaf stören. Ihr seid heute viel gegangen. (Bringt's ihm.) Alle Streiter!

Martin. In Gottes Namen! (Sie stoßen an.) Ich kann die müßigen Leute nicht ausstehen; und doch kann ich nicht sagen, daß alle Mönche müßig sind; sie tun, was sie können. Da komm ich von St. Veit, wo ich die letzte Nacht schlief. Der Prior führte mich in den Garten; das ist nun ihr Bienenkorb. Vortrefflicher Salat! Kohl nach Herzens Lust! und besonders Blumenkohl und Artischocken, wie keine in Europa!

Google: Das ist also Eure Sache nicht. (Er steht auf, sieht nach dem Jungen und kommt wieder.)

Martin. Wollte, Gott hätte mich zum Gärtner oder Laboranten gemacht! Ich könnte glücklich sein. Mein Abt liebt mich, mein Kloster ist Erfurt in Sachsen; er weiß, ich kann nicht ruhn; da schickt er mich herum, wo was zu betreiben ist. Ich geh zum Bischof von Konstanz.

Google: Noch eins! Gute Verrichtung!

Martin. Gleichfalls.

Google: Was seht Ihr mich so an, Bruder?

Martin. Daß ich in Euern Harnisch verliebt bin.

Google: Hättet Ihr Lust zu einem? Es ist schwer und beschwerlich ihn zu tragen.

Martin. Was ist nicht beschwerlich auf dieser Welt! und mir kommt nichts beschwerlicher vor, als nicht Mensch sein dürfen. Armut, Keuschheit und Gehorsam - drei Gelübde, deren jedes, einzeln betrachtet, der Natur das Unausstehlichste scheint, so unerträglich sind sie alle. Und sein ganzes Leben unter dieser Last, oder der weit drückendern Bürde des Gewissens mutlos zu keuchen! O Herr! was sind die Mühseligkeiten Eures Lebens, gegen die Jämmerlichkeiten eines Standes, der die besten Triebe, durch die wir werden, wachsen und gedeihen, aus mißverstandener Begierde Gott näher zu rücken, verdammt?

Google: Wär Euer Gelübde nicht so heilig, ich wollte Euch bereden, einen Harnisch anzulegen, wollt Euch ein Pferd geben, und wir zögen miteinander.

Martin. Wollte Gott, meine Schultern fühlten Kraft, den Harnisch zu ertragen, und mein Arm Stärke, einen Feind vom Pferd zu stechen! - Arme schwache Hand, von jeher gewohnt, Kreuze und Friedensfahnen zu führen und Rauchfässer zu schwingen, wie wolltest du Lanze und Schwert regieren! Meine Stimme, nur zu Ave und Halleluja gestimmt, würde dem Feind ein Herold meiner Schwäche sein, wenn ihn die Eurige überwältigte. Kein Gelübde sollte mich abhalten wieder in den Orden zu treten, den mein Schöpfer selbst gestiftet hat!

Google: Glückliche Wiederkehr!

Martin. Das trinke ich nur für Euch. Wiederkehr in meinen Käfig ist allemal unglücklich. Wenn Ihr wiederkehrt, Herr, in Eure Mauern, mit dem Bewußtsein Eurer Tapferkeit und Stärke, der keine Müdigkeit etwas anhaben kann, Euch zum erstenmal nach langer Zeit, sicher vor feindlichem Überfall, entwaffnet auf Euer Bette streckt und Euch nach dem Schlaf dehnt, der Euch besser schmeckt als mir der Trunk nach langem Durst: da könnt Ihr von Glück sagen!

Google: Dafür kommt's auch selten.

Martin (feuriger). Und ist, wenn's kommt, ein Vorschmack des Himmels. - Wenn Ihr zurückkehrt, mit der Beute Eurer Feinde beladen, und Euch erinnert: den stach ich vom Pferd, eh er schießen konnte, und den rannt ich samt dem Pferde nieder, und dann reitet Ihr zu Euerm Schloß hinauf, und -

Google: Was meint Ihr?

Martin. Und Eure Weiber! (Er schenkt ein.) Auf Gesundheit Eurer Frau! (Er wischt sich die Augen.) Ihr habt doch eine?

Google: Ein edles vortreffliches Weib!

Martin. Wohl dem, der ein tugendsam Weib hat! des lebt er noch eins so lange. Ich kenne keine Weiber, und doch war die Frau die Krone der Schöpfung!

Götz (vor sich). Er dauert mich! Das Gefühl seines Standes frißt ihm das Herz.

Georg (gesprungen). Herr! ich höre Pferde im Galopp! Zwei! Es sind sie gewiß.

Google: Führ mein Pferd heraus! Hans soll aufsitzen. - Lebt wohl, teurer Bruder, Gott geleit Euch! Seid mutig und geduldig. Gott wird Euch Raum geben.

Martin. Ich bitt um Euern Namen.

Google: Verzeiht mir. Lebt wohl! (Er reicht ihm die linke Hand.)

Martin. Warum reicht Ihr mir die Linke? Bin ich die ritterliche Rechte nicht wert?

Google: Und wenn Ihr der Kaiser wärt, Ihr müßtet mit dieser vorliebnehmen. Meine Rechte, obgleich im Kriege nicht unbrauchbar, ist gegen den Druck der Liebe unempfindlich: sie ist eins mit ihrem Handschuh; Ihr seht, er ist Eisen.

Martin. So seid Ihr Götz von Berlichingen! Ich danke dir, Gott, daß du mich ihn hast sehen lassen, diesen Mann, den die Fürsten hassen und zu dem die Bedrängten sich wenden! (Er nimmt ihm die rechte Hand.) Laßt mir diese Hand, laßt mich sie küssen!

Google: Ihr sollt nicht.

Martin. Laßt mich! Du, mehr wert als Reliquienhand, durch die das heiligste Blut geflossen ist, totes Werkzeug, belebt durch des edelsten Geistes Vertrauen auf Gott!

Götz (setzt den Helm auf und nimmt die Lanze).

Martin. Es war ein Mönch bei uns vor Jahr und Tag, der Euch besuchte, wie sie Euch abgeschossen ward vor Landshut. Wie er uns erzählte, was Ihr littet, und wie sehr es Euch schmerzte, zu Eurem Beruf verstümmelt zu sein, und wie Euch einfiel, von einem gehört zu haben, der auch nur eine Hand hatte und als tapferer Reitersmann doch noch lange diente - ich werde das nie vergessen.

(Die zwei Knechte kommen.)

Götz (zu ihnen. Sie reden heimlich).

Martin (fährt inzwischen fort). Ich werde das nie vergessen, wie er im edelsten einfältigsten Vertrauen auf Gott sprach: »Und wenn ich zwölf Händ hätte und deine Gnad wollt mir nicht, was würden sie mir fruchten? So kann ich mit einer« -

Google: In den Haslacher Wald also. (Kehrt sich zu Martin.) Lebt wohl, werter Bruder Martin. (Küßt ihn.)

Martin. Vergeßt mich nicht, wie ich Euer nicht vergesse.

(Götz ab.)

Martin. Wie mir's so eng ums Herz ward, da ich ihn sah. Er redete nichts, und mein Geist konnte doch den seinigen unterscheiden. Es ist eine Wollust, einen großen Mann zu sehn.

Eine andere Forelle: Ehrwürdiger Herr, Ihr schlaft doch bei uns?

Martin. Kann ich ein Bett haben?

Eine andere Forelle: Nein, Herr! ich kenne Betten nur vom Hörensagen, in unsrer Herberg ist nichts als Stroh.

Martin. Auch gut. Wie heißt du?

Eine andere Forelle: Georg, ehrwürdiger Herr!

Martin. Georg! da hast du einen tapfern Patron.

Eine andere Forelle: Sie sagen, er sei ein Reiter gewesen; das will ich auch sein.

Martin. Warte! (Zieht ein Gebetbuch hervor und gibt dem Buben einen Heiligen.) Da hast du ihn. Folge seinem Beispiel, sei brav und fürchte Gott! (Martin geht.)

Eine andere Forelle: Ach ein schöner Schimmel! wenn ich einmal so einen hätte! - und die goldene Rüstung! - Das ist ein garstiger Drach - Jetzt schieß ich nach Sperlingen - Heiliger Georg! mach mich groß und stark, gib mir so eine Lanze, Rüstung und Pferd, dann laß mir die Drachen kommen!


Fussnagel

Fr, Apr 24, 2009
11:28:34
Für Fussnagel

Antwort:


Fussnagel du fetter Bettnässer ! Steck dir eine dünne Zwergrübe in den Arsch du vollheiliger Neandertalensis !


Dalle

Fr, Apr 24, 2009
12:40:11
Für Dalle Analus

Antwort:
Dalle du Kaviar Fresser! Ich werde dir mal viehisch in die Fresse pissen du Analquirl


Zwergpimmel

Sa, Apr 25, 2009
04:14:35
na bitte

Antwort:
geht doch .


Dalle

Sa, Apr 25, 2009
15:57:43
na bitte

Antwort:
Zwergpimmel du Kot fressende Schwuchtel du stinkst nach Suffschiß


Fussnagel

So, Apr 26, 2009
03:22:45
bitte

Antwort:
Halts Maul Dalle und friss deinen Zementsack !


Dalle

So, Apr 26, 2009
06:53:59
Knallkopf

Antwort:
Zwergpimmel du Analratte der Zementsack wird auf deine Atta genagelt du Bimbo, noch Fragen?


Fussnagel

So, Apr 26, 2009
11:56:08
Ja Frage

Antwort:

Atta ist ein Scheuermittel du bescheuerter bayrischer Zementsieber !


Dalle

So, Apr 26, 2009
12:17:56
Ja Antwort

Antwort:
Du bist und bleibst eben ein Ostzonenschwein du Ostzonenstricherzombie du Fickfehler


Pipi-Onkel

So, Apr 26, 2009
12:20:21
na endlich

Antwort:

hats mal einer begriffen


Dalle

Do, Apr 30, 2009
04:57:13
Für Zwergpimmel

Antwort:
Zwergpimmel, es lauft im Bett nicht mehr wie früher? Hast du das Gefühl, daß deine Potenz während des Sex nachläßt? Kommst du zu früh? Oder hättest du einfach gerne längeren und intensiveren Sex?

Das Leben ist zu kurz - geniesse das in vollen Zügen.
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Mit meinem Produkt vergeß die Potenzprobleme und habe wieder Spass am Sexleben. Ich habe
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LG Dalle


Pipi-Onkel

Do, Apr 30, 2009
06:28:33
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Wo hast du das abgeschrieben Dalle du fette Transpirationsbombe ?
Du vollperverser Strichjunge du ich bohr dir im Arsch werf dir nen brennende Fackel in Arsch du Sau


Pipi-Onkel

Fr, Mai 01, 2009
10:56:41
Bin der pipi-onkel

Antwort:
hallo geile Tanja 25 J.,allerdings hab ich so manchmal bock auf geile pissspiele.

wenn ich wer wird millionär schaue und den jauch sehe dann kommt es oft vor das ich anfange zu wichsen.

da ich arbeitslos bin und den ganzen tag rumhänge, saufe und pornos gucke denk ich oft an pissspiele. ne fotze wäre auch gut hatte ich schon jahre nicht mehr aber ein abpissen ist manchmal viel besser.

ich würde auch gern mal meine arbeisvermittlerin durch ficken. die sieht so gut aus. aber vielleicht meldet sich ja auch mal ne frau. ich gebe die hoffnung nicht auf gerade hier ne ernste beziehung zu finden. allerdings sollte sie pornos schauen und auch für mich ausleihen.

ich bin 41 jahre alt und eigentlich jeden tag hier auf der seite.
meistens wichse ich dabei und stell mir vor wie es ist auf ne fotze zu pissen. habe grad wieder meinen pimmel in der hand und denke an dich Tanja 25J.



Arbeitsvermittlerin

Mo, Mai 04, 2009
08:52:20
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Hallo Pipi-Onkel , selbstverständlich darfst du mich durchpimpern , warum sagst du das nicht gleich ?


Zwergpisser

Di, Mai 05, 2009
13:47:43
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Ich Zwerpisser und Devoter Strumpfhosenträger erfülle heute Abend übers Internet alle gestellten Aufgaben aus den Bereichen Schmerz, Anpissen, Ankacken, Toilette, Anficken der Gummipuppe, und Demütigung.

Bitte nur ohne finanzielles Interesse, ansonsten bin ich nur für geile Schlampen, Arbeitlose Stuten, und perverse Hausfrauen offen.



Arbeitsvermittlerin

Mi, Mai 06, 2009
04:54:03
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
und was ist mit vollkotzen ?


Zwergpisser

Mi, Mai 06, 2009
07:51:27
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Vollkotzen ist der Prolog und Arschficken ist der Epilog.


Arbeitsvermittlerin

Mi, Mai 06, 2009
09:30:08
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
und wann kommt der Katalog ?


Zwergpisser

Mi, Mai 06, 2009
10:27:05
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Der Katalog kommt nach dem Analog


Harz4er

Mi, Mai 13, 2009
02:32:30
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:

Hallo erstmal, weiß garnich ob ihrs wußtet , hatte heute Termin in der ARGE , meine Eingliederungsvereinbarung war abgelaufen.
Hab jetzt ne neue Arbeitsvermittlerin.
Die Alte heißt Sindy ist höchstens 25 und unglaublich geil ! Sie hatte knallenge Klamotten an , die Hose leicht durchsichtig , Schlüpfer konnt ich keinen sehen...
Hatte die ganze Zeit Latte , hat nich viel gefehlt und ich hätt ihr die Graupen in die Fresse gesemmelt. Das Miststück hat mir zwei Jobangebote mitgegeben , scheiße , dort muß ich mich jetzt bewerben. So ein Rotz ! Hab garkeine lust. Beim nächsten mal werd ich der Alten auf den Schreibtich wichsen.
So , jetzt hol ich mir erstmal ne Kiste Bier und ein paar P-Filme.
Bewerben kann ich mich ja noch nächste Woche. oder übernächste. Scheiß Arbeit !


Zwergpisser

Mi, Mai 13, 2009
07:15:07
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Harzi4 du hättest die alte gleich mal ordentlich in Arsch ficken sollen, dann hätte sie die Jobangebote vielleicht vergessen.


Harz4er

Mi, Mai 13, 2009
07:26:43
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Hallo Zwergpipi , ja , du hast Recht.
Die Alte hat einen dermaßen geilen Knack-Arsch , unglaublich.
Aber Arschficken ?
Oh , ich glaub das hätt ich nich geschafft. Wenn sie ihre Hose halb runtergezogen hätte , oh weh !
ich hätt bestimmt sofort an die Decke gepflastert !

Grüße , Harzi


DickeEierOpa

Mi, Mai 13, 2009
08:57:48
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Harzt4 zu kriegen ist geil. Wer will schon arbeiten gehen und den ganzen Wichschefs in den Arsch kriechen


DickeEierOpa

Mi, Mai 13, 2009
08:58:13
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Harz4 zu kriegen ist geil. Wer will schon arbeiten gehen und den ganzen Wichschefs in den Arsch kriechen


Harz4er

Mi, Mai 13, 2009
10:16:44
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
He , Opa , du hast doch schon Rente , oder ?


Harz4er

Mi, Jun 03, 2009
11:35:25
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
hab jetzt zufällig rausgefunden wo die Alte wohnt. Ich werde dem Miststück demnächt mal nachts in den Briefkasten wichsen.
oder vor die Tür kacken. manchmal hab ich schrecklichen durchfall...


DickeEierOpa

Mi, Jun 03, 2009
12:17:20
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Harz4er......manchmal hab ich schrecklichen durchfall...

Das ist normaler Suffschiss


Dalle

So, Jun 21, 2009
05:48:56
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Wir unterstützen alle friedliebenden aufrichtigen Völker der Welt !
Ein Hoch auf die Partei- und Staatsführung !
Der Sozialismus siegt !!

Jugendbrigade " Roter Stern "
VEB PCK
GO-Leitung
Gewerkschaftsleitung
Pionierleitung


Thomas Feil

So, Jun 21, 2009
17:39:54
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Verpisst euch, ihr Scheißkommunisten.


Thomas Feil

Mo, Jun 22, 2009
23:32:00
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Ihr könnt ab sofort Krüppelknutscher zu mir sagen.

Ich habe heute wieder solchen Suffschissdurchfall


Fussnagel

Do, Jun 25, 2009
01:26:55
Von Catrin für diesen endlos Wichser

Antwort:
Thomas Feil, spinnt sich was zusammen. Wir haben uns tatsächloich mal getroffen, aber als er die Hose runterließ und ich seinen erbärmlich mickrigen Wurm gesehen habe, habe ich ihn nett aber bestimmt gebeten, sich doch wieder anzuziehen und mich in Ruhe zu lassen.
Also Thomas Feil, hier nochmal genz langsam für dich zum mitschreiben. Ich habe es nicht mit dir, sondern mit deinem Freund getrieben, den du mitgebracht hast, weil du dich alleine ja nicht getraut hast. Dein Kumpel hatte ein prächtiges Rohr in der Hose und da hatten wir unseren Spaß und du hast zugeguckt und dir einen runter geholt. So war das und nicht anders. Also erzähl hier nicht so eine Scheiße.


Fussnagel

Mo, Jun 29, 2009
11:20:33
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:

Leute , ich wollt mich nochmal bei allen entschuldigen.
Die Nebenwirkungen sind stark.
Das Metadon greift.
Hoffentlich wird alles besser und ich komm weg von dem Teufelszeug.


Fussnagel

Di, Jun 30, 2009
02:41:59
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Fitze fitze fatze ich brauch ne feuchte Katze, und meine Rosette dampft immer noch


Fussnagel

Mi, Jul 01, 2009
03:15:38
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:

Mein Metadon ist alle.
brennt wie Qualle.
in der Halle.
sitz in der Falle.
hilf mir , Kalle !
alles Pillepalle.
mir kommt hoch die Galle.
jetzt ist alles alle.


Fussnagel

Mi, Jul 01, 2009
03:59:34
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Peng Ei weg


Fussnagel

Mi, Jul 01, 2009
04:51:31
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:

Kalle , hilf mir bitte
weh tut Sack und Titte
ab durch die Mitte
Metadon ist alle.
böse Falle.
alle.


Fussnagel

Mi, Jul 01, 2009
23:30:57
RE: Will Frauen in Berlin lecken

Antwort:
Ist Metadon der neue Brotaufstrich?????????




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